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Schilddrüsen Test + Eisenmangel Test

Analyse von TSH + fT3 + fT4 und Ferritin-Level

Diese Bluttests sind Bestandteil der Online Haarsprechstunde von AXA.*

  • Schritt 1: Bestellen Sie Ihren In-Home-Bluttest.
  • Schritt 2: Führen Sie den Bluttest zu Hause durch und Sie erhalten wenige Tage später Ihre Ergebnisse im Online Portal.

    Was passiert nach dem Bluttest?

  • Schritt 3: Vereinbaren Sie einen Termin für die Online-Haarsprechstunde über "MD Medicus" - Partner von AXA. Nachdem Sie die Ergebnisse Ihres Bluttests erhalten haben, bekommen Sie von AXA eine E-Mail mit einem Link zur Terminvereinbarung mit dem Online-Arzt. Damit dem Arzt alle Unterlagen vorliegen, können Sie Ihre Ergebnisberichte vorher hochladen.
  • Schritt 4: Führen Sie die Haarsprechstunde durch und erhalten Sie Ihre persönlichen Handlungsempfehlungen.

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* Zur ständigen Optimierung unseres Angebotes sowie einer bestmöglichen Beratung für Sie ist die Erhebung und Weiterleitung personenbezogener Daten an die AXA Konzern AG erforderlich (Name, email, Telefonnummer). Dazu benötigen wir Ihr ausdrückliches Einverständnis, welches wir bei der Testaktivierung auf my.cerascreende.de abfragen werden.

Produktinformationen



Ihre Testergebnisse

Sobald Ihre Probe ausgewertet ist, erhalten Sie über die mein cerascreen®-App oder Ihr Benutzerkonto auf unserer Website Ihre Ergebnisberichte. Sie können die Berichte ganz einfach an Smartphone, Tablet oder Computer einsehen und ihn bei Bedarf in ausgedruckter Form durchlesen.

Erfahren Sie in der Laboranalyse, wie hoch Ihr TSH + fT3 + fT4 und Ferritin-Wert ist. Lernen Sie durch konkrete Handlungsempfehlungen, wie Sie einem Eisenmangel und Schilddrüsen-Problemen entgegenwirken können. Sie erhalten umfangreiche Gesundheitsinformationen

Musterergebnisbericht Schilddrüsen anzeigen

Musterergebnisbericht Eisen anzeigen

Häufige Fragen zu Schilddrüsenwerten

  • Warum sollte ich meine Schilddrüse testen?

    Die Schilddrüse ist ein kleines Organ, das vorne am Hals sitzt. Manchmal zeigen sich deswegen Störungen ziemlich direkt – zum Beispiel an einem Kropf, also einer vergrößerten Schilddrüse. Meistens aber bekommen wir es lange Zeit gar nicht mit, wenn die Schilddrüse nicht richtig funktioniert.

    So kann aus verschiedenen Gründen eine Schilddrüsenunterfunktion oder Schilddrüsenüberfunktion entstehen. Beides kann mit unterschiedlichen Symptomen einhergehen, zum Beispiel Gewichtszunahme oder -abnahme, Verdauungsprobleme, Haarausfall sowie Schlafstörungen und Nervosität. Oft sind die Beschwerden aber nicht eindeutig und es ist schwierig, die Ursache auszumachen.

    Um solchen Problemen frühzeitig begegnen zu können, kann es sich deswegen lohnen, die Schilddrüsenhormone mit einem Test zu überprüfen. Diese wichtigen Hormone sind bei einer Überfunktion oder Unterfunktion ausschlaggebend und gelten als die entscheidenden Messwerte, um Schilddrüsenstörungen zu erkennen.

    Wichtiger Hinweis: Eine häufige Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion ist die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis. Um auf Hashimoto zu testen, ist die Analyse bestimmter Antikörper sinnvoll, die in diesem Test nicht enthalten sind. Im Laufe des Septembers 2020 wird der cerascreen® Hashimoto Test erscheinen, der zusätzlich zu den Schilddrüsenhormonen auch diese Antikörper misst.

  • Wer sollte den Test machen?

    Da Schilddrüsenprobleme meist lange nicht mit eindeutigen Beschwerden einhergehen, kann der Test für Sie interessant sein, wenn Sie die Gesundheit ihrer Schilddrüse überprüfen wollen. In Deutschland sind Probleme mit der Schilddrüse häufig – denn wegen jodarmer Böden gilt Deutschland als Jodmangelland. Die Schilddrüse benötigt das Spurenelement Jod, um ihre Hormone herzustellen.

    Es gibt allerdings einige Risikogruppen, die statistisch gesehen häufiger mit Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion zu kämpfen haben. Dazu gehören:

    • Menschen, in deren Familie schon Fälle von Schilddrüsenstörungen vorkommen und die damit eine genetische Veranlagung haben könnten
    • Menschen mit Autoimmunerkrankungen (wie Diabetes Typ I und Zöliakie)
    • Schwangere und stillende Frauen
    • Menschen ab dem 40. Lebensjahr
  • Wie funktioniert der Test?

    Für den Schilddrüsen Test entnehmen Sie sich mit einer Lanzette einige Tropfen Blut aus Ihrer Fingerspitze. Mit den Blut füllen Sie ein kleines Probenröhrchen. Das Röhrchen schicken Sie kostenfrei per Rücksendeumschlag an unser medizinisches Partnerlabor.

    Das Fachlabor untersucht dann Ihre Blutprobe auf die Konzentration der drei Schilddrüsenhormone.

  • Was sagt mir das Testergebnis?

    Der Ergebnisbericht verrät Ihnen die Konzentration dreier Hormone in Ihrer Blutprobe, jeweils in Nanogramm pro Milliliter (ng/ml). Alle drei Hormone liefern Hinweise auf Funktion und Gesundheit der Schilddrüse.

    Die gemessenen Parameter sind:

    • TSH, das Thyreoidea-stimulierende Hormon
    • fT4, das freie Thyroxin
    • fT3, das freie Trijodthyronin

    Sie erfahren im Ergebnisbericht, welche mögliche Bedeutung die Kombination verschiedener Messergebnisse haben kann. Zum Beispiel kann ein erhöhter TSH-Wert bei gleichzeitig niedrigem fT4 und fT3 auf eine mögliche angeborene Schilddrüsenunterfunktion oder einen Jodmangel hinweisen.

    Wichtig hierbei: Der Test liefert keine endgültigen Diagnosen. Sollten Auffälligkeiten in Ihren Messergebnissen zutage kommen, wenden Sie sich bitte an Ärzt*innen, um mögliche Schilddrüsenerkrankungen zu untersuchen und Therapieoptionen zu besprechen.

  • Welche Empfehlungen bekomme ich?

    Der Ergebnisbericht gibt Ihnen Empfehlungen dazu, wann Sie mit bestimmten Messergebnissen ein*e Ärzt*in aufsuchen sollten.

    Außerdem geben wir Ihnen eine Reihe von Ernährungs- und Alltagstipps an die Hand, mit denen Sie zur gesunden Funktion Ihrer Schilddrüse beitragen können. Dabei geht es unter anderem darum, eine ausreichende Versorgung mit dem Spurenelement Jod und den Mineralstoffen Selen und Zink aufrecht zu erhalten.

  • Warum sind Schilddrüsenhormone wichtig?

    Die zentrale Aufgabe der Schilddrüse ist es, die Hormone T4 und T3 zu produzieren. Das Hormon TSH ist ein Botenstoff, der diesen Prozess anstößt. Die Schilddrüsenhormone braucht der Körper für das Wachstum und die Entwicklung des Gehirns sowie für zahlreiche Stoffwechselprozesse.

    Zu den wichtigen Aufgaben der Schilddrüsenhormone gehören:

    • Wärme produzieren
    • Blutzucker und Fettstoffwechsel steuern
    • Energieumsatz und den Abbau von Fett und Kohlenhydraten steigern
    • Herzfrequenz regulieren

    In Arztpraxen wird zur ersten Einschätzung von Schilddrüsenstörungen oft zunächst nur das TSH gemessen. Der Messwert gilt als Goldstandard, wenn es darum geht, sich einen Überblick über die Funktion der Schilddrüse zu verschaffen. Um einen besseren Eindruck zu bekommen, was die Probleme sein könnten, ist zusätzlich eine Messung der Schilddrüsenhormone fT4 und fT3 sinnvoll.

  • Was ist TSH (Thyreotropin)?

    TSH ist das Kürzel für das Hormon Thyreotropin, das auch als Thyreoidea-stimulierendes Hormon bezeichnet wird. Anders gesagt: Als Hormon, das die Schilddrüse anregt.

    Denn das TSH wird nicht in der Schilddrüse gebildet, sondern in der Hirnanhangdrüse (Hypophyse). Wenn der T4-Spiegel im Blut zu niedrig ist, sendet das Gehirn das TSH aus. Es gelangt in die Schilddrüse und gibt dort das Signal, das Hormon T4 zu produzieren, das wiederum in das T3 umgewandelt wird.

    Erhöhte TSH-Werte können darauf zurückgehen, dass die Hypophyse mehr TSH freisetzt, weil die Schilddrüse nicht genug Hormone bildet. Das Gehirn sendet dann quasi ständig Signale aus, weil zu wenig Schilddrüsenhormone vorhanden sind. Dementsprechend kann zu viel TSH im Blut ein erster Hinweis auf eine Schilddrüsenunterfunktion sein.

    Auch niedrige TSH-Werte können ein Anzeichen für eine Unterfunktion der Schilddrüse sein – in diesem Fall kommt es zu Problemen in in der Hirnanhangdrüse und es kommt nicht genug TSH in der Schilddrüse an.

  • Was sind fT4 und fT3?

    Für den Schilddrüsen Test messen wir jeweils die Form der Hormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3), die frei im Blut vorliegt, also freies Thyroxin (fT4) und freies Trijodthyronin (fT3). Es gibt daneben, wie bei anderen Hormonen auch, ebenfalls eine an Proteine gebundene Variante. Die freien Hormone lassen aber eine bessere Aussage zu über die Funktionsfähigkeit der Schilddrüse zu.

    Die Schilddrüse stellt das T4 her, wenn das Hormon TSH in der Schilddrüse ankommt. Aus dem T4 entsteht dann das T3, die biologisch wirksame Form der Schilddrüsenhormone, die für die unterschiedlichen Wirkungen im Körper ausschlaggebend ist. Für die Bildung der beiden Hormone benötigt die Schilddrüse außerdem das Spurenelement Jod.

    Da fT4 und fT3 so unmittelbar zusammenhängen, weisen auch ihre Messwerte in der Regel in dieselbe Richtung:

    • Ist fT4 erhöht, ist auch fT3 erhöht. Es liegt ein Hinweis auf eine Schilddrüsenüberfunktion vor.
    • Ist fT4 zu niedrig, ist auch fT3 zu niedrig. Es liegt ein Hinweis auf eine Schilddrüsenunterfunktion vor.
  • Was ist eine Schilddrüsenunterfunktion?

    Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) liegt immer dann vor, wenn die Schilddrüse zu wenige Hormone produziert.

    Die Symptome sind oft nicht eindeutig zuzuordnen. Dazu gehören:

    • Kälteempfindlichkeit
    • Gewichtszunahme
    • Müdigkeit
    • trockene Haut
    • Menstruationsprobleme
    • Haarausfall

    Außerdem kann sich die Schilddrüse vergrößern, man spricht dann von einem Struma oder Kropf.

    Die häufigste Ursache für eine Unterfunktion der Schilddrüse ist die Autoimmunerkrankungen Hashimoto-Thyreoiditis, die vor allem bei Frauen ab dem 40. Lebensjahr auftritt.

    Weitere mögliche Gründe sind ein Mangel an Jod oder Selen sowie Störungen der Hirnanhangdrüse, zum Beispiel aufgrund einer Kopfverletzung oder eines Schlaganfalls.

  • Was ist eine Schilddrüsenüberfunktion?

    Wenn die Schilddrüse zu viele Hormone bildet, besteht eine Schilddrüsenüberfunktion. Die Symptome sind eher unspezifisch, typisch sind:

    • starke Gewichtsabnahme
    • Heißhunger
    • Bluthochdruck
    • Nervosität
    • Schlafstörungen

    Wie auch bei einer Schilddrüsenunterfunktion kann es zu einer vergrößerten Schilddrüse kommen, was als Struma oder Kropf bezeichnet wird.

    Die Ursache ist meistens eine andere Krankheit wie Schilddrüsenkrebs oder die Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow. Auch eine zu hohe Aufnahme von Jod oder Medikamenten mit Schilddrüsenhormonen kann zu einer Überfunktion führen.

  • Was tue ich gegen Schilddrüsenstörungen?

    Wenn Ärzt*innen eine Schilddrüsenunterfunktion feststellen, können sie dagegen Medikamente verschreiben. Bei den Arzneimitteln handelt es sich um Schilddrüsenhormone, in der Regel das L-Thyroxin. Führen Sie dieses Hormon von außen zu, kann Ihre Schilddrüse wieder das T3-Hormon bilden und die Unterfunktion ausgleichen.

    Bei einer Schilddrüsenüberfunktion sind ebenfalls medikamentöse Therapien möglich.

    Ist eine andere Krankheit die Ursache für eine Schilddrüsenstörung, wird in der Regel auch diese Erkrankung therapiert. In schweren Fällen kommt auch eine Operation in Frage.

  • Für wen ist Test nicht geeignet?

    Der Schilddrüsen Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    • Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Schilddrüsen Test nicht durchführen.
    • Menschen mit der Bluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.
    • Schwangere und stillende Frauen sollten den Schilddrüsen Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.
    • Der Schilddrüsen Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

    Der Test ist nicht dazu da, schwere Krankheiten zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter schweren Depressionen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.

Häufige Fragen zu Eisenmangel

  • Warum sollte ich meine Eisenwerte testen?

    Eisen ist ein wichtiger Nährstoff, den Sie Ihrem Körper über die Nahrung zuführen müssen. Nehmen Sie zu wenig Eisen zu sich, kann sich das unter anderem negativ auf die Blutbildung und die Sauerstoffversorgung des Körpers auswirken.

    Stellt sich nach und nach eine Unterversorgung mit Eisen ein, merken wir das oft lange nicht. Die Beschwerden eines Mangels sind relativ unspezifisch und nicht leicht zuzuordnen. So kann es vorkommen, dass Betroffene ihren Eisenmangel erst bemerken, wenn es bereits zu einer Blutarmut (Anämie) gekommen ist.

    Um das zu vermeiden kann es sich lohnen, regelmäßig die eigene Eisenversorgung zu überprüfen – vor allem, wenn Sie sich beispielsweise vegetarisch oder vegan ernähren.

    Es ist auch ratsam, einen solchen Test zu machen, bevor Sie zu Eisenpräparaten greifen. Denn zu große Mengen Eisen können zu einem Eisenüberschuss führen und ebenfalls Beschwerden verursachen.

  • Wer sollte den Test machen?

    Von einem Eisenmangel können prinzipiell Menschen jeden Geschlechts und aller Altersklassen betroffen sein. Es gibt allerdings einige Risikogruppen, die besonders auf Ihre Eisenwerte achten sollten.

    Frauen sind beispielsweise häufiger betroffen als Männer. Risikogruppen sind außerdem ältere Menschen, Schwangere und Stillende, vegetarisch oder vegan Lebende Personen sowie Leistungssportler*innen. Schwangerschaft, Stillen und Leistungssport führen zu einem erhöhten Eisenbedarf.

  • Wie funktioniert der Eisenmangel-Test?

    Sie pieksen sich mit einer Lanzette in die Fingerspitze und entnehmen sich wenige Tropfen Blut. In einem Auffangröhrchen schicken Sie die Blutprobe an ein zertifiziertes Fachlabor. Wenige Tage später erhalten Sie eine Benachrichtigung und finden dann im persönlichen Kundenbereich Mein Cerascreen Ihren individuellen Ergebnisbericht.

  • Was sagt mir das Ergebnis des Eisenmangel-Tests?

    Im Ergebnisbericht lernen Sie Ihren Ferritin-Wert kennen. Dieser Wert ist ein Maßstab dafür, wie gut Sie mit Eisen versorgt sind. Sie erfahren, welche die optimalen Bereiche für den Ferritin-Wert sind und in welchem Bereich sich Ihre Eisenversorgung bewegt.

  • Welche Empfehlungen bekomme ich?

    Im Ergebnisbericht erfahren Sie, wie Sie einer Unterversorgung mit Eisen entgegenwirken können. Infrage kommt hier zum Beispiel, dass Sie Ihre Ernährung umstellen und gezielt eisenhaltige Lebensmittel einplanen. Eine Option können auch Nahrungsergänzungsmittel mit Eisen sein.

  • Was ist Eisen?

    Eisen ist ein essentielles Spurenelement – also ein Stoff, den Ihr Körper braucht, aber nicht selbst herstellen kann. Spurenelemente wie Eisen müssen Sie deswegen über die Nahrung zu sich nehmen.

    Eisen spielt vor allem bei der Zellatmung eine wichtige Rolle. Es ist daran beteiligt, den roten Blutfarbstoff Hämoglobin herzustellen, den der Körper dazu benötigt, den Sauerstoff aus der Lunge in alle Zellen zu transportieren. Außerdem stärkt Eisen die Abwehrkräfte und die Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln mit.

  • Wie bekommt mein Körper genug Eisen?

    Eisen gelangt nur über die Nahrung in Ihren Körper. Dabei wird Eisen aus tierischen Lebensmitteln besser aufgenommen als aus pflanzlichen. Als Vegetarier*in oder Veganer*in sollten Sie also besonders darauf achten, eisenhaltig zu essen. Sie können pflanzliche Eisenquellen auch gezielt zusammen mit Vitamin-C-reichen Lebensmitteln einnehmen, das fördert die Aufnahme. Sinnvoll sind etwa Kombinationen aus Hülsenfrüchten und Gemüse wie Paprika, oder Haferflocken mit Vitamin-C-reichen Beeren.

    Hier finden Sie einige Beispiele für eisenreiche Lebensmittel:

    • Fleisch, Wurst, Innereien von Rind und Schwein
    • Linsen, Erbsen, Bohnen, Soja
    • Amaranth, Quinoa, Haferflocken, Hirse
    • Hühnereier
    • Spinat, Grünkohl und Wirsing

     

  • Wie kommt es zu einem Eisenmangel?

    Ein Eisenmangel kann natürlich dann entstehen, wenn Sie zu wenig eisenhaltige Lebensmittel zu sich nehmen. Dabei gilt: Frauen haben generell einen höheren Bedarf als Männer, da sie über das Menstruationsblut Eisen verlieren. In der Schwangerschaft steigt der Bedarf dann noch weiter.

    Als weitere Risikogruppen gelten ältere Menschen, Leistungssportler sowie Menschen mit chronischen Magen-Darm-Erkrankungen. Gehören Sie zu einer der Risikogruppen, kann es sich lohnen, Ihre Versorgung mit Eisen zu testen.

  • Wie äußert sich ein Eisenmangel?

    Ein langfristiger Eisenmangel kann zu einer Blutarmut (Anämie) führen. Ihr Blut kann Ihre Zellen und Ihre Organe dann nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgen. Die Blutarmut zeigt sich durch Blässe, Müdigkeit, Schwindel und Schwächegefühl.

    Außerdem sind weitere Symptome, wie brüchige Nägeln, eingerissene Mundwinkel, Haarausfall und Kopfschmerzen möglich.

  • Was tue ich bei einem Eisenmangel?

    Haben Sie bei sich einen Eisenmangel festgestellt, ist es sinnvoll, die Ursachen herauszufinden und zum Beispiel zu ermitteln, ob eine Krankheit dahinter steckt, die behandelt werden sollte.

    Rührt der Mangel daher, dass Sie einen erhöhten Bedarf haben oder zu wenig Eisen aufnehmen, ist die Therapie relativ einfach. Sie können dann Ihre Ernährung umstellen und Nahrungsergänzungsmittel mit Eisen einnehmen.

  • Gibt es einen Eisenüberschuss?

    Es kann passieren, dass Menschen zu viel Eisen im Körper haben. In den meisten Fällen ist daran die sogenannte Hämochromatose Schuld, die Eisenspeicherkrankheit. Dabei speichert der Körper wegen eines genetischen Defekts zu viel Eisen. Andere, seltene Ursachen sind Lebererkrankungen und Bluttransfusionen.

    Das auffälligste Symptom eines Eisenüberschusses ist eine Bronzefärbung der Haut. Auf Dauer kann der Überschuss unter anderem das Risiko für Herzrhythmusstörungen, Diabetes Typ 2 und Impotenz erhöhen.

  • Für wen ist der Test nicht geeignet?

    Der Eisenmangel Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    • Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Eisenmangel Test nicht durchführen.
    • Menschen mit der Bluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.
    • Schwangere und stillende Frauen sollten den Eisenmangel Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.
    • Der Eisenmangel Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

    Der Test ist nicht dazu da, schwere Krankheiten zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter schweren Depressionen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.

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