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Haustier Parasiten Test

Kotuntersuchung auf Darmparasiten bei Hund und Katze

Hunde und Katzen leiden häufig an Befall mit Würmern und anderen Parasiten. Einige dieser Parasiten können Verdauungsprobleme, Juckreiz und Krankheiten bei den Haustieren hervorrufen, manche übertragen sich auch auf Menschen. Und manchmal stecken wir Menschen sogar nach einer Fernreise unsere vierbeinigen Freunde mit Darmparasiten an!

Der cerascreen® Haustier Parasiten Test untersucht eine Kotprobe Ihrer Katze oder Ihres Hundes auf verschiedene Arten von Parasiten (Kryptosporidien, Amöben, Lamblien, Blastozysten) und Wurmeier (Spulwurm, Zwergfadenwurm, Peitschenwurm, Rinderbandwurm / Schweinebandwurm).

  • Zuhause Probe entnehmen – bequem & diskret
  • Professionelle Analyse im medizinischen Fachlabor
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Normaler Preis 65.00 € inkl. MwSt. – Versandkostenfrei (DE)
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Produktinformationen



Die Vorteile des Haustier Parasiten Tests

Leidet Ihr Haustier an unangenehmen Darmbeschwerden wie Durchfall? Oder waren Sie mit Hund oder Katze im Urlaub und möchten sichergehen, dass Sie keine Parasiten oder Würmer mit nach Hause gebracht haben? Dann können Sie mit unserem Test mehr Sicherheit erlangen!

Mit dem cerascreen® Haustier Parasiten Test erhalten Sie eine Analyse der Kotprobe Ihres Haustiers im medizinischen Fachlabor. Sie müssen dazu keine Wartezeiten oder Besuche beim Tierarzt in Kauf nehmen. Die Probe nehmen Sie bequem zu Hause.

Profitieren Sie von unserer Expertise: cerascreen® ist Marktführer für medizinische Probenahme- und Einsendekits in Europa, mit 8 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Auswertung von Tests. Wir haben mehr als 50 zugelassene Einsende-Testkits (Medizinprodukte) entwickelt, werten jährlich rund 150.000 Proben aus und beliefern 19 Länder.

 

Ihr Testergebnis

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald Ihre Probe ausgewertet ist. Über die mein cerascreen App oder den gesicherten Online-Kundenbereich im Benutzerkonto auf unserer Website erhalten Sie Ihren individuellen Ergebnisbericht. Sehen Sich sich den Bericht bequem auf dem Smartphone, Tablet oder Computer an oder drucken Sie ihn einfach aus.

Erfahren Sie in der Laboranalyse, ob verschiedene Arten von Darmparasiten und Wurmeiern in der Kotprobe Ihres Haustiers festgestellt wurden. Lernen Sie durch konkrete Handlungsempfehlungen, wann ein Besuch beim Tierarzt sinnvoll ist und wie Sie Ihr Haustier dabei unterstützen, den Parasitenbefall gut zu überstehen. In den umfangreichen Gesundheitsinformationen lesen Sie, was bei einer Parasitenbesiedlung im Körper von Tieren und Menschen passiert.

Häufige Fragen zu Haustier-Parasiten

  • Warum sollte ich mein Haustier auf Parasiten testen?

    Parasiten wie bestimmte Würmer und die einzellige Protozoen leben auf Kosten eines anderen Lebewesens – ihres Wirtes. Hunde und Katzen sind bei solchen Parasiten als Lebensraum beliebt. Für unsere vierbeinigen Freunde kann das bedeuten: jahrelanger Wurm- oder Parasitenbefall, Verdauungsbeschwerden, Krankheitsrisiken.

    Oft lösen die Parasiten lange Zeit gar keine Beschwerden oder nur sehr unspezifische Symptome wie Gewichtsverlust, Blähungen und Durchfall aus. Wenn der Parasit aber erstmal entdeckt ist, lässt er sich oft gut behandeln, zum Beispiel mit speziellen Anti-Wurm-Mitteln oder Antibiotika.

    Achtung: Wenn Ihr Tier anhaltende, starke Durchfälle oder andere sehr schwere Magen-Darm-Beschwerden hat, suchen Sie Ihre Tierärztin oder Ihren Tierarzt auf.

  • Wann sollte ich mein Haustier testen?

    Infektionen mit Darmparasiten sind bei Hunden und Katzen auch in Europa weit verbreitet und können prinzipiell alle Tiere treffen. Jungtiere sind häufiger betroffen – bei ihnen kann es sich lohnen, besonders auf Unwohlsein und Verdauungsprobleme zu achten und im Zweifelsfall zu testen.

    Sollten Sie Ihr Haustier in den Urlaub mitgenommen haben, vor allem in tropische oder subtropische Länder, kann sich ein Test ebenfalls lohnen. Denn dort kommen viele der Parasiten sehr häufig vor. Und da Tiere häufig aus Pfützen trinken, in unbeobachteten Momenten Dinge vom Straßenrand fressen und mit nackten Pfoten auf dem Boden gehen, ist ihr Infektionsrisiko hoch.

    Ein Test kann sich auch lohnen, wenn Sie ohne Ihr Tier auf Fernreise waren und selbst einen Darmparasiten hatten: Denn einige der Erreger können sich vom Menschen auf Hund oder Katze übertragen.

    Außerdem sollten Haustiere, die aus anderen Ländern vermittelt wurden, generell auf Würmer und Parasiten getestet werden. Das gilt besonders für Tiere, die von der Straße gerettet wurden.

  • Wie funktioniert der Test?

    Für den Haustier Parasiten Test nehmen Sie einfach selbst eine kleine Kotprobe Ihres Haustieres. Dazu nutzen Sie das Probenröhrchen mit Entnahmelöffel, das dem Testkit beiliegt. Anschließend schicken Sie die Probe an uns zurück, woraufhin sie im medizinischen Fachlabor untersucht wird.

    Das Labor analysiert die Probe in einer mikroskopischen Untersuchung auf sieben verschiedene Arten von Darmparasiten und Wurmeiern.

  • Was sagt mir der Ergebnisbericht?

    Der Ergebnisbericht verrät Ihnen, ob verschiedene Arten von Darmparasiten und Wurmeiern in der Kotprobe Ihres Haustiers nachgewiesen werden konnten oder nicht.

    Auf diese einzelligen Darmparasiten werden getestet:

    • Kryptosporidien (Cryptosporidium parvum)
    • Amöben (Entamoeba histolytica)
    • Lamblien (Giardia lamblia)
    • Blastozysten (Blastocystis hominis)

    Auf die Wurmeier dieser Arten wird getestet:

    • Spulwurm (Toxocara canis)
    • Zwergfadenwurm (Strongyloides stercoralis)
    • Peitschenwurm (Trichuris trichiura)
    • Rinderbandwurm / Schweinebandwurm (Taenia saginata / Taenia solium)
  • Welche Empfehlungen bekomme ich?

    Wurden bestimmte Darmparasiten oder Wurmeier bei Ihrem Haustier festgestellt, empfehlen wir, sich tierärztliche Hilfe zu holen. Tierärzt*innen können Medikamente verschreiben, mit denen sich die Parasiten bekämpfen lassen.

    Außerdem erhalten Sie Tipps zu Hygienemaßnahmen, mit denen Sie vermeiden können, dass es zu einer erneuten Infektion kommt oder dass andere Menschen und Tiere in Ihrem Haushalt sich anstecken.

  • Sind Darmparasiten-Infektionen meldepflichtig?

    Einige der Darmparasiten sind nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig. Das bedeutet, dass Labore und Arztpraxen, die sie diagnostizieren, dem Gesundheitsamt Bescheid geben müssen. Diese Meldepflicht gilt auch, wenn die Erreger bei Haustieren festgestellt wurden.

    Von den im cerascreen® Haustier Parasiten Test untersuchten Erregern sind die Amöbe Entamoeba histolytica, Kryptosporidien sowie Lamblien meldepflichtig.

    Unser Labor gibt die Daten bei positivem Befund dieser Parasiten an das Gesundheitsamt weiter.

  • Welche Symptome verursachen Parasiten bei Haustieren?

    Das Hauptsymptom von einzelligen Parasiten wie Amöben, Kryptosporidien, Lamblien und Blastozysten ist in der Regel starker Durchfall. Dazu kommen oft andere Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Krämpfe, Übelkeit und Erbrechen.

    Würmer können auch einen Juckreiz am After verursachen, was dazu führt, dass Hund oder Katze sich häufig kratzen.

    Weitere mögliche Beschwerden sind Appetitlosigkeit, ungewollter Gewichtsverlust und ein generelles Unwohlsein.

    In einigen Fällen kann es beim Wurm- und Parasitenbefall aber auch jahrelang keine Symptome geben. Vor allem Bandwürmer können lange im Darm leben, bevor sich Beschwerden einstellen. Sie lösen auch seltener Symptome aus, als sie das bei Menschen tun. Meistens stellt sich höchstens ein Gewichtsverlust ein, weil der Bandwurm dem Tier Nahrung entzieht.

  • Was sind Spulwürmer?

    Spulwürmer verursachen klar die meisten Fälle von Wurmbefall bei Hunden und Katzen. Einer Studie aus Deutschland zufolge macht der Spulwurm sogar mehr als 22 Prozent aller Fälle von Parasitenbefall bei Katzen und Hunden aus.

    Die Ansteckung erfolgt oft über mit Fäkalien oder Erbrochenem verunreinigten Boden, zum Beispiel in Parks, Spielplätzen, Sandkästen oder auch in der Erde im Garten. Die Tiere können die Wurmeier auch zunächst in ihr Fell bekommen. Lecken sie sie von dort aus auf, stecken sie sich an. Außerdem können sich Welpen und Kitten über die Muttermilch anstecken.

    Die Spulwurm-Infektion verläuft in der Regel symptomlos, vor allem bei erwachsenen Tieren. Wenn es aber zu einem sehr starken Befall kommt, können Beschwerden wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit und ein aufgeblähter Bauch auftreten. Es kann in seltenen Fällen sogar zu einem lebensbedrohlichen Riss der Darmwand kommen. Außerdem wandern die Spulwürmer manchmal in andere Körperregionen, etwa in Leber und Lunge. Deswegen sollten die Würmer, wenn Sie sie erkannt haben, rasch behandelt werden.

    Die Spulwürmer können auch von Hunden und Katzen auf Menschen übertragen werden – zum Beispiel, wenn Menschen das Tier streicheln, Wurmeier aus dem Fell auf die Hand bekommen und sich dann ins Gesicht fassen.

  • Welche weiteren Würmer werden getestet?

    Neben den sehr häufigen Spulwürmern testen wir drei weitere Arten von Wurmparasiten bei Ihrem Haustier: Zwergfadenwurm, Peitschenwurm und die sich stark ähnelnden Schweine- und Rinderbandwürmer.

    Zwergfadenwürmer können bei Hunden und Katzen die Strongyloidiasis auslösen. Erwachsene Tiere haben meist kaum oder keine Beschwerden. Bei Jungtieren beginnt die Erkrankung oft mit Husten und Appetitlosigkeit, später treten schleimige Durchfälle auf. Die Larven des Zwergfadenwurms gelangen über verunreinigte Nahrung und die Muttermilch in den Körper – aber auch über die Haut. In den feuchtwarmen Tropen und Subtropen, wo der Wurm vorkommt, sollte Ihr Haustier einen Pfotenschutz tragen und sich im Freien möglichst nicht auf den Boden legen oder setzen.

    Der Peitschenwurm nistet sich im Dickdarm ein und kann bis zu fünf Zentimeter lang werden. Im Darm von Tieren und Menschen kann er die Darmkrankheit Trichuriasis auslösen. Beschwerden wie blutiger, schleimiger Durchfall und Gewichtsverlust treten meist nur auf, wenn der Befall mit dem Wurm sehr stark ist. Da sich die Peitschenwürmer vor allem über den Kot anderer Tiere verbreiten, stecken die Larven oft im Boden. Tiere, die gerne in der Erde graben, können sich auf diesem Weg anstecken. Die Würmer kommen am häufigsten in Entwicklungsländern mit niedrigen Hygienestandards vor.

    Die beiden Bandwurm-Arten Rinderbandwurm (bis zu 12 Meter lang und 7 Millimeter breit) und Schweinebandwurm (bis zu 7 Meter lang und 5 Millimeter breit) kommen unter anderem bei Katze und Hund, aber auch bei Menschen vor. Die beiden sind sich zum Verwechseln ähnlich und können jeweils die Erkrankung Taeniasis auslösen. Die Ansteckung erfolgt meistens über infiziertes Rind- oder Schweinefleisch, das nicht ausreichend eingefroren oder erhitzt wurde. In Europa kommt das selten vor.

  • Was sind Kryptosporidien?

    Kryptosporidien sind Erreger, die auch beim Menschen sehr häufig sind und die Durchfallerkrankung Kryptosporidiose verursachen. Dieser Erreger kann sich vom Tier auf den Menschen übertragen, häufig über verunreinigtes Trink- oder Badewasser.

    Erwachsene Tiere entwickeln nur selten Symptome. Hundewelpen und Katzenjunge können wässrige, faul riechende Durchfälle bekommen, die wochenlang anhalten können. Meist klingt die Infektion von selbst wieder ab. Doch bei schweren Verläufen müssen die Symptome behandelt werden, zum Beispiel mit krampflösenden Mitteln und Flüssigkeitszufuhr.

  • Was sind Lamblien?

    Lamblien sind Einzeller, die sich im Darm niederlassen und dort Krankheiten auslösen können. Der Fachausdruck für den Erreger ist Giardia lamblia, die dazugehörige Durchfallerkrankung nennt man Lamblienruhr, Lambliose oder Lambliasis. Die Übertragung kann durch Schmierinfektion oder verunreinigtes Wasser oder Futter erfolgen.

    Gesunde erwachsene Tiere überstehen den Parasitenbefall meist ohne Symptome. Immunschwache Tiere und Welpen entwickeln aber oft Beschwerden wie chronisch auftretende Durchfälle, Appetitverlust und Erbrechen.

    Der Lamblienruhr kann sich vom Tier auf den Menschen übertragen, das kommt aber nur sehr selten vor. Die Lamblien sind vor allem in den Tropen und Subtropen verbreitet, in Europa werden Fälle in der Regel nach Fernreisen festgestellt.

  • Was sind Amöben?

    Amöben sind einzellige Lebewesen, die keine feste Körperform haben. Einige von ihnen verúrsachen Krankheiten. Im Dickdarm von Tieren und Menschen kann die Amöbe Entamoeba histolytica die Amöbenruhr auslösen, eine Durchfallerkrankung. Die Amöben kommen vor allem in den Tropen und Subtropen vor, können aber durch Urlaubsreisen, Obstimporte und vermittelte Haustiere nach Europa gelangen.

    Wie genau die Amöbenruhr bei Katzen verläuft, ist noch kaum erforscht. Bei Hunden kann es zu starkem Durchfall, Bauchschmerzen, Schwächeerscheinungen und Appetitlosigkeit kommen. Die Infektion kann zu inneren Blutungen führen und tödlich enden. Wird die Krankheit entdeckt, ist sie mit Antibiotika gut behandelbar.

    Die Amöbenruhr kann bei mangelhafter Hygiene von Tieren auf den Menschen übertragen werden. Wahrscheinlicher ist aber, dass Katze oder Hund sich bei ihren Besitzer*innen anstecken.

  • Was sind Blastozysten?

    Die Infektion mit Blastozysten gilt als sogenannte Zoonose. Das bedeutet, dass sich Menschen in der Regel über Tiere anstecken, häufig, wenn sie in der Landwirtschaft arbeiten.

    Die Blastozysten sind weltweit verbreitet und vor allem in den Tropen und in Entwicklungsländern sehr häufig. Neben Menschen, Katzen und Hunden können sich auch andere Säugetiere, Fische, Reptilien, Amphibien und Vögel mit dem Parasiten anstecken.

    Die Symptome fallen sowohl bei Hunden als auch bei Katzen sehr unterschiedlich aus, manchmal treten auch gar keine auf. Möglich sind unter anderem Bauchschmerzen, wässriger Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Wird der Erreger nachgewiesen und äußert sich zusätzlich durch Beschwerden, wird das Tier in der Regel mit Antibiotika behandelt.

  • Wie schütze ich mein Haustier vor Parasiten?

    Um Ihre vierbeinigen Freunde und auch sich selbst vor Darmparasiten zu schützen, ist Hygiene entscheidend. Das gilt vor allem dann, wenn bereits eine Infektion festgestellt wurde und Sie erneute Ansteckungen verhindern möchten.

    Hier sind einige unserer Tipps für eine niedrigere Ansteckungsgefahr:

    • Kot in geschlossenen Plastikbeuteln sammeln und über den Hausmüll entsorgen
    • Mit Kot verunreinigte Oberflächen gründlich reinigen und abtrocknen, am besten mit Dampfstrahlern bei mehr als 60 Grad
    • Spielzeuge, Kratzbäume und Decken gründlich reinigen (Waschmaschine / Spülmaschine / kochendes Wasser > 60 Grad)
    • Hunde (ggf. auch Katzen) gründlich baden und shampoonieren und dabei von Kotresten säubern
    • Katzentoilette täglich mit kochendem Wasser säubern und gut abtrocknen
  • Warum werden nicht mehr Würmer getestet?

    Der cerascreen® Haustier Parasiten Test konzentriert sich auf die Arten von Würmern, deren Eier gut im Kot nachweisbar sind.

    Ein Befall mit dem Hunde- oder dem Fuchsbandwurm lässt sich schwieriger diagnostizieren. Wie der Name schon sagt, betrifft dieser Bandwurm vor allem Hunde, in seltenen Fällen aber auch Katzen. Der Hundebandwurm kommt vor allem in Südeuropa und im Mittelmeerraum vor. Der Fuchsbandwurm ist auch in Deutschland weit verbreitet, Hauskatzen und Hunde sind aber eher selten von ihm betroffen.

    Menschen können auch befallen werden – wir sind aber sogenannte Fehlwirte. Das heißt, die Hunde- und Fuchsbandwürmer gelangen bei uns nicht in den Darm. Stattdessen siedeln sich die Wurmlarven in Organen wie Lunge und Leber an. Diese Art von Infektion kann lebensgefährlich sein, kommt aber selten vor. Ärzt*innen können die Larven mit bildgebenden Verfahren erkennen. Im menschlichen Stuhl lassen sie sich nicht erkennen. Hunde können für den Fuchsbandwurm sowohl Fehl- als auch Endwirte sein.

    Andere parasitäre Würmer leben im Dünndarm, also relativ weit weg vom Darmausgang. Wieder andere, wie die Madenwürmer, legen ihre Eier nicht im Darm, sondern um den After herum. In beiden Fällen sind die Eier in der Regel nicht im Kot nachweisbar.

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