Vitamin D


“Jeder will mich aber keiner kriegt genug von mir!“

Vitamin D ist ein Problem-Vitamin. Jeder braucht es, aber die Empfehlungen erfüllen nur die wenigsten. 82% der Männer und 91% der Frauen weisen laut der Nationalen Verzehrsstudie 2 von 2008 eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung auf. Hier erfahrt ihr alles, was ihr über Vitamin D wissen müsst und wie ihr einen Mangel vorbeugen und behandeln könnt. Weiterhin werden besondere Risikogruppen für einen Vitamin-D-Mangel aufgezeigt.

Vitamin D

Das Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, welches im Gegensatz zu allen anderen Vitaminen nicht allein über die Ernährung zugeführt werden kann, sondern zusätzlich über die Sonnenbestrahlung der Haut selbst gebildet werden muss. Dies funktioniert mit Hilfe der UVB-Strahlung. Diese stellt aus einem Cholesterin (7-Dehydrocholesterol) die Vorstufe des Vitamin D (Prävitamin) her. Anschließend kommt es zu einer durch Wärme hervorgerufenen biochemischen Neuanordnung des Prävitamins, aus der das Vitamin D gebildet wird. Die beiden wichtigsten Formen, die in der Nahrung vorkommen, sind das pflanzliche Vitamin D2 (Ergocalciferol) und das tierische Vitamin D3 (Cholecalciferol) (1).

Funktionen von Vitamin D im Körper

Vitamin D ist ein hormonartiger Wirkstoff und für die Regulierung der Calcium- und Phosphathaushalte zuständig. Durch Vitamin D wird die Phosphataufnahme im Darm gesteigert. Ebenfalls wird durch die aktivierte Form des Vitamin D3 die Calciumaufnahme im Darm geregelt. Durch die Beteiligung an der Calcium- und Phosphataufnahme sorgt Vitamin D für den optimalen Einbau dieser Mineralien in die Knochen, damit diese mineralisiert und gehärtet werden. Besonders bei Kindern fördert Vitamin D den gesunden Skelettaufbau. Für Erwachsene ist wiederum Vitamin D für die Erhaltung der Knochen und als Osteoporoseschutz notwendig. HInzu kommen zahlreiche weitere Stoffwechselfunktionen im Körper wie unter anderem der Muskelstoffwechsel, die Immunabwehr, das Zellwachstum und –differenzierung und der Gehirnstoffwechsel (1).

Nahrungsquellen von Vitamin D


Nur sehr wenige Lebensmittel enthalten das doch so wichtige Vitamin D in einer nennenswerten Menge. Neben der Eigenherstellung über die Haut, tragen hauptsächlich tierische Produkte zur Bedarfsdeckung bei. Das mit Abstand Vitamin D reichste Lebensmittel ist der Lebertran. Dort finden sich 300 mg Vitamin D pro 100 g Lebensmittel. Weitere Lebensmittel, die vergleichsweise noch viel Vitamin D enthalten, sind Hering (25 mg/100 g), Aal (20 mg/100 g) oder Lachs (16 mg/100 g). Pflanzliche Lebensmittel wie beispielsweise der Steinpilz weisen lediglich 3 mg/100 g Vitamin D auf, was eine Bedarfsdeckung allein durch pflanzliche Produkte nicht möglich macht (2).

Bildung von Vitamin D über die Sonne

Die körpereigene Bildung von Vitamin D über die Haut ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen ist die geographische und klimatische Lage, wie Breitengrad, Jahres- und Tageszeit, sowie Witterung, Kleidung und Aufenthaltsdauer im Freien relevant. Zum anderen ist der Hauttyp und das Alter für die Vitamin-D-Bildung zu berücksichtigen. Der Grad der Hautpigmentierung gibt Aufschluss, wie viel Vitamin D über die Haut gebildet werden kann. Beispielsweise haben Afroamerikaner, wenn sie in europäischen Gebieten leben, wesentlich häufiger einen Vitamin-D-Mangel. Durch die starke Pigmentierung der Haut ist eine Bildung von Vitamin D nur eingeschränkt möglich. Die benötigte Vitamin-D-Produktion über die Haut kann in unseren Breitengraden nicht gewährleistet werden. Aufgrund dessen leiden besonders afroamerikanische Kinder in europäischer Umgebung häufig an einer Rachitis. Die Rachitis ist eine Mineralisierungsstörung des Skeletts. Weiterhin ist das Alter eine ausschlaggebende Größe. Ab dem 65. Lebensjahr nimmt die körpereigene Bildung von Vitamin D stark ab, weshalb sich ohne die Aufnahme eines Vitamin-D-Präparats (Supplementierung) sehr häufig ein Mangel einstellt (3).

Ein weiterer Einflussfaktor auf die Vitamin-D-Aufnahme über die Haut ist der UV-Index. Dieser beschreibt die solare Bestrahlungsstärke in Abhängigkeit mit dem Sonnenstand. Für die Vitamin-D-Bildung benötigen wir einen UV-Index von größer gleich drei. Dies erhalten wir in Deutschland lediglich zwischen April bis Oktober. Daraus folgt, dass in den Monaten von November bis März keine körpereigene Bildung von Vitamin D über die Haut erfolgen kann (siehe Grafik).

Sonnenstand in Deutschland

Abbildung 1: Sonnenstand in Deutschland Quelle: Gröber & Hollick, 2013 S. 29 (17).

In den Monaten, in denen eine Bildung von Vitamin D möglich ist, ist die Tageszeit ebenfalls relevant. So kann lediglich zwischen 10 und 15 Uhr eine ausreichende Bildung von Vitamin D erzielt werden. Wenn man sich in diesem Zeitraum ca. 20 Minuten in der Sonne aufhält, kann man seinen Vitamin-D-Tagesbedarf decken. Allerdings ist auch hier wieder wichtig zu wissen, dass je größer der Anteil der durch die Sonne bestrahlten Haut ist, desto mehr Vitamin D kann produziert werden und desto schneller hat man sein tägliches Soll erfüllt (3). 

Mangelsymptome bei Vitamin

Bei einer Unterversorgung mit Vitamin D kommt es zu einer unzureichenden Aufnahme von Calcium und Phosphat, wodurch der Spiegel dieser Mineralien sinkt. Der Mineralienverlust kann anschließend zu einer Demineralisierung der Knochen führen. Dabei kommt es zu einer Knochenerweichung bis hin zu einer Verformung der Knochen und Osteoporose. Weiterhin treten häufig Muskel- und Knochenschmerzen auf. Zusätzlich steigt das Risiko für Knochenbrüche, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und resultiert in eine erhöhte Sterblichkeit im Alter (1).

Diagnose von Vitamin D

Der Vitamin-D-Spiegel kann mit unserem Vitamin-D-Testkit einfach und schnell ermittelt werden. Hierbei wird die Speicherform des Vitamin D (25-Hydroxy-Cholecalciferol) gemessen. Dieser Wert gibt die beste Aussagekraft bezüglich der allgemeinen Grundversorgung an. Werte zwischen 31 und 90 ng/ml liegen im akzeptablen Bereich, wobei 31 ng/ml die unterste Grenze beschreibt. Allgemeine Ernährungsempfehlungen sehen zwar noch eine Konzentration ab 20 ng/ml als normal an, Experten aus dem Fachgebiet der Orthomolekularen Medizin empfehlen hingegen einen Spiegel von 40-60 ng/ml als Zielwert für eine optimale und präventive Versorgung.

Hier erfahren Sie mehr über unsere anderen Vitamin- und Mineralstoff-Tests >>

 

 

 

 

Vitamin D und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Das American Journal of Cardiology stellte 2012 eine erhöhte Sterblichkeit bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen fest, wenn der Vitamin-D-Spiegel im Mangelbereich lag. Somit wird Vitamin D ebenfalls für die Herzgesundheit benötigt (4). Weiterhin stellte eine umfassende Studie des American Journal of Cardiology von 2010 mit mehr als 40.000 Patienten fest, dass bei einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel ein signifikant höherer Blutdruck, Blutfettspiegel, Erkrankungen der Blutgefäße, Herzinfarkte, Herzfehler und Schlaganfälle auftraten. Zudem kam es zu einer erhöhten Sterblichkeit infolge dieser Erkrankungen (5). Somit hat Vitamin D eine präventive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System (4, 5, 6). mehr>

Vitamin D und Übergewicht

Vitamin D zeigt schon seit längerer Zeit einen Einfluss auf Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aufgrund dessen liegt es nahe sich auch dem Thema „Übergewicht“ zu widmen und es in Hinblick auf Vitamin D genauer zu beleuchten. In mehreren Studien wurde festgestellt, dass stark übergewichtige Personen mit bis zu 90% einen Vitamin D-Mangel aufweisen. Besonders bei Diabetikern wurde festgestellt, dass eine Supplementierung von Vitamin D sowohl den Insulinspiegel als auch den Gewichtsverlust beeinflusst (7). Bezogen auf den alleinigen Gewichtsverlust ist die Studienlage noch strittig, ob eine Vitamin-D-Supplementierung helfen kann. Es werden mehrere groß angelegte Studien benötigt, um eine eindeutige Aussage treffen zu können (7,8). mehr>

Vitamin D und Diabetes

Weitere Studien zeigen, dass Vitamin D einen Schutzfaktor für Diabetes mellitus, sowohl Typ 1 als auch Typ 2, darstellt. Diabetes mellitus Typ 1 ist die meist angeborene Version des Diabetes, bei der die unterdrückte Insulinproduktion ersetzt werden muss. Beim Typ 2 Diabetes hingegen handelt es sich um eine so genannte Insulinresistenz, die sich im Laufe des Lebens durch langfristig erhöhte Blutzuckerwerte entwickelt. Die Schutzfunktion des Vitamin D erklärt sich dadurch, dass ein Vitamin-D-Rezeptor die Insulinproduktion erhöht. Dadurch kann der Blutzuckerwert gesenkt und somit besser eingestellt werden (6).

Vitamin D und Krebs

The American Association for Cancer Research stellte 2004 fest, dass eine Vitamin-D-Supplementierung das Auftreten einiger Krebserkrankungen reduziert. Beispielweise wurde eine Verringerung von über 50% der Neuerkrankungen von Brustkrebs bei einem Spiegel von über 50 ng/ml  Vitamin D festgestellt (9). Für weitere Krebsarten wurde teilweise sogar eine Risikoreduktion von mehr als 60% nachgewiesen (10). Unter anderem zur Prophylaxe von Organtumoren, Autoimmunerkrankungen und Muskelschwäche im Alter wird in der Ernährungsmedizin eine tägliche Zufuhr von 800-1.000 I.E. Vitamin D empfohlen (1). mehr>

Vitamin-D-Mangel bei Säuglingen und Kleinkindern

Bei Säuglingen und Kleinkindern führt ein Vitamin-D-Mangel zu gravierenden Störungen in der Entwicklung. Es kommt zu einer Mineralisierungsstörung des Skeletts (Rachitis). Dies wiederum führt zu O-Beinen, Verformung des Brustkorbs und der Knochen und zum verspäteten Verschluss der Fontanellen. Die Fontanellen bezeichnen Abschnitte in der Schädeldecke des Säuglings, die in der ersten Zeit unverschlossen sind. Das Gehirn wird nur durch die Haut an den entsprechenden Stellen geschützt. Dies hat eine wichtige Funktion während der Geburt. Bei dieser können sich die Schädelplatten etwas überlappen, was es dem Säugling ermöglicht, den Geburtskanal zu passieren. Normalerweise schließt sich die letzte Fontanelle nach ca. zwei Jahren. Durch einen Vitamin-D-Mangel wird dieser Verschluss verzögert, was das Risiko einer Hirnverletzung bei einem Sturz  oder einem Unfall erhöht. Aufgrund dessen haben Kleinkinder und Säuglinge einen erhöhten Bedarf. Dieser erhöhte Bedarf bezieht sich zusätzlich auf Schwangere, denn während der Schwangerschaft werden bereits wichtige Nährstoffe, wie beispielsweise das Vitamin D, an den Säugling übertragen und ein kleiner Speicher angelegt (1). mehr>

Vitamin-D-Mangel bei Erwachsenen

Bei langanhaltendem Vitamin-D-Mangel kommt es bei Erwachsenen zu einer Knochenerweichung (Osteomalazie). Diese entsteht dadurch, dass Calcium und Phosphat nicht mehr in die Knochen gelangen, da diese Transportwege Vitamin-D-abhängig sind. Bei der Osteomalazie kommt es zu Knochenschmerzen besonders in den Bereichen des Brustkorbs, der Wirbelsäule, des Beckens und des Oberschenkels. Diese Schmerzen werden häufig mit rheumatischen Beschwerden verwechselt, weshalb oft erst sehr spät die eigentliche Ursache, der Vitamin-D-Mangel, entdeckt wird (1).

Vitamin D und Osteoporose

Frauen nach der Menopause leiden immer häufiger an Osteoporose. Osteoporose ist eine chronische Erkrankung des Skelettsystems. Sie zeichnet sich durch eine verringerte Knochenmasse und einen Verfall des Knochengewebes aus. Folge ist eine Neigung zu Knochenbrüchen. Weiter nimmt die Knochenmasse schneller ab. Das häufigste Symptom, an dem man die Osteoporose erkennt, ist der charakteristische Rundrücken, bis hin zum Buckel. Durch die Abnahme der Östrogenproduktion wird die Osteoporose gefördert und schreitet schneller voran. Die Supplementierung von Vitamin D in Kombination mit Calcium verleiht nachweislich dem Körper einen präventiven Schutz davor, frühzeitig an Osteoporose zu erkranken (11, 12). mehr>

Vitamin-D-Mangel in Wachstums- und Entwicklungsphasen

Vitamin D wird in Wachstumsphasen vermehrt benötigt. Besonders in Phasen mit großen Wachstumsschüben ist Vitamin D unabdingbar. Das Skelett vergrößert sich und hat einen erhöhten Bedarf an Mineralieneinbau, damit die Knochen stark und gesund wachsen können. Andernfalls kann es zu Knochenerweichungen und Fehlbildungen kommen (1).

 

 

Vitamin-D-Mangel im Alter

Ab dem 65sten Lebensjahr erhöht sich der Bedarf an Vitamin D. In der Altersgruppe zwischen 8 und 18 Jahren ist die Produktion von Vitamin D in der Haut doppelt so hoch, verglichen mit der Altersgruppe zwischen 77 und 82 Jahren (13). Die Notwendigkeit ein Präparat einzunehmen wird unumgänglich, wenn ein konstanter Vitamin-D-Spiegel gewährleistet werden soll. Befunde sprechen dafür, dass sich im Alter der Bedarf von Vitamin D so stark erhöht, dass eine Zufuhr von bis zu 4.000 I.E. täglich notwendig wird. Dies ist die vierfache Menge im Vergleich zu der normalen Empfehlung für Erwachsene (1).

Vitamin D und Vegetarier

Vitamin D befindet sich in nennenswerter Menge nur in tierischen Lebensmitteln, weshalb durch eine vegetarische Kost nur wenig und bei einer veganen Ernährung annähernd kein Vitamin D über die Nahrung zugeführt werden kann (2).

Vitamin D und Asthma

Die steigende Asthma-Rate wird auch mit Vitamin D in Zusammenhang gebracht. Vitamin-D-Mangel kann die Lungenfunktion verschlechtern, das Immunsystem schwächen und Entzündungsvorgänge verstärken (14).

Vitamin D und Sport

Eine Analyse von 23 Studien ergab, dass durchschnittlich 56% der Sportler einen Vitamin-D-Mangel aufweisen. Zudem wurde entdeckt, dass Vitamin D einen Einfluss auf die Muskelkraft, -stärke und –masse hat. Dieser Zusammenhang wurde dadurch festgestellt, dass die Vorstufe des Vitamin D wie ein Steroid im biologischen Prozess wirksam wird. Steroide, besonders anabole Steroide, sind wichtig für Aufbauprozesse im Körper, wie beispielsweise den Muskelaufbau (15). mehr>

Vitamin D und Depressionen

Es konnte durch Studien bestätigt werden, dass Menschen mit depressiven Symptomen einen signifikant niedrigeren Vitamin-D-Spiegel im Blut haben als gesunde Personen. Eine Vitamin-D-Supplementierung zur Verbesserung depressiver Symptome konnte anhand einiger Studien teilweise bestätigt werden. Eine Studie mit mehr Teilnehmern wäre in dem Bereich wünschenswert (16).

Literatur

  1. Kasper, H., & Burghardt, W. (2014). Ernährungsmedizin und Diätetik (Vol. 12). Würzburg: Urban & Fischer.
  2. Elmadfa et al. (2013). Die große GU Nährwert Kalorien Tabelle. München: GRÄFE UND UNZER VERLAG.
  3. Göring & Koshuchowa (2015). Vitamin D – the Sun Hormone. Life in Environmental Mismatch. Biochemistry. Vol. 80: 1.
  4. Vacek et al. (2012). Vitamin D deficiency and supplementation and relation to cardiovascular health. The American Journal of Cardiology. 109 (3): 359-63.
  5. Anderson et al. (2010). Relation of vitamin D deficiency to cardiovascular risk factors, disease status, and incident events in a general healthcare population. The American Journal of Cardiology. 106 (7): 963-8.
  6. Sebaaly et al. (2015). The extraskeletal actions of vitamin D: Myths and facts. Lebanese Medical Journal. 63 (2): 87-93.
  7. Via, M. (2012). The Malnutrition of Obesity: Micronutrient Deficiencies That Promote Diabetes. ISRN Endocrinology. 1-8.
  8. Vanlint, S. (2013). Vitamin D and Obesity. Nutrients. 5: 949-956.
  9. Feskanich et al. (2004). Plasma vitamin D metabolites and risk of colorectal cancer in women. Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention: a publi- cation of the American Association for Cancer Research, cosponsored by the American Society of Preventive Oncology.13 (9): 1502-8.
  10. Lappe et al. (2007). Vitamin D and calcium supplementation reduces cancer risk: results of a randomized trial. The American Journal of Clinical Nutrition. 85 (6): 1586-91.
  11. Dawson-Hughes et al. (1997). Effect of Calcium and Vitamin D Supplementaion on Bone Density in Men and Women 65 Years of age or older. The New England Journal of Medicine. 670-676.
  12. Cooper et al. (2003). Vitamin D supplementation and bone mineral density in early postmenopausal woman. The American Journal of Clinical Nutrition. 77:1324-9.
  13. MacLaughlin & Holick (1985). Aging Decreases the Capacity of Human Skin to Produce Vitamin D3. The Journal of clinical investigation. 76(4), p. 1536-1538.
  14. Bergman et al. (2013). Vitamin D and Respiratory Tract INfections: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials. PLoS ONE. 9(6): e65835.
  15. Dahlquist et al. (2015). Plausible ergogenic effects of vitamin D on athletic performance and recovery. Journal oft he International Society of Sports Nutrition. 12:33 p. 1-12.
  16. Kjaergaard et al. (2008). Effect of vitamin D supplement on depression scores in people with low levels of serum 25-hydroxyvitamin D: nested case-control study and randomized clinical trial. The British Journal of Psychiatry. 201: 360-368.
  17. Gröber & Holick (2013). Vitamin D Die Heilkraft des Sonnenvitamins. Stuttgart: Wissenschaftliche Vertragsgesellschaft.

cerascreen bietet Gesundheits-Diagnostik, -Beratung und -Versorgung aus einer Hand. Dafür bieten wir Ihnen einfach, bequeme und schnelle Proben-Rücksende-Tests an v.a. im Bereich Vitamin D, Histamin, Laktoseintoleranz, Lebensmittelunverträglichkeit und Allergietests. Basierend auf diesen Tests stellt cerascreen jedem Kunden einen individuellen Ergebnisbericht zusammen, der die Ergebnisse verständlich erklärt.

Tags

  • Vitamin D
  • 0 Kommentare

    • Keine Kommentare vorhanden

    Hinterlassen Sie einen Kommentar

    Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen