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Coronavirus Antikoerper Test

SARS-CoV-2 Antikörper

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Von Experten empfohlen
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Gesundheit aus einer Hand!
  • Produktinformationen

    Die beiden cerascreen® Antikörper-Tests verraten Ihnen, wie hoch Ihre Antikörper-Konzentration nach einer Impfung gegen COVID-19 noch ist. Der COVID-19 Impfung Antikörper Test gibt Ihnen zusätzlich einen Hinweis darauf, ob Sie schon einmal an COVID-19 erkrankt waren.

    Mit den Einsendetestkits können Sie die Probe einfach zuhause entnehmen. Die Labor-Auswertung erfolgt im akkreditierten medizinischen Fachlabor (nach DIN EN ISO 15189).

    • Hinweis auf den Impfstatus nach Impfung mit zugelassenen Impfstoffen (z.B. AstraZeneca, BionTech, Moderna) 
    • Testen, ob längere Zeit nach Impfung oder Erkrankung noch eine größere Menge Antikörper festgestellt werden kann
    • Antikörper-Konzentration kann Hinweis darauf sein, wie hoch das Risiko eines Impfdurchbruchs ist bzw. wie wichtig eine Booster-Impfung wäre
    • Präzision der Laborauswertung wie beim Arzt oder im Krankenhaus
    • Privatsphäre: Testen in einer privaten, diskreten Umgebung
    • Ergebnis innerhalb von 1-2 Werktagen nach Probeneingang im Labor
    • Labor- und Versandkosten inklusive

    Gemessen werden IgG-Antikörper gegen S1-Spike-Proteine (Anti-S1-Antikörper), die nach einer COVID-19-Impfung oder Infektion festgestellt werden können und die als möglicher Indikator für den Impfschutz gelten.

    Wichtiger Hinweis: Bei (erneuter) Verschlechterung Ihres Allgemeinzustandes durch zum Beispiel hohes Fieber, Atemwegsbeschwerden oder starken Husten wenden Sie sich bitte TELEFONISCH oder per E-Mail an die in Ihrer Region zuständige Stelle – oft ist es das Gesundheitsamt – oder an Ihre hausärztliche Praxis oder rufen Sie die 116 117 an. Im Fall eines Notfalls (Atemnot) wenden Sie sich direkt an die 112.

    Wie lange halten die Antikörper?

    Die Antikörper im Blut nehmen nach der COVID-19-Impfung mit der Zeit ab. Das zeigt auch unsere anonymisierte Auswertung von 613 unserer Antikörper-Tests, die im Zeitraum von März bis September 2021 durchgeführt wurden. 180 Tage nach der Impfung waren die Werte bei allen Altersklassen und mit allen Impfstoffen deutlich niedriger als zum Höchststand, der einige Woche nach der Impfung liegt.

    Was sich noch zeigte: In der Altersklasse ab 55 Jahren gingen die Antikörperkonzentrationen zu keinem Zeitpunkt so hoch wie bei den jüngeren Menschen. Außerdem fielen sie im Lauf der Zeit schneller wieder ab. Das passt zu den Empfehlungen, dass besonders Ältere sich um eine Booster-Impfung kümmern sollten.

    Infografik: Vergleich der Antikörperkonzentration mit der Zeit zwischen verschiedenen Impfstoffen

    Mehr über unsere Datenauswertung finden Sie in unserem Blogartikel über Antikörper nach der COVID-19-Impfung

  • Symptome

    Symptome von COVID-19

    COVID-19 beginnt in der Regel schleichend, häufig mit trockenem Husten, seltener mit Schnupfen und Fieber. Dass der Geruchs- und Geschmackssinn gestört sind, ist zwar ein typisches Anzeichen für eine Infektion mit dem Coronavirus, betrifft aber nur knapp jede fünfte erkrankte Person. In schweren Fällen kommt es zu einer Lungenentzündung bis hin zu einem lebensgefährlichen Lungenversagen. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere mögliche Symptome, die fast den ganzen Körper betreffen können.

    Tabelle: Die Symptome bei COVID-19

    Symptome von COVID-19

    Vorkommen bei Betroffenen

    Husten

    42 %

    Fieber

    26 %

    Schnupfen

    31 %

    Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns

    19 %

    Pneumonie (Lungenentzündung)

    1,0 %

    Weitere mögliche Symptome sind: Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Konjunktivitis, Hautausschlag, Lymphknotenschwellung, Apathie, Somnolenz

    Quelle: Robert-Koch-Institut, aufgerufen und aktualisiert am 10.11.2021

  • Ihr Testergebnis
    Vorschau des Ergebnisberichts des COVID-19 Impfung Antikörper Tests

    Ihr Ergebnisbericht

    Sobald Ihre Probe ausgewertet ist, erhalten Sie über die mein cerascreen®-App oder Ihr Benutzerkonto auf unserer Website Ihren Ergebnisbericht. Sie können den Bericht ganz einfach an Smartphone, Tablet oder Computer einsehen und ihn bei Bedarf in ausgedruckter Form durchlesen.

    Erfahren Sie in der Laboranalyse, ob Ihre Blutprobe positiv oder negativ auf IgG-Antikörper gegen SARS-CoV-2 getestet wurde. Lernen Sie mithilfe unserer Empfehlungen, wie Sie sich bei positivem oder negativem Ergebnis verhalten sollten. Wir liefern zudem weitere Informationen über die COVID-19-Pandemi

    Musterergebnisbericht anzeigen
  • Häufige Fragen

    Fragen zu COVID-19 und Antikörpern

    • Warum sind Coronavirus Antikörper Tests so wichtig?

      Waren Sie bereits mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert oder Sie haben eine Impfung erhalten, tragen Sie vermutlich Antikörper gegen COVID-19 in sich. Diese Antikörper können Labore im Blut nachweisen. So erhalten Sie einen Hinweis darauf, ob Sie bereits COVID-19 hatten oder eine erfolgreiche Impfung erhalten haben.

      Allerdings zeigt sich in vielen Studien und auch in unseren Daten, dass die Antikörperzahlen mit der Zeit stark absinken. Damitz könnte auch die Immunität gegen COVID-19 nachlassen. Nach sechs Monaten ist die Antikörper-Konzentration in vielen Analysen auf einem niedrigen Niveau angekommen. Besonders deutlich ist dieser Effekt bei älteren Menschen und anderen Risikogruppen mit geschwächtem Immunsystem.

      Das zeigte zuletzt zum Beispiel eine Studie*, die in dem renommierten medizinischen Journal The Lancet erschien. Der BioNTech-Imfpstoff führte hier dazu, dass die 122 Proband*innen sehr wirksam Antikörper bildeten. Nach sechs Monaten jedoch hatten sie im Schnitt nur noch 7 Prozent der Antikörper-Konzentration im Vergleich zum Höchststand kurz nach der Impfung.

      *Quelle: P. Naaber u. a., „Dynamics of antibody response to BNT162b2 vaccine after six months: a longitudinal prospective study“, Lancet Reg. Health - Eur., S. 100208, Sep. 2021, doi: 10.1016/j.lanepe.2021.100208.

    • Wer sollte den Coronavirus Antikörper Test machen?

      Der Antikörpertest ist für alle Menschen sinnvoll, die prüfen wollen, ob sie nach einer COVID-19-Erkrankung oder Impfung eine hohe Konzentration von Antikörpern im Blut haben. Das neuartige Coronavirus verursacht in einigen Fällen nur leichte grippeähnliche Symptome oder sogar überhaupt keine Beschwerden. Deswegen sind sich viele Menschen nicht sicher, ob sie das Virus nicht vielleicht schon in sich hatten. 

      Die Antikörper sind im Schnitt ab einer bis zwei Wochen nach Beginn der Erkrankung nachweisbar, manchmal aber auch erst später. Allerdings sinkt die Konzentration der Antikörper mit der Zeit wieder, sowohl nach einer Erkrankung als auch nach einer Impfung. Da damit auch der Impfschutz schwächer werden könnte, wird für viele Personen bereits eine Booster-Impfung sechs Monate nach der letzten Impfdosis empfohlen.

      Wenn Sie gerade erst die Symptome einer Grippe oder Erkältung haben, lohnt sich der Antikörpertest eher nicht – in einem frühen Stadium der Erkrankung lassen sich die Antikörper nicht immer feststellen. Wenn Sie herausfinden wollen, ob Sie akut unter der Infektion leiden, ist ein PCR-Test sinnvoller, der das Erbgut der Viren in einer DNA-Probe erkennt – wie der cerascreen® Coronavirus PCR Test.

    • Wie funktioniert der Coronavirus Antikörper Test?

      Der cerascreen® Antikörper Test ist ein Probenahme- und Einsendekit für zuhause. Sie entnehmen sich eine kleine Blutprobe aus Ihrer Fingerspitze – wann und wo Sie wollen. Das Probenröhrchen mit der Probe senden Sie dann an unser Diagnostik-Fachlabor.

      Das Labor wendet die etablierte ELISA-Methode an, um in Ihrem Blut die IgG-Antikörper auszumachen, die der Körper gegen das Coronavirus bildet. Ist die Auswertung abgeschlossen, erhalten Sie eine Benachrichtigung per E-Mail oder über die mein cerascreen® App. Sie können sich dann Ihren persönlichen Ergebnisbericht mit Ihren Testergebnissen herunterladen.

    • Wie aussagekräftig ist der cerascreen® Antikörpertest?

      Der cerascreen® Antikörper Test verwendet die wissenschaftlich etablierten Messverfahren für die Antikörper-Analyse bei COVID-19. Es handelt sich um eine sehr aussagekräftige Methode, um festzustellen, ob Sie das Coronavirus bereits im Körper hatten. Gemessen werden sogenannte Anti-S1-Antikörper der Klasse IgG. Diese Antikörper können sowohl auf eine vergangene Infektion als auch auf eine erfolgreiche Impfung hinweisen.

      Wie die meisten medizinischen Tests hat er keine hundertprozentige Genauigkeit. In seltenen Fällen kommt es zu falsch positiven Ergebnissen (sie wurden positiv getestet, hatten das Virus aber noch nicht) oder falsch negativen Ergebnissen (sie wurden negativ getestet, hatten das Virus aber doch bereits).

      Die Genauigkeit von Labortests wie dem cerascreen® Antikörper Test ist dabei aber deutlich höher als die von Schnelltests, die sofort und ohne Laboranalyse ein Ergebnis liefern.

    • Wie hoch sind Spezifität & Sensitivität des Antikörpertests?

      Der cerascreen® Antikörper Test basiert auf einer verlässlichen Analyse in einem spezialisierten Fachlabor. Er hat deswegen eine sehr hohe Genauigkeit, mit einer Spezifität von mehr als 98,9% und einer Sensitivität von 97,4 - 100%.

      Sensitivität beschreibt, wie gut ein medizinischer Test darin ist, die tatsächlich Erkrankten, also positiv Getesteten, zu erkennen. Die Prozentzahl gibt an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine erkrankte Person ein positives Ergebnis erhält. 

      Spezifität beschreibt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass gesunde Menschen ein korrektes negatives Ergebnis bekommen.

    • Was sagt mir das Ergebnis des Coronavirus Antikörper Tests?

      Der Ergebnisbericht verrät Ihnen, ob Ihr Ergebnis positiv oder negativ war. Positiv bedeutet, dass Antikörper gegen SARS-CoV-2 in Ihrem Blut gemessen wurden. Negativ bedeutet, dass dies nicht der Fall war.

      Außerdem erfahren Sie, welche Konzentration der Anti-S1-Antikörper festgestellt wurde. Die Konzentration wird in Units pro Milliliter (U/ml) gemessen, ein positives Testergebnis machen Fachleute von bestimmten Referenzbereichen abhängig, die Sie ebenfalls im Ergebnisbericht finden.

      Ein positives Ergebnis kann ein Hinweis darauf sein, dass Sie möglicherweise bereits mit dem Coronavirus infiziert waren oder eine erfolgreiche Impfung erhalten haben. Ein negatives Ergebnis kann unter Umständen auch bedeuten, dass die Konzentration der Antikörper längere Zeit nach Infektion oder Impfung wieder abgenommen hat.

    • Was ist die hier verwendete ELISA-Methode?

      ELISA steht für “Enzyme-linked Immunosorbent Assay”. Es ist das wissenschaftliche Standardverfahren, mit dem Labore Antikörper im Blut feststellen. ELISA kommt zum Beispiel bei Allergietests oder in der Diagnose von Infektionskrankheiten zum Einsatz und ist auch für Antikörper-Tests gegen SARS-CoV-2 das etablierte Laborverfahren.

      Eine spezielle Laborplatte wird dabei mit dem Virus (dem Antigen) beschichtet, dann wird Ihre Probe hinzugefügt. Befinden sich in der Probe Antikörper, bilden sich nun auf der Platte nach einiger Zeit Komplexe aus Antikörper und Antigen.

      Anschließend gibt das Labor ein spezielles Enzym hinzu, das ebenfalls an einen Antikörper gebunden ist. Wenn vorher Antikörper-Antigen-Komplexe auf der Platte entstanden sind, docken die neuen Enzym-Antikörper-Gebilde daran an. Der größere Komplex, der daraus entsteht, wird “ELISA-Sandwich” genannt.

      Entstehen diese “Sandwiches”, wandelt sich eine dem Enzym zugegebene chemische Substanz in einen Farbstoff um, der auf der Platte zu sehen ist. Wie intensiv diese Farbe später ausfällt, zeigt an, ob sich Antikörper in der Probe befinden und wenn ja, wie viele.

    • Muss ich mein Corona-Testergebnis melden?

      Gemäß dem Bundesgesundheitsministerium sind auch indirekte Nachweise des Virus SARS-CoV-2 mittlerweile meldepflichtig – das schließt den Antikörper-Test mit ein. Das Labor leitet Ihr Testergebnis pseudonymisiert an das Robert-Koch-Institut weiter. Folgende Informationen müssen zusätzlich weitergegeben werden:

      • Ihr Geschlecht
      • Monat und Jahr Ihrer Geburt
      • die ersten drei Ziffern der Postleitzahl Ihres Hauptwohnsitzes
      • Art des Untersuchungsmaterials
      • Nachweismethode
      • Kontaktdaten des Labors

      Dem Robert-Koch-Institut helfen diese Testergebnisse und Informationen über getestete Menschen dabei, die bisherigen Fallzahlen und den Verlauf der Pandemie besser einzuschätzen. Die Regierung benötigt solche Messdaten unter anderem, um informierte Entscheidungen über Maßnahmen und Lockerungen treffen zu können.

    • Wie lange bleiben Antikörper gegen COVID-19 im Körper?

      Die Wissenschaft sammelt immer mehr Hinweise darauf, wie lange Antikörper gegen SARS-CoV-2 im Körper verbleiben und ob Menschen nach einer COVID-19-Erkrankung immun gegen das Virus sind. Dabei gab es zuletzt einige gute Nachrichten aus der Forschung.

      Eine Studie, die im Januar 2021 in der renommierten Fachzeitschrift Science erschien, ergab zum Beispiel: Auch 6 bis 8 Monate nach der Ansteckung mit dem Coronavirus waren bei den meisten Studienteilnehmer*innen noch Antikörper und Gedächtniszellen im Blut, die möglicherweise eine Immunität gegen das Virus herstellen.

      Quelle: J. M. Dan u. a., „Immunological memory to SARS-CoV-2 assessed for up to 8 months after infection“, Science, Jan. 2021, doi: 10.1126/science.abf4063.

    • Wie bestimmt man Antikörpertiter?

      Wenn es darum geht, wie lange Impfungen oder eine Immunität nach einer Infektion anhalten, ist oft vom Antikörpertiter oder Impftiter die Rede. Heutzutage wird der Begriff häufig gleichbedeutend mit der Konzentration bestimmter Antikörper im Blut verwendet. Haben Sie zum Beispiel viele IgG-Antikörper gegen SARS-CoV-2 im Blut, würde man von einem hohen Antikörpertiter sprechen.

      Streng genommen ist der Titer eine spezielle Methode, um festzustellen, wie viele Antikörper gegen einen bestimmten Krankheitserreger sich im Blut befinden. Dabei wird das Blut immer weiter verdünnt. Den verschiedenen Verdünnungsstufen (1:2, 1:4, 1:8 und so weiter) wird dann das Virus hinzugefügt. Die höchste Verdünnungsstufe, bei der das Blut das Virus noch bekämpfen kann, ist der Titer. So ist 1:1024 ein hoher Titer, der auf viele Antikörper hinweist, 1:80 wäre ein niedriger Titer.

      Solche Titer-Messungen kommen allerdings eher bei länger bekannten, gut untersuchten Infektionen zum Einsatz. Sie werden zum Beispiel verwendet, um den Status von Tetanus-Impfungen zu überprüfen.

      Antikörpern gegen SARS-CoV-2 werden derzeit vor allem durch das ELISA-Verfahren nachgewiesen. Diese Methode erlaubt es, die Konzentration der spezifischen Antikörper im Blut zu messen. Ab einem bestimmten Grenzwert gilt eine Blutprobe hier als positiv – und damit liegt einen Hinweis auf die Immunität gegen das Coronavirus vor. Auch der cerascreen® COVID-19 Impfung Antikörper Test basiert auf dem ELISA-Verfahren.

    • Warum werden nur IgG-Antikörper gemessen?

      Der cerascreen® Coronavirus Antikörper Test nutzt die aussagekräftige Messung der langlebigen IgG-Antikörper. Von dieser Antikörper-Analyse lässt sich auf eine bereits abgeklungene, aber auch auf eine Wochen oder Monate zurückliegende SARS-CoV-2-Infektion schließen.

      Vermutlich lassen sich die IgG-Antikörper ab rund 14 bis 21 Tagen nach der Infektion nachweisen, und damit rund 14 Tage nach dem Auftreten erster Symptome.

    • Warum Laboranalyse und kein Antikörper-Schnelltest?

      Die größtmögliche Ergebnisgenauigkeit der Antikörpertests ist entscheidend! Je höhere die Spezifität der Messung, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines korrekten Testresultats.

      Der cerascreen® Coronavirus Antikörper Test basiert auf der anerkannten ELISA-Methode.

      Dieses etablierte Verfahren hat eine hohe Genauigkeit und wird im medizinischen Fachlabor von spezialisierten Fachkräften durchgeführt. Experten halten solche Messungen deswegen für aussagekräftiger als Schnelltests, die Ihnen zu Hause sofort ein Ergebnis anzeigen.

      Achtung: Solche Antikörper-Schnelltests sind nicht zu verwechseln mit Antigen-Schnelltests, mit denen Sie einen Hinweis erhalten, ob Sie möglicherweise akut mit COVID-19 infiziert und ansteckend sind.

    • Was bedeutet Immunität?

      Gelangen Krankheitserreger wie Viren in Ihren Körper, arbeitet Ihr Immunsystem unter Hochdruck daran, sie zu bekämpfen. Dabei werden unter anderem Antikörper produziert.

      Diese Antikörper sind auf ganz bestimmte Erreger abgerichtet. Spezifische Antikörper erkennen einen bestimmten Virus oder ein Bakterium, binden sich an den Erreger und erlauben den Abwehrzellen, ihn anzugreifen. Sorgen sie so zusammen mit anderen Werkzeugen des Immunsystems dafür, dass die Erreger die Krankheit nicht erneut auslösen können, spricht man von Immunität.

      Hat Ihr Immunsystem die Antikörper einmal hergestellt, verbleiben sie noch lange im Körper. Wie lange, hängt von der Klasse der Antikörper ab. Die IgG-Antikörper etwa sind bei der Bekämpfung von Viren in einigen Fällen noch jahrelang aktiv. 

    • Bin ich bei positivem Testergebnis immun?

      Im Moment gilt es noch nicht als wissenschaftlich gesichert, dass Sie nach einer Infektion mit dem Coronavirus wirklich immun gegen eine erneute Ansteckung sind. Doch erste Studien stimmen die Forschenden optimistisch, dass die meisten Menschen nach überstandener COVID-19 eine Immunität aufbauen. Als relativ sicher gilt, dass schwere Verläufe sehr unwahrscheinlich sind, wenn Sie die Erkrankung einmal überstanden haben.

      Andere Studien aus China und Südkorea legen nahe, dass Menschen sich dort mehrmals mit dem Virus infiziert hatten oder dass das Virus ein zweites Mal aktiv geworden sei. Das könnte einigen Virologen zufolge aber an den Messmethoden liegen, die zu bestimmten Messzeitpunkten negative Ergebnisse liefern, obwohl das Virus noch im Körper ist.

    • Gibt es eine bundesweite Coronavirus-Hotline?

      Für dringende Fragen zum Thema Coronavirus kontaktieren Sie Ihren Hausarzt oder wählen Sie die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes mit der Nummer 116117. Diese Nummer ist die richtige, wenn Sie unter verdächtigen, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden wie hohes Fieber oder Kurzatmigkeit leiden.

      Im Notfall, etwa bei Atemnot, wählen Sie den Notruf 112.

    • Wo erhalte ich bundeslandspezifische Informationen zur Corona-Pandemie?

      Die aktuellen Entwicklungen rund um Fallzahlen und die Verbreitung des Coronavirus enthalten Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das RKI veröffentlicht unter anderem tägliche Lageberichte zur COVID-19-Pandemie.

      Wie es um Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen in Ihrem Bundesland steht, erfahren Sie in der Regel aus Medienberichten.

      Einige Bundesländer haben auch Informationsdienste und Telefon-Hotlines eingerichtet, um Sie zu informieren:

      • Baden-Württemberg: Corona-Hotline unter 0711 / 90439555 (täglich 9 bis 18 Uhr)
      • Berlin: Corona-Hotline unter 0711 / 90439555 (täglich 8 bis 20 Uhr)
      • Hamburg: jederzeit erreichbare Corona-Hotline unter 040 / 428284000
      • Hessen: Corona-Hotline unter 0800 / 5554666 (Montag bis Freitag, 8 bis 20 Uhr)
      • Nordrhein-Westfalen: Bürgertelefon zum Coronavirus unter 0211 / 91191001 und Website zum Coronavirus des Landes.
      • Rheinland-Pfalz: Coronavirus-Hotline unter 0800 / 5758100 (Montag bis Donnerstag 9 bis 16 Uhr, Freitag 9 bis 12 Uhr)
      • Thüringen: Hotline des Landesamts für Verbraucherschutz unter 0361 / 573815099 (Montag bis Freitag 9 bis 12 Uhr und 13:30 bis 15 Uhr)
    • Was bedeuten SARS-CoV-2 und COVID-19?

      SARS-CoV-2 ist die wissenschaftliche Bezeichnung für das neuartige Coronavirus. Die Abkürzung steht für Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 (Schwerwiegendes akutes Atemwegs-Syndrom Coronavirus 2).

      COVID-19 wiederum steht für die Erkrankung, die das Virus auslöst. Es ist das Kürzel für Coronavirus-Disease-2019, also Coronavirus-Erkrankung-2019. Die Jahreszahl bezieht sich auf den ersten Ausbruch der Erkrankung in China im Dezember 2019.

      Die Erkrankung COVID-19 können Menschen in allen Altersklassen bekommen. Bei Kindern unter 15 Jahren tritt sie seltener auf, kam aber auch schon bei Säuglingen vor.

      Schwere und potentiell gefährliche Verläufe betreffen vor allem ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen (z.B. Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Lungenkrankheiten, Asthma), außerdem unter Umständen Raucher.

    • Was sind die Krankheitssymptome des Coronavirus?

      Daten aus China, wo das Virus zuerst ausbrach, zeigen: Bei rund 80 Prozent der Betroffenen kommt es zu milden oder moderaten Verläufen. In diesem Fall treten unter anderem (meist trockener) Husten, Fieber und manchmal Schnupfen auf, bis hin zu leichten Lungenentzündungen.

      Manche Betroffene spüren auch überhaupt keine Symptome, sind aber trotzdem ansteckend, sie haben sogenannte stumme Infektionen.

      Mittlerweile weisen Studien auch darauf hin, dass der Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn ein Anzeichen für das Coronavirus sein kann.

      Bei schweren Verläufen kommt es zu einer schweren Lungenentzündung mit Atembeschwerden und Atemnot bis hin zu lebensbedrohlichem Lungen- und Organversagen.

      Weitere Symptome, die seltener sind, aber ebenfalls berichtet wurden, sind laut Robert-Koch-Institut:
      - Halsschmerzen sowie Kopf- und Gliederschmerzen
      - Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust
      - Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall
      - Hautausschläge
      - Bindehautentzündung

    • Wie kann ich das Coronavirus-Infektionsrisiko senken?

      Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat einige Empfehlungen dazu herausgegeben, wie Sie sich im Alltag verhalten können, um das Risiko einer Ansteckung mit COVID-19 für sich und andere zu senken.

      Zu den empfohlenen Maßnahmen gehören:

      • gründlich mit Seife die Hände waschen oder sie desinfizieren
      • immer mindestens 1 Meter Abstand zu anderen halten und Menschenansammlungen meiden
      • Husten und Niesen immer in die Armbeuge, benutzte Taschentücher sofort wegwerfen

      Weitere Informationen und Empfehlungen gibt die WHO in ihrer Sammlung von Fragen und Antworten zu COVID-19 (auf Englisch). 

      Informationen auf Deutsch erhalten Sie unter anderem auf www.zusammengegencorona.de, einer Plattform des Bundesgesundheitsministeriums.

    • Für wen ist der Coronavirus Antikörper Test nicht geeignet?

      Der Coronavirus Antikörper Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

      Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Coronavirus Antikörper Test nicht durchführen.

      Menschen mit der Bluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.

      Schwangere und stillende Frauen sollten den Coronavirus Antikörper Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.

      Der Coronavirus Antikörper Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

      Der Test ist nicht dazu da, eine akute Infektion mit dem Coronavirus zu diagnostizieren. Leiden Sie unter Grippesymptomen, melden Sie sich telefonisch bei Ihrem Arzt oder beim Gesundheitsamt. Sie können akuten Beschwerden auch mit einem PCR-Test nachgehen.

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