Laktose-Intoleranz Test

Laktose-Intoleranz Test

Immer mehr Menschen haben Schwierigkeiten mit der Verträglichkeit von Milch und Milchprodukten, hier insbesondere der Laktose (Milchzucker). Der cerascreen® Laktoseintoleranz Test möchte Sie bei Ihrem Weg in eine beschwerdefreie Zeit unterstützen.
Dazu messen wir für Sie die Konzentration von Wasserstoff (H2) und Methan (CH4) in Ihrer ausgeatmeten Luft. Durch dieses TÜV zertifizierte Messverfahren garantieren wir eine sichere und genaue Auswertung.

Normaler Preis 49.00 € inkl. MwSt.
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So einfach geht's

Was ist eine Laktoseintoleranz?

Bei der Laktoseintoleranz handelt es sich um eine Unverträglichkeit gegenüber dem Disaccharid (Zweifachzucker) Laktose, dem Milchzucker. Dieser besteht jeweils aus einem Molekül der Monosaccharide Glukose (Traubenzucker) und Galaktose (Schleimzucker).
Die Laktose muss zur weiteren Verarbeitung im Dünndarm in seine Monosaccharide gespalten werden. Dies geschieht mittels des Enzyms Laktase, welches sich in den Zotten des Dünndarms befindet. Nur die Monosaccharide können durch den natriumabhängigem SGLT1 - Transporter in den Darmabschnitten verstoffwechselt werden.
Je nach Restaktivität des Enzyms Laktase ist der Schweregrad der Laktoseintoleranz sehr unterschiedlich und entsprechend ausgeprägt ist das Krankheitsbild.
Wird der Milchzucker nicht oder nur unzureichend von dem Verdauungsenzym Laktase gespalten und gelangen größere Mengen des Milchzuckers in untere bakterienbesiedelte Darmabschnitte, dient die Laktose den Bakterien dort als Nährstoff. Dadurch entstehen große Mengen an Gasen und Fettsäuren, was zu den Beschwerden führt.
Die Laktoseintoleranz sollte nicht mit einer Milcheiweißallergie verwechselt werden. Im Gegensatz zu einer Allergie, bei der das Immunsystem beteiligt ist und die entsprechenden Antikörper gebildet werden, handelt es sich bei der Laktoseintoleranz um eine fehlende oder unzureichende Enzymproduktion ohne Beteiligung des Immunsystems.
Insgesamt sind in Deutschland etwa 15-20 % der Bevölkerung von einer Laktoseintoleranz betroffen. Es herrscht in Europa ein Nord-Süd-Gefälle.


Ihre persönlichen Testergebnisse

Einmal klicken, alles wissen: In Ihrem Online-Kundenbereich präsentieren wir Ihnen die Auswertung Ihrer cerascreen® Tests – selbstverständlich passwortgeschützt für maximale Sicherheit! Und in Ihrem individuellen Expertenbericht erfahren Sie, welche Stoffe sich negativ auf Ihre Leistungsfähigkeit auswirken und Sie so im Alltag einschränken.

Bitte beachten Sie, dass dieser Test nicht für Kinder geeignet ist.

Musterbericht ansehen

Testergebnisse

So funktioniert der Test

 
1. Atemgasprobe 
Mithilfe unseres Testkits nehmen Sie 5 Atemgasproben und schicken diese im beiliegenden Umschlag kostenlos an unser Labor.

 Blutprobe wird an das cerascreen Labor gesendet
2. Auswertung
Im Labor werden Ihre Proben mittels einer umfangreichen Analyse untersucht.

 Ergebnisbericht im Mein cerascreen Bereich
3. Detaillierter Ergebnisbericht
Ihren Ergebnisbericht können Sie nach wenigen Tagen online in Ihrem gesicherten "Mein cerascreen®" Bereich einsehen.

Individuelle Empfehlungen bei niedrigen Werten
4. Individuelle Empfehlungen
Sie erhalten individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, Handlungsempfehlungen. Dies können Kurse, Nahrungsergänzungsmittel oder Beratungen sein.

Welche Beschwerden können auftreten?

Durch die unzureichende oder fehlende Spaltung des Milchzuckers durch das Verdauungsenzym Laktase im Dünndarm gelangen größere Mengen der ungespaltenen Laktose in untere bakterienbesiedelte Darmabschnitte und werden dort vergoren.
Dadurch entstehen große Mengen an Wasserstoff, Methan, Kohlendioxid und kurzkettige Fettsäuren, was zu dem Beschwerdebild führt.
Der Wasserstoff oder das Methan sorgen nicht für die Beschwerden, sondern die Bildung von Kohlendioxid und Fette.
Die typischen Symptome entstehen durch die Gasbildung und die Fette. Die große Menge an Kohlendioxid verursacht die Blähungen. Über den Dickdarm kann dieses gut abtransportiert werden. Im Dünndarm hingegen muss das Gas über die Darmwand ins Blut gelangen und über die Lunge abgeatmet werden. Dieser Vorgang wird als äußerst unangenehm empfunden und kann zudem zu schlechtem Atem führen.
Die Fettsäuren ziehen Wasser in den Darm, was zu einer Verdünnung des Stuhlgangs und zu Durchfällen führt. Durch die dazu notwendige erhöhte Darmbewegung entstehen Darmgeräusche. Die Konsistenzveränderung des Stuhls lässt sich durch den vermehrten Anteil an Fettsäuren, sogenannte Fettstühle, bzw. den vermehrten Einschluss von Gasen erklären.
Im Zusammenhang mit der Laktoseintoleranz sind weitere Symptome möglich. Dazu gehören Sodbrennen und Müdigkeit sowie Migräneanfälle.

Labor mit zertifiziertem Qualitätsmanagementsystem

cerascreen laboratory

Die seit über 10 Jahren auf ganzheitliche Diagnostik spezialisierte Firma DST Diagnostische Systeme & Technologien GmbH ist der zuverlässige Laborpartner von cerascreen®. Das cerascreen® Konzept basiert auf der langjährigen Erfahrung der DST-Humandiagnostik sowie der Kompetenz und Beratung von erfahrenen Gesundheits-Experten.

Zertifizierungen:

  • TÜV Rheinland nach DIN EN ISO 13485
  • EG-Konformitätserklärungen & Ringversuch

 

Das Testkit besteht aus:


    • einer mehrseitigen, bebilderten Anleitung, welche Schritt für Schritt die Probeentnahme und den Testablauf erläutert
    • Rücksendekarte mit Test-ID zur Registrierung
    • Probeentnahme-Set
    • einem Rücksendebeutel, mit dem Sie Ihre Probe kostenlos per Post an unser Labor zurücksenden können
    Packungsinhalt

    Unverträglichkeit gegen Milchzucker? Ein Laktoseintoleranz Test sorgt für Gewissheit

    Laktoseintoleranz – sollte ich einen Test machen?

    Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort, jedoch sollte beachtet werden, dass eine Laktose-Intoleranz heutzutage nicht unüblich ist und lediglich ein Laktose-Intoleranz Test Aufschluss über eine solche Unverträglichkeit liefert. Die eindeutige Diagnose erleichtert es auch bestimmte Symptome und Beschwerden durch die richtige Behandlung und durch spezielle Medikamente zu lindern.
    Unter einer Laktose-Intoleranz wird die Unverträglichkeit gegen Milchzucker verstanden. Dabei wird der Milchzucker nicht oder nur unzureichend verdaut aufgrund der fehlenden oder verminderten Produktion des Verdauungsenzyms Laktase. Heutzutage sind 75 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung von einer Laktose-Intoleranz betroffen. Allein 15 Prozent der erwachsenen Personen in Deutschland leiden unter dieser Intoleranz. Eine Milchzuckerunverträglichkeit kann viele Ursachen haben, weshalb nur ein Laktose-Intoleranz Test genauen Aufschluss über die tatsächlichen Ursachen liefert. Dabei kann eine Laktoseunverträglichkeit genetisch bedingt oder erworben worden sein. Die angeborene Intoleranz wird als primäre Laktoseintoleranz bezeichnet und macht sich bereits im Säuglingsalter bemerkbar. Sie kommt allerdings nur sehr selten vor. Die häufigste Form der Laktose-Intoleranz ist der adulte Laktasemangel, der sich nach dem Säuglingsalter entwickelt. Eine Laktoseunverträglichkeit kann jedoch auch durch einige Krankheiten oder als Behandlungsfolge einer Magen-Darm-Operation entstehen. Auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten begünstigt das Auftreten einer Milchzuckerunverträglichkeit.

    Betroffene mit einem positiven Laktoseintoleranz Test verspüren unmittelbar nach geringem Konsum von Milch und Milchprodukten erste Verdauungsbeschwerden. Das fehlende Enzym Laktase führt zu einer Dysfunktion im Körper. Dabei kann der Milchzucker nicht im Dünndarm verarbeitet und anschließend im Dickdarm von der Darmflora als Nährstoff vergoren werden. Die Betroffenen, mit einem positiven Laktose-Intoleranz Test, leiden unter typischen Symptomen, wie Darmwinden und Blähungen, Bauchschmerzen und -krämpfen, Übelkeit, Erbrechen oder auch Durchfall. Einige klagen auch über unspezifische Symptome wie zum Beispiel chronische Müdigkeit, depressive Verstimmungen, Gliederschmerzen, innere Unruhe, Schwindelgefühle, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Erschöpfungsgefühle, Nervosität, Schlafstörungen, Akne oder Konzentrationsstörungen. Die Menge der Symptome hängt stark vom Milchzuckerkonsum ab, weshalb die erkrankten Personen meist auf sämtliche laktosehaltige Lebensmittel verzichten und stattdessen auf laktosefreie Produkte umsteigen.

    Wie wird ein Laktoseintoleranz Test durchgeführt?

    Eine erste Selbstdiagnose zu einer Laktoseintoleranz lässt sich mithilfe einer Folge von Laktose-Intoleranz Tests durchführen. Zuerst empfiehlt sich ein sogenannter Diättest. Dazu wird eine mehrtägige konsequente Diät durchgeführt, bei der vor allem auf Milch, Rahm und versteckte Laktose verzichtet wird. Treten während dieser Zeit keine Symptome auf, dann besteht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Laktose-Intoleranz vorliegt.

    Anschließend folgt der Expositionstest. Bei diesem speziellen Laktose-Intoleranz Test wird nach dem mehrtägigen konsequenten Laktoseverzicht ein Glas Wasser mit 50 bis 100 Gramm gelöstem Milchzucker getrunken. Wenn innerhalb weniger Stunden typische Symptome einer Laktose-Intoleranz auftreten, ist eine Unverträglichkeit sehr wahrscheinlich. Diese Selbstdiagnose ist jedoch nicht immer zu 100 Prozent eindeutig und verlässlich, daher empfiehlt es sich einen professionellen Laktose-Intoleranz Test durchzuführen. Heutzutage können diese Tests ganz einfach online bestellt und anhand einer bebilderten und umfassenden Anleitung zu Hause durchgeführt werden. Ein Besuch beim Arzt kann also entfallen.
    Das Unternehmen cerascreen® ist im Bereich Gesundheitsvorsorge, -diagnostik und -beratung tätig und bietet sämtliche solcher Selbsttests an. Bei dem Laktose-Intoleranz Test wird eine Atemgasprobe mithilfe eines Testkits entnommen und im beiliegenden Umschlag kostenlos an das Diagnostiklabor geschickt. Die Spezialisten im Labor überprüfen die Probe mittels einer umfangreichen Analyse auf Wasserstoff und Methan, die durch die Vergärung der Laktose im Dickdarm entstehen. Wenn neben den typischen Beschwerden auch ein Wasserstoffunterschied vor und nach dem Trinken einer Laktoselösung von 20 ppm vorliegt, kann von einer Laktose-Intoleranz gesprochen werden. Der Ergebnisbericht zum Laktose-Intoleranz Test kann im gesicherten Online-Kundenbereich von cerascreen® eingesehen werden. cerascreen® liefert seinen Kunden darüber hinaus nützliche Informationen zur Gesundheit und weitere wertvolle Handlungsempfehlungen zur Diagnose.

    Wie verändert sich die Lebensweise nach einem positiven Laktoseintoleranz Test?

    Liegt nun ein positiver Laktose-Intoleranz Test vor, ist dies kein Grund zur Sorge. Die betroffenen Personen haben heutzutage zahlreiche Möglichkeiten mit einer Laktose-Intoleranz den Alltag zu meistern. Neben dem Verzicht von laktosehaltigen Milchprodukten bieten Supermärkte eine Vielzahl an laktosefreien Produkten an, sodass Betroffene nicht unbedingt auf Milchprodukte verzichten müssen. Bei diesen Produkten wurde das Enzym Laktase zugeführt, sodass die darin enthaltene Laktose bereits gespalten und somit leicht verdaulich ist. Eine weitere Alternative für tierische Milchprodukte bieten die pflanzlichen Produkt. Wie zum Beispiel Sojamilch. Der pflanzliche Stoff Soja enthält keinen Milchzucker und wird deshalb gerne von laktoseintoleranten Personen als Alternative verwendet. Außerdem besteht die Möglichkeit vor dem Essen eine Laktasetablette einzunehmen. Durch die Einnahme der Tablette können trotz eines positiven Laktoseintoleranz Tests laktosehaltige Nahrungsmittel besser vertragen werden. Da jeder Körper anders reagiert und ungewiss ist, wie viel Laktase der Darm tatsächlich produziert, müssen Betroffene austesten, ob die Tabletten überhaupt bei ihnen wirken und wie viele eingenommen werden müssen, damit Beschwerden erfolgreich vermieden werden. Die Einnahme von solchen Laktasetabletten sollte jedoch nur in Ausnahmefällen stattfinden. Laktoseintolerante Menschen sollten sich stattdessen lieber auf eine laktosearme bzw. laktosefreie Ernährung umstellen, damit sich ihr Darm erholen kann und entlastet wird.

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