Das können Sie gegen Schwermetalle machen!


Auch wenn wir der hohen Schwermetall-Exposition nicht entfliehen können, können wir einfache Maßnahmen ergreifen um diese zu reduzieren. Es ist sogar möglich, die abgelagerten Schwermetalle aus den Organen zu mobilisieren und zu entfernen.

 

Wie schütze ich mich vor Schwermetallen?

Wirklich viele Möglichkeiten den Kontakt mit Schwermetallen zu verringern, gibt es leider nicht. Die, die es aber gibt, sind einfach umzusetzen.
Die einfachste Lösung ist das gründliche Waschen von Obst und Gemüse, da sich der Schwermetall-Staub auf der äußersten Schicht ablagert. Gegebenenfalls sollte noch geschält oder die äußeren Blätter entfernt werden.

Außerdem kann eine abwechslungsreiche Ernährung hilfreich sein die Schwermetall-Exposition zu vermindern. Stark belastete Lebensmittel werden so nämlich nur in Maßen verzehrt.

Grundsätzlich sollte auf Aluminiumfolie verzichtet werden. Das liegt daran, dass sich das Aluminium sonst aus der Folie lösen kann und in die sauren oder salzigen Lebensmittel übergeht.
Auch bei der Verwendung von Keramik(-Koch)geschirr können Blei und Cadmium austreten und in die Lebensmittel übergehen. Wie viele Schadstoffe herausgelöst werden, hängt von der Temperatur ab, mit der der Keramik-Gegenstand bei der Herstellung gebrannt wurde. Je höher die Brenntemperatur, desto weniger Schadstoffe werden herausgelöst. Viele ältere Keramikgegenstände wurden jedoch mit einer niedrigeren Temperatur gebrannt.

Was kann man gegen hohe Schwermetallbelastungen tun? 

Therapie bei einer chronischen Schwermetallvergiftung

Umweltmediziner und Mitglieder der deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie behandeln die Vergiftung mit einer Chelat-Therapie. Man spricht auch von einer Schwermetallausleitung bzw. Entgiftung. Dazu werden Chelatbildner eingesetzt.
Das sind komplexe Verbindungen, welche durch ihre chemische Struktur in der Lage sind, die toxischen Metalle - ähnlich wie bei einem Magneten - an sich zu binden und somit deren natürliche Ausscheidung zu beschleunigen.
Leider können die Chelatbildner nicht zwischen den essentiellen Metallen und den toxischen Metallen unterscheiden. Das bedeutet, dass bei der Chelat-Therapie auch für den Körper wichtige Metalle, wie Kupfer und Zink, ausgeschieden werden und ein Mangel an diesen Stoffen entstehen kann.

Die Anwendung auf eigene Faust ist deshalb nicht zu empfehlen. Der Patient sollte auf jeden Fall unter ärztlicher Aufsicht stehen, damit bei ernsthaften Nebenwirkungen schnell eingegriffen und Schlimmeres verhindert werden kann.
Laut der deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie sollten mind. 25 Chelat-Infusionen gegeben werden.
Um die Nieren nicht zu überlasten, dauert eine Infusion 3-4 h, wobei der Preis pro Infusion zwischen 120 € und 150 € liegt.

Auch wenn die Krankenkassen die Kosten dafür in der Regel noch nicht übernehmen, sollte bei der Versicherung nachgefragt werden, ob eine Kostenübernahme möglich ist. Die Wirksamkeit der Therapie ist mittlerweile in einer gut angelegten Studie belegt.
Die Behandlung kann die Gesundheit positiv beeinflussen und Beschwerden verschwinden lassen. So konnte diese Studie zeigen, dass durch eine Chelat-Therapie die Schmerzen von Herzinfarkt-Patienten um 18 % gesenkt werden konnten.

 

Kontrolle der persönlichen Schwermetallbelastung

Bevor man sich aber direkt einer teuren und zeitraubenden Behandlung unterzieht, sollte zunächst die persönliche Belastungssituation z. B. mit Hilfe eines Selbst-Tests analysiert werden. cerascreen bietet hierzu einen Urin-Test, welcher die 10 wichtigsten Schwermetalle abdeckt.
 
Den Test können Sie bequem Zuhause durchführen. Die Probe schicken Sie anschließend im enthaltenen Rücksendebeutel kostenlos an uns zurück. Wir werten diese in unserem Fachlabor aus und erstellen Ihnen einen ausführlichen individuellen Ergebnisbericht. Im Online-Kundenbereich können Sie diesen dann passwortgeschützt und sicher einsehen.

Ihr Ergebnis ist verständlich und übersichtlich aufbereitet und somit einfach zu interpretieren. Zudem erhalten Sie von uns Handlungsempfehlungen und Tipps zur richtigen Ernährung. Testen Sie sich jetzt!

 

Fazit

Wir unterliegen alle einer hohen Schwermetall-Exposition.
Mit einfachen Mitteln lässt sich diese jedoch reduzieren:

  • Gründliches Waschen von Obst und Gemüse
  • Ggf. schälen oder entfernen der äußeren Blätter
  • Eine abwechslungsreiche Ernährung und der Verzehr stark belasteter Nahrungsmittel in Maßen
  • Verzicht auf Aluminiumfolie
  • Vermeidung von Keramik(-Koch)geschirr

Besteht der Verdacht einer hohen Schwermetallbelastung, sollten wir uns selbst präventiv auf eine Schwermetallbelastung testen,
z. B. mit dem Urin-Test für Zuhause von cerascreen!

 

 

Quelle

cerascreen bietet Gesundheits-Diagnostik, -Beratung und -Versorgung aus einer Hand. Dafür bieten wir Ihnen einfach, bequeme und schnelle Proben-Rücksende-Tests an v.a. im Bereich Vitamin D, Histamin, Laktoseintoleranz, Lebensmittelunverträglichkeit und Allergietests. Basierend auf diesen Tests stellt cerascreen jedem Kunden einen individuellen Ergebnisbericht zusammen, der die Ergebnisse verständlich erklärt.

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