Mit Vitamin D im Winter abnehmen


In den kalten Monaten ist man oft übermüdet und gereizt, weil die Hose schon wieder ein Stückchen enger sitzt. Eigentlich weiß man selber woran es liegt. Im Winter ist die Motivation schlank zu sein eben nicht so hoch wie im Sommer, wo man kleinere Röllchen nicht mehr einfach unter extraweiten Pullovern verstecken kann. Denkste! Wahrscheinlich ist nicht nur mangelnde Fitnessmotivation, sondern auch dein Vitamin D-Mangel schuld!

Was ist Vitamin D und wozu braucht der Körper Vitamin D?

Vitamin D nimmt unter den Vitaminen eine Sonderstellung ein, denn es kann im Körper selbst gebildet werden. Über die Nahrung wird fast kein Vitamin D aufgenommen, die körpereigene Bildung mit Hilfe von Sonnenlicht leistet den größten Beitrag für die Versorgung des Körpers. Und genau da liegt der Hund begraben. Nicht nur im Blut lichtscheuer Computerfreaks, bei fast allen Menschen in Nordeuropa reicht die körpereigene Herstellung insbesondere in den dunklen Monaten nicht aus. Vitamin D ist aber besonders wichtig für uns. Es regelt den Calcium- und Phosphatwechsel und fördert dadurch die Knochenhärtung, hat Einfluss auf unsere Muskelkraft und ist an vielen weiteren Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Welche vielfältigen Folgen ein Vitamin D-Mangel hat, hat kaum einer im Blick. Gut erforscht ist, dass uns der Sonnenentzug wortwörtlich aufs Gemüt schlägt, da Vitamin D wichtige Funktionen im Gehirn übernimmt. Tatsache ist auch, dass gehäuft Knochenbrüche und Knochenerweichungen mit einem Mangel an dem Sonnenvitamin zusammenhängen. Neben vielen weiteren Risiken häufen sich jetzt auch noch die Studien, die beweisen wollen, dass Vitamin D beim Abnehmen helfen kann.

Abnehmen mit Vitamin D?

Leider handelt es sich nicht um die Vitaminwunderpille, die wir uns jetzt einschmeißen können, um ohne jegliches Zutun schlank zu werden. Einige Studien zeigen jedoch einen Zusammenhang zwischen der Höhe des Vitamin D-Spiegels und dem Abnehmerfolg. In Studien haben Forscher Übergewichtige auf eine Diät gesetzt und deren Blut untersucht. Dabei fiel auf, dass diejenigen, die die größten Abnehmerfolge verbuchen konnten, nachweislich die höheren Vitamin D-Konzentrationen im Blut hatten. Zugegeben es handelt sich um relativ kleine Studiengrößen, doch die Ergebnisse scheinen eindeutig. In weiteren Studien fand man heraus, dass ein Vitamin D-Mangel die Wirkung des „Appetitzügler-Hormons“ Leptin behindert. Die Nachricht „ich bin satt“ kann bei niedrigen Vitamin D-Konzentrationen allem Anschein nach nicht so schnell ans Gehirn weitergegeben werden wie bei vollen Vitaminspeichern. Wie genau Vitamin D in unseren Fettstoffwechsel und die Hungerregulierung eingreift, und ob Vitamin D möglicherweise das beste „natürliche Schlankheitsmittel“ ist, wird weiterhin erforscht. Fakt ist, die meisten Menschen hierzulande haben viel zu geringe Vitamin D-Spiegel, und dagegen sollte an etwas tun!

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