Am 16. Oktober ist Welternährungstag!


Seit 34 Jahren findet jährlich der Welternährungstag statt, der auf weltweiten Hunger und Unterernährung in vielen Ländern aufmerksam machen soll. Paradox, kämpfen doch wir Deutschen hauptsächlich mit der Volkskrankheit Übergewicht. Doch etwas tun kann jeder – sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung.

80% aller Deutschen leiden hierzulande an Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit weitreichenden Symptomen, wie Migräne, Verdauungsbeschwerden, Hautausschläge bis hin zu Atemnot und seelischen Erkrankungen, wie Antriebslosigkeit und Stimmungsschwankungen. Doch auch Übergewicht kann eine Folge sein. Immer mehr Menschen schlagen sich weltweit mit Übergewicht und deren Folgekrankheiten herum – mittlerweile über eine Milliarde nach Schätzungen der WHO.

Eigentlich ein ziemliches Luxusproblem, wenn man sich vor Augen führt, dass mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt nicht ausreichend mit Trinkwasser und Nahrung versorgt sind. Jeden Tag sterben rund 24.000 Menschen an Unterernährung, die meisten davon sind Kinder.

Um auf diesen Missstand immer wieder aufmerksam zu machen, findet seit 1979 jedes Jahr am 16. Oktober der Welternährungs- oder auch Welthungertag statt. Der 16. Oktober 1945 gilt als Gründungstag der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO, die als größte Sonderkommission der Vereinten Nationen mit der Aufgabe betraut ist, die weltweite Ernährung sicherzustellen.

In diesem Jahr steht der Welternährungstag unter dem Motto: Nachhaltige Lebensmittel-Systeme für Lebensmittelsicherheit und Ernährung. Weltweit finden an diesem Tag Kongresse statt, Nichtregierungsorganisationen nutzen dieses Datum, um noch einmal explizit auf den Welthunger aufmerksam zu machen.

Auch Europa beteiligt sich mit dem Projekt „Join the food revolution“. Die hauptsächlich online-basierte Plattform verfolgt das Ziel, das Wissen möglichst vieler EU-Bürger zu bündeln, die daran arbeiten, alternative Wege zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit zu entwickeln. Dieses Wissen soll als Entscheidungsvorlage für Politik und Länder dienen, um neue Richtlinien und Strategien gegen den Welthunger aufzusetzen.

Und was können wir machen? Uns beteiligen! Und dies gleich zweigleisig. Zum einen sollten wir auf uns selbst und eine gute und nachhaltige Ernährung achten. Denn die oben beschriebenen Symptome müssen kein Dauerzustand sein. Nahrungsmittelunverträglichkeitstests, wie der Basic Test von cerascreen ®, kann jeder selbständig und allein durchführen und damit den Startschuss in eine bessere und gesündere Ernährung geben.

Des Weiteren kann jeder EU-Bürger sein Wissen auf der von der EU gestarteten Onlineplattform zum Welthungertag einbringen. Weitere Informationen hierzu gibt es unter: http://eat-better.greens-efa.eu.

Heute geht´s los. Wenn das mal kein Motivationsgrund ist!

Über cerascreen:

Jeder Mensch verträgt jedes Lebensmittel unterschiedlich. Mit unserer Ernährung legen wir die Basis für unsere Gesundheit. Nur wer seinen Körper und seine Gesundheit versteht, kann sich entsprechend gesund ernähren. Hierbei können spezielle Tests und Nahrungsmittelergänzungen helfen, die die cerascreen GmbH sowohl direkt als auch über spezifische Partnerprogramme in Apotheken, bei Ärzten, Heilpraktikern, Ernährungsberatern und Personal Trainern vertreibt.

Sie ist Tochter der seit über 10 Jahren auf ganzheitliche Diagnostik spezialisierten Firma DST Diagnostische Systeme & Technologien GmbH. Das cerascreen® Konzept basiert auf langjähriger Erfahrung der DST mit der Diagnostik nahrungsassoziierter Beschwerden und orthomolekularer Therapie. Dieses Wissen wird vom cerascreen® Team genutzt, um lange vor Eintritt von eventuellen Beschwerden präventiv gegenzusteuern und zu leistungsfördernder Ernährung individuell zu beraten. Entsprechende Produkte können dann über das Internet konfiguriert und bestellt werden. Die gesamte Dienstleistungspalette ist unter „www.cerascreen.de“ zu erreichen.

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