• Mineralstoff-Test auf Selenmangel, Zinkmangel und Magnesiummangel
  • Inhalt des Mineralstoff Test

Mineralstoff Test v4

Magnesium + Zink + Selen

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Gesundheit aus einer Hand!
  • Produktinformationen

    Damit in Ihrem Körper alles rund läuft, müssen Sie ihm über die Nahrung Mineralstoffe wie Magnesium, Selen und Zink geben. Diese Nährstoffe stärken Ihr Immunsystem und Ihre Muskelkraft, sorgen für gesunde Haut und volles Haar. Sind Sie ausreichend mit den Mineralstoffen versorgt, optimieren Sie damit Konzentration, Regeneration und Leistungsfähigkeit.

    Mit dem cerascreen®Mineralstoff Test erfahren Sie die Konzentration der Mineralstoffe Magnesium, Selen und Zink in Ihrem Kapillarblut. So können Sie eine mögliche Unterversorgung mit den Mineralstoffen erkennen und gezielt beheben.

    • Bequem & einfach zuhause Probe entnehmen
    • Laboranalyse nach wenigen Tagen
    • Zeit sparen: kein Arztbesuch, keine Wartezeit
    • Leicht umsetzbare Empfehlungen
    • Ergebnis innerhalb von 2-3 Werktagen nach Probeneingang

    Wer sollte den Test machen?

    • Wenn Sie sich für Ihre Gesundheit interessieren und wissen wollen, ob Sie optimal mit Magnesium, Selen und Zink versorgt sind.
    • Wenn Sie häufige Infekte haben. also zum Beispiel ständig erkältet sind.
    • Wenn Sie unter Beschwerden wie Müdigkeit, Muskelschwäche oder Muskelkrämpfen, Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen leiden.
    • Wenn Sie zu den Risikogruppen für eine Unterversorgung gehören: Leistungssportler*innen, Schwangere und Stillende, Alkoholkranke und Raucher*innen, Vegetarier*innen und Veganer*innen, Menschen mit chronischen Darmerkrankungen
  • Symptome

    Symptome einer Mineralstoff-Unterversorgung

    Wenn Ihr Körper zu wenig Magnesium, Selen oder Zink bekommt, können sich bestimmte Beschwerden zeigen. Aber auch langfristige Folgen für die Gesundheit sind möglich. Und auch ein Zuviel an Mineralstoffen kann schädlich sein. Hier finden Sie eine Übersicht über typische Symptome.

    Symptome eines Magnesiummangels

    • Kribbel- und Taubheitsgefühle
    • Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Leistungsschwäche
    • Kopfschmerzen und Migräne
    • Unruhe, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen
    • Muskelkrämpfe

    Symptome eines Selenmangels

    • Müdigkeit
    • Muskelschwäche und Gelenkschmerzen
    • geschwächtes Immunsystem
    • depressive Verstimmungen und Angst
    • Störungen der Schilddrüse, des Herzmuskels und der Leber

    Symptome eines Zinkmangels

    • Haarausfall und brüchige Nägel
    • Verlangsamte Wundheilung
    • Nachtblindheit
    • Müdigkeit, depressive Verstimmungen
    • erhöhte Infektanfälligkeit
    • Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust
    • Durchfall

    Symptome eines Mineralstoffüberschusses

    • Eisenmangel und damit Blutarmut (Anämie) mit Blässe, Müdigkeit, Schwächegefühl
    • Durchfälle und Erbrechen
    • Haarausfall
    • Müdigkeit
  • Ihr Testergebnis
    Vorschau des Ergebnisberichts des Mineralstoff Tests

    Ihr Ergebnisbericht

    Sobald Ihre Probe ausgewertet ist, erhalten Sie über die mein cerascreen®-App oder Ihr Benutzerkonto auf unserer Website Ihren Ergebnisbericht. Sie können den Bericht ganz einfach an Smartphone, Tablet oder Computer einsehen und ihn bei Bedarf in ausgedruckter Form durchlesen.

    Erfahren Sie in der Laboranalyse Ihre Blutwerte der Mineralstoffe Zink, Magnesium und Selen. Lernen Sie durch leicht anwendbare Empfehlungen, wie Sie zu niedrige oder zu hohe Mineralstoffwerte optimieren. Mit den umfangreichen Gesundheitsinformationen erfahren Sie mehr über die Wirkung und die Aufnahme von Zink, Magnesium und Selen.

    Musterergebnisbericht anzeigen
  • Häufige Fragen

    Fragen zum Mineralstoff Test

    • Warum sind die Mineralstoffe wichtig?

      Der Mineralstoff-Test verrät Ihnen, wie gut Ihre Versorgung mit den wichtigen Mineralstoffen Magnesium, Selen und Zink ist. Alle drei sind essentielle Spurenelemente – also solche, die Sie Ihrem Körper über die Ernährung von außen zuführen müssen.

      Entwickeln Sie einen Magnesiummangel, Selenmangel oder Zinkmangel, kann das Auswirkungen auf die Gesundheit haben – vom gefürchteten Wadenkrampf über ständige Müdigkeit und Muskelschwäche bis hin zum Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Probleme mit Nieren, Leber und Schilddrüse oder andere Krankheiten zu entwickeln.

      Auch ein Überschuss an Magnesium, Selen oder Zink birgt gesundheitliche Gefahren.

      Es ist allerdings schwierig, im Alltag den genauen Zusammenhang zwischen Symptomen, Ernährungsgewohnheiten und Mineralstoffmangel zu beobachten. Da hilft ein Bluttest: Die Konzentration der Mineralstoffe lässt sich im Blut messen.

    • Wer sollte den Mineralstoff Test machen?

      Da sich Magnesiummangel, Selenmangel und Zinkmangel nicht durch eindeutige Symptome äußern, kann es sich für jeden lohnen, die eigene Versorgung zu testen.

      Ein höheres Risiko haben generell Menschen, die sich eher einseitig ernähren und unter Darmerkrankungen oder anderen Verdauungsproblemen leiden.

      Darüber hinaus gibt es bestimmte Risikogruppen und Risikofaktoren für die Mineralstoffmängel:

      Magnesiummangel: Leistungssportler, Frauen in den Wechseljahren, Schwangere und Stillende, Menschen die regelmäßig Antibiotika, Anti-Baby-Pille oder Protonenpumpenhemmer einnehmen

      Selenmangel: Raucher, Alkoholiker und Menschen, die Dialyse brauchen, da dabei viel Selen verloren geht

      Zinkmangel: Veganer und Vegetarier, Menschen, die unter Stress leiden oder die viel Sport treiben, vor allem im Sommer

    • Wie funktioniert der Mineralstoff Test?

      Für den Mineralstoff-Test entnehmen Sie sich mit einer Lanzette eine kleine Blutprobe aus Ihrer Fingerspitze. Die Probe wird in einem Röhrchen per Rücksendeumschlag an ein Diagnostik-Fachlabor geschickt.

      Das Diagnostik-Fachlabor analysiert daraufhin die Konzentration der Mineralstoffe Magnesium, Selen und Zink in Ihrem Kapillarblut.

    • Was sagt mir das Testergebnis?

      Der ausführliche Ergebnisbericht beinhaltet die Ergebnisse der Laboranalyse. Sie erfahren, wie hoch die Konzentration der Mineralstoffe im Blut ist:

      • Zink in Millimol pro Liter (mmol/l)
      • Selen in Mikrogramm pro Liter (μg/l)
      • Magnesium in Milligramm pro Liter (mg/l)

      Zum Vergleich erhalten Sie die jeweiligen Bereiche der Referenzwerte, in denen sich Ihre Mineralstoff-Konzentrationen idealerweise bewegen sollten.

      Der Bericht liefert Ihnen außerdem wertvolle Informationen zu den drei Mineralstoffen und gibt Ihnen leicht anwendbare Empfehlungen, mit denen Sie Ihre Versorgung mit einer ausgewogenen Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln optimieren.

    • Was passiert bei Magnesiummangel?

      Magnesium ist an zahlreichen Prozessen im Körper beteiligt. Dazu gehören die Funktion von Muskeln und Nerven, der Aufbau von Knochen und Zähnen sowie eine regelmäßige Herzfunktion.

      Leistungssportler brauchen mehr Magnesium, ebenso Frauen in den Wechseljahren, Schwangere und Stillende und alkoholkranke Menschen. Diese Gruppen haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, einen Magnesiummangel zu entwickeln, wenn Sie Ihre Ernährung nicht anpassen.

      Bei einem Magnesiummangel kann es unter anderem zu Muskelkrämpfen, Müdigkeit, Leistungsschwäche, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen sowie zu Kribbel- und Taubheitsgefühlen kommen. Auf Dauer werden Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenprobleme wahrscheinlicher.

    • Woher bekomme ich Magnesium?

      Magnesium finden Sie vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln, in Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Sehr viel steckt etwa in Kürbis- und Sonnenblumenkernen, Quinoa und Haferflocken.

      Einen großen Teil unseres Bedarfs nehmen wir auch über Flüssigkeiten zu uns, etwa über Mineralwasser, Kaffee und Tee.

      Haben Sie einen Mangel festgestellt, können Sie auch auf Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium zurückgreifen.

    • Was passiert bei Selenmangel?

      Selen bildet im Körper wichtige Proteine. Es stärkt so das Immunsystem und schützt die Zellen vor Schäden. Außerdem unterstützt es unter anderem die Funktion von Vitaminen, die Schilddrüsenhormone und die Spermienbildung.

      Ein Selenmangel tritt häufiger bei starken Rauchern und Alkoholikern auf, bei Frauen, die sehr lange stillen und bei Menschen mit Darmerkrankungen.

      Der Mangel äußert sich unter anderem durch Müdigkeit, Muskelschwäche, Immunschwäche und depressive Verstimmungen.

    • Woher bekomme ich Selen?

      Selen ist in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln enthalten – besonders in Kokosnüssen und Paranüssen. Der genaue Gehalt hängt davon ab, wie selenhaltig der Boden ist, in dem ein Lebensmittel angebaut wurde. Mit dem Klimawandel verlieren viele Böden Selen, was auch unsere Nahrung selenärmer werden lässt.

      Wenn Sie Selenpräparate nehmen, sollten Sie darauf achten, eine Menge von 45 Milligramm pro Tag nicht zu überschreiten.

    • Was passiert bei Zinkmangel?

      Zink ist unter anderem wichtig für ein starkes Immunsystem, das Wachstum von Haut und Haaren sowie eine schnelle Wundheilung. Außerdem bindet Zink zusammen mit Selen giftige Schwermetalle und bewahrt den Körper so vor Schäden.

      Ein Zinkmangel kann unter anderem durch sehr intensiven Sport entstehen, da Sie durch schwitzen Zink abgeben. Auch Veganer und Vegetarier und Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko.

      Der Mangel geht einher mit Beschwerden wie Haarausfall, Appetitlosigkeit, Durchfall, Muskelkrämpfen und einer verzögerten Wundheilung.

    • Woher bekomme ich Zink?

      Zink steckt in ganz unterschiedlichen Lebensmitteln – in großen Mengen zum Beispiel in Austern, Käse, Hühnerei, Innereien sowie Sonnenblumenkernen, in geringerem Maße auch in Getreide, Nüssen und Hülsenfrüchten.

      Ihr Körper kann jedoch das Zink aus tierischen Lebensmitteln wesentlich besser aufnehmen als das aus pflanzlichen. Bei einem nachgewiesenen Zinkmangel können Sie auch Zinkpräparate einnehmen. Am besten sind Präparate, in denen das Zink in Verbindungen wie Zinkhistidin vorkommt, die der Körper sehr effektiv verwerten kann.

    • Was passiert bei Mineralstoffüberschuss?

      Sie können nicht nur zu wenig Magnesium, Selen oder Zink in Ihrem Körper haben – auch ein Mineralstoffüberschuss ist möglich. Zu viel Selen kann beispielsweise das Risiko für Diabetes und Prostatakrebs erhöhen, zu viel Zink die Aufnahme anderer Spurenelemente stören und zu viel Magnesium Durchfälle und Magen-Darm-Beschwerden verursachen.

      Einen Mineralstoffüberschuss erreichen Sie in der Regel nicht durch eine natürliche Ernährung, sonder nur, wenn Sie hochdosiert oder langfristig Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Aus diesem Grund sollten Sie Mineralstoffe nur für einen längeren Zeitraum über Präparate zuführen, wenn Sie durch einen Test eine Unterversorgung mit dem jeweiligen Stoff festgestellt haben.

    • Für wen ist der Test nicht geeignet?

      Der Mineralstoff-Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

      Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Mineralstoff-Test nicht durchführen.

      Menschen mit der Bluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.

      Schwangere und stillende Frauen sollten den Mineralstoff Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihren Ärzt*innen oder Therapeut*innen einholen.

      Der Mineralstoff Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

      Der Test ist nicht dazu da, Krankheiten zu diagnostizieren. Leiden Sie beispielsweise unter schweren Depressionen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an Ihre Ärzt*innen

  • Erfahrungsberichte

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