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STI Test

Screening auf die häufigsten sexuell übertragbaren Infektion (STI)

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) können sich unter anderem durch Juckreiz, Ausschlag und Entzündungen im Genitalbereich, Schmerzen beim Wasserlassen und ungewöhnlichen Ausfluss äußern. 

Oft verlaufen die Geschlechtskrankheiten mild oder sogar ganz ohne Symptome, sodass Betroffene die Infektion nicht bemerken und trotzdem andere anstecken können. 

Mit dem cerascreen® STI Test lassen Sie eine Urinprobe auf die Erreger von verschiedenen Geschlechtskrankheiten diskret von Zuhause aus analysieren. Für Frauen werden 9 Erreger untersucht, für Männer 8 Erreger. Der STI XL Test, die größere Variante der Messung, untersucht weitere 3 Erreger für Frauen und 2 für Männer.

  • Analyse von Erregern u.a. von Tripper, Syphilis und Chlamydien
  • Zu Hause Urinprobe nehmen – einfach + diskret
  • Professionelle Analyse im medizinischen Fachlabor
  • Empfehlungen für ein geringeres Infektionsrisiko
  • Ergebnis innerhalb von 5-7 Werktagen nach Probeneingang

Hinweis: Der STI Test Test ersetzt keine ärztliche Beratung. Stellen Sie bei sich einen Verdacht auf eine STI fest, sollten Sie sich in ärztliche Behandlung begeben.

Normaler Preis 99.00 € inkl. MwSt. – Versandkostenfrei (DE)
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Getestete Erreger und Symptome

Diese STI werden getestet:

  • Chlamydia trachomatis (Chlamydien)
  • Neisseria gonorrhoeae (Gonorrhoe / Tripper)
  • Treponema pallidum (Syphilis)
  • Mycoplasma genitalium
  • Mycoplasma hominis
  • Trichomonas vaginalis
  • Gardnerella vaginalis (nur bei Frauen)
  • Ureaplasma uralyticum
  • Ureaplasma parvum

Zusätzlich im STI XL Test:

  • Herpes Simplex Virus 1
  • Herpes Simples Virus 2
  • Candida albicans (nur bei Frauen)

Typische Symptome für STI sind:

  • ungewöhnlicher Ausfluss aus Scheide oder Penis
  • Zwischenblutungen bei Frauen
  • Juckreiz und Hautveränderungen im Genitalbereich (Rötungen, Ausschlag, Schwellungen, Entzündungen, Nässen)
  • Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen
  • Schmerzen im Unterbauch, vor allem beim Sex

Produktinformationen



Vorteile des STI Tests

Jeden Tag stecken sich nach Schätzungen der WHO eine Million Menschen mit einer sexuell übertragbaren Krankheit (STI) an. Viele Betroffene bemerken die Infektion nicht – und können so langfristig Krankheiten entwickeln und andere anstecken. Ein Test auf die Erreger lohnt sich vor allem bei wechselnden Sexualpartner*innen.

Mit dem cerascreen® STI Test erhalten Sie eine professionelle Analyse Ihrer Urinprobe aus dem medizinischen Fachlabor. Sie müssen dazu keine Wartezeiten oder Arztbesuche in Kauf nehmen. Ihre Probe nehmen Sie diskret und bequem zu Hause.

Profitieren Sie von unserer Expertise: cerascreen® ist Marktführer für medizinische Probenahme- und Einsendekits in Europa, mit 8 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Auswertung von Tests. Wir haben mehr als 50 zugelassene Einsende-Testkits (Medizinprodukte) entwickelt, werten jährlich rund 250.000 Proben aus und beliefern 20 Länder.

Ihr Testergebnis

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald Ihre Probe ausgewertet ist. Über die mein cerascreen App oder den gesicherten Online-Kundenbereich auf unserer Website erhalten Sie Ihren individuellen Ergebnisbericht. Sehen Sich sich den Bericht bequem auf dem Smartphone, Tablet oder Computer an oder drucken Sie ihn einfach aus.

Erfahren Sie in der Laboranalyse, ob in Ihrer Urinprobe STI-Erreger festgestellt wurden. Lernen Sie durch konkrete Handlungsempfehlungen, wie Sie das Infektionsrisiko senken können und lesen Sie in den Gesundheitsinformationen mehr über die verschiedenen Erreger und Erkrankungen.

Musterergebnisbericht anzeigen

Häufige Fragen zu STI

  • Warum sollte ich mich auf STI testen?

    Es gibt einige deutliche Anzeichen für sexuell übertragbare Krankheiten, wie Jucken im Genitalbereich und eitriger Ausfluss. Doch solche Beschwerden kommen seltener vor, als viele denken. Tatsächlich verlaufen viele der Infektionen für lange Zeit symptomlos. Je länger Menschen unbemerkt infiziert sind, desto größer ist die Gefahr, dass sie andere anstecken.

    Außerdem können Erreger, die lange symptomlos in Ihrem Körper lauerten, sich zu einem späteren Zeitpunkt mit unangenehmen Beschwerden oder Folgeerscheinungen wie Unfruchtbarkeit bemerkbar machen.

    Sexuell übertragbare Krankheiten sind heute noch oft ein Tabuthema. Viele zögern, sich ärztliche Hilfe zu holen und das Thema anzusprechen. Deswegen kann ein STI Test, den Sie diskret zuhause durchführen können, ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer Diagnose sein.

  • Wer sollte den STI Test machen?

    Einige Wissenschaftler*innen gehen davon aus, dass die meisten sexuell aktiven Menschen sich mindestens einmal im Leben mit einer sexuell übertragbaren Infektion anstecken.

    Sinnvoll ist ein Test zum Beispiel vor dem Geschlechtsverkehr mit neuen Sexualparnter*innen oder regelmäßige Tests, wenn Sie häufig wechselnde Partner*innen haben. So können alle Seiten das Risiko reduzieren, einen Erreger weiterzugeben.

    Auch wenn Sie verdächtige Symptome im Genitalbereich haben, ist es empfehlenswert, sich testen zu lassen. Werden Erreger festgestellt, sollten Sie sich in ärztliche Behandlung begeben.

  • Wie funktioniert der STI Test?

    Der STI Test ist ein einfacher Urintest für zuhause. Mithilfe eines Auffangbechers und einer Transferpipette entnehmen Sie sich eine kleine Menge Urin und geben sie in ein Auffangröhrchen.

    Das Röhrchen schicken Sie an ein zertifiziertes Fachlabor. Wenige Tage später erhalten Sie eine Benachrichtigung per E-Mail. In Ihrem persönlichen Kundenbereich Mein Cerascreen finden Sie dann Ihren persönlichen Ergebnisbericht.

    Wichtig: Inkubationszeiten. Wenn Sie sich mit einer STI anstecken, dauert es in der Regel einige Zeit, bis die Erreger in einer Urinprobe nachweisbar sind. Diese Inkubationszeiten der STI können bis zu 3 Wochen und mehr betragen – wenn Sie den Verdacht haben, sich beim Geschlechtsverkehr angesteckt zu haben, sollten Sie danach einige Wochen mit einem Test warten.

  • Was sagt mir der Ergebnisbericht?

    Im Ergebnisbericht finden Sie eine Auflistung der untersuchten Erreger und erfahren jeweils, ob sie in Ihrem Urin festgestellt werden können.

    Außerdem erhalten Sie weitere Informationen zu den Geschlechtskrankheiten – zum Beispiel, welche Therapieoptionen und Präventionsmöglichkeiten es gegen die Erkrankungen gibt und wann Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt aufsuchen sollten.

  • Welche STI werden getestet?

    Der STI Test untersucht insgesamt 9 Erreger, von denen einer nur für Frauen relevant ist.

    • Chlamydia trachomatis (Chlamydien)
    • Neisseria gonorrhoeae (Gonorrhoe / Tripper)
    • Treponema pallidum (Syphilis)
    • Mycoplasma genitalium
    • Mycoplasma hominis
    • Trichomonas vaginalis
    • Gardnerella vaginalis (nur bei Frauen)
    • Ureaplasma uralyticum
    • Ureaplasma parvum

    Die meisten dieser STI werden durch Bakterien verursacht. Eine Ausnahmen ist der einzellige Parasit Trichomonas vaginalis.

    Der STI XL Test misst zudem drei weitere Parameter:

    • Herpes Simplex Virus 1
    • Herpes Simplex Virus 2
    • Candida albicans (nur bei Frauen)
  • Was sind die Symptome von STI?

    Unterschiedliche Erreger und STI verursachen natürlich jeweils etwas andere Beschwerden. Doch es gibt eine Reihe von Symptomen, die typisch für Geschlechtskrankheiten sind. Dazu gehören:

    • ungewöhnlicher Ausfluss
    • Zwischenblutungen bei Frauen
    • Juckreiz und Hautveränderungen (Rötungen, Ausschlag, Entzündungen, Nässen)
    • Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen
    • Schmerzen im Unterbauch, vor allem beim Sex

    Manche der STI können auch grippeähnliche Symptome wie Fieber sowie Muskel- und Gliederschmerzen verursachen, zum Beispiel Syphilis und Herpes-Infektionen.

    In einigen Fällen kann es auch zu Komplikationen und schwerwiegenden Folgen kommen. Zum Beispiel kann eine unbehandelte Gonorrhoe bei Frauen zu Unfruchtbarkeit führen, Syphilis erhöht das Risiko von Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt und Chlamydien können auf Dauer die Eileiter vernarben lassen und ihre Funktion stören.

  • Wie werden STI behandelt?

    Die meisten STI sind heilbar und lassen sich mit Medikamenten gut behandeln. In der Regel verschreiben Ärzt*innen bestimmte Antibiotika, je nach Erreger.

    Manche STI, zum Beispiel eine Infektion mit Herpesviren, sind nicht heilbar. In der Regel können Ärzt*innen aber die Symptome behandeln. Im Falle von Herpesviren etwa lassen sich die Beschwerden mit antiviralen Medikamenten lindern.

    Lassen Sie eine STI auf jeden Fall ärztlich behandeln. Einige der Infektionen sind auch meldepflichtig – eine solche Meldung übernimmt die behandelnde Arztpraxis.

  • Was ist Gonorrhoe?

    Die Geschlechtskrankheit Gonorrhoe ist umgangssprachlich auch als Tripper bekannt. Es handelt sich dabei um eine Infektion mit dem Bakterium Neisseria gonorrhoeae. Jährlich stecken sich mit dieser STI nach Schätzungen der WHO weltweit mehr als 87 Millionen Menschen an.

    Eine Gonorrhoe-Erkrankung verläuft häufig zunächst symptomlos. Bleibt sie allerdings unbehandelt, können starke Beschwerden im Genitalbereich und Komplikationen bis hin zur Unfruchtbarkeit entstehen.

    Eine Gonorrhoe sollte deshalb schnell behandelt werden. Sie ist durch bestimmte Antibiotika heilbar.

  • Was ist Syphilis?

    Das Bakterium Treponema pallidum verursacht die Geschlechtskrankheit Syphilis. In den letzten Jahren sind die Syphilis-Fälle in Industrieländern wie Deutschland, England und den USA wieder deutlich gestiegen, in Deutschland waren es zuletzt rund 8.000 Infektionen im Jahr. Die Syphilis kommt vor allem in Großstädten und Ballungsräumen und unter Männern, die Sex mit Männern haben, vor.

    Rund die Hälfte der Syphilis-Infektionen verläuft ohne Symptome, bei jedem dritten Betroffenen heilt sie von selbst aus. In anderen Fällen äußert sich die Erkrankung zuerst durch Geschwüre im Genitalbereich und angeschwollene Lymphknoten. Später können auch Beschwerden am ganzen Körper entstehen, unter anderem Fieber, Glieder- und Kopfschmerzen sowie Hautausschläge an Handtellern und Fußsohlen.

    Wird die Geschlechtskrankheit nicht behandelt, kann sie chronisch werden und Jahre nach der Ansteckung eine Spätsyphilis auslösen. Mögliche Folgen sind Schäden an Organen und Gehirn, die tödlich sein können.

    Eine Syphilis lässt sich in der Regel sehr effektiv mit Antibiotika heilen, vor allem wenn sie früh erkannt wird.

  • Was sind Chlamydien?

    Chlamydien sind Bakterien, die verschiedene Krankheiten auslösen können. Deutlich am häufigsten ist dabei der Erreger Chlamydia trachomatis, der eine sexuell übertragbare Infektion verursacht.

    Eine Chlamydien-Infektion im Genitalbereich äußert sich in der Regel durch Symptome wie Schmerzen beim Urinieren und Ausfluss aus der Harnröhre. Bei Männern kann es zudem zu Schmerzen in den Hoden und Hautgeschwüren kommen. Schwere Verläufe, die unbehandelt bleiben, können sowohl bei Männern als auch bei Frauen zu Spätfolgen wie chronischen Schmerzen und Unfruchtbarkeit führen.

    Das Bakterium kann neben den Geschlechtsorganen auch unter anderem Augen und Atemwege betreffen und dort Beschwerden verursachen.

  • Was sind Trichomonaden?

    Die Infektion mit dem einzelligen Parasiten Trichomonas vaginalis ist die häufigste heilbare STI. Im Jahr 2011 schätzte die WHO, dass sich jedes Jahr mehr als 160 Millionen Menschen mit Trichomonaden anstecken.

    Bei Männern verläuft die Ansteckung fast immer symptomlos und bleibt deswegen oft unbemerkt – sie können aber dennoch andere infizieren. Ganz anders bei Frauen: Je nach Studie entwickeln bis zu 80 Prozent der betroffenen Frauen eine Scheidenentzündung mit Symptomen wie übelriechendem Ausfluss, Brennen sowie Rötungen und Schwellungen.

    Wurde eine Infektion mit Trichomonaden festgestellt, sollten alle beteiligten Sexualpartner*innen gleichzeitig medikamentös behandelt werden. So verhindern Sie im besten Fall, dass es zu einer erneuten Ansteckung kommt.

  • Was sind Herpesviren?

    Haben Sie sich einmal mit einem Herpesvirus angesteckt, bleibt das Virus ein Leben lang in Ihrem Körper. Die Viren können aber in einen inaktiven Zustand übergehen und dann lange Zeit keine Symptome verursachen. Und auch wenn die Infektion nicht heilbar ist, kann eine Behandlung oft Beschwerden lindern oder Ausbrüche seltener machen.

    Das verbreitetste und bekannteste der Herpesviren ist Herpes simplex. Man unterscheidet das Virus noch einmal in Herpes-simplex-Virus Typ 1 und Typ 2 (HSV-1 und HSV-2). Beide Varianten können den Mund- und Genitalbereich betreffen und dort festgestellt werden.

    HSV-1 kommt vor allem an den Lippen vor und verursacht dort einen Ausschlag mit Fieberbläschen. Nach Schätzungen der WHO sind rund zwei Drittel der Weltbevölkerung mit diesem Virus infiziert.

    HSV-2 ist die gängige Ursache von Genitalherpes ist und wird meist sexuell übertragen, Symptome sind unter anderem Bläschen, Schmerzen beim Wasserlassen, geschwollene Lymphknoten und Fieber.

  • Was ist Candida albicans?

    Candida albicans ist ein Hefepilz, der an unterschiedlichen Stellen im Körper vorkommen kann. Er ist bei den meisten Menschen ein Teil des Mikrobioms des Darms, der Haut und der Schleimhäute. Die Candida-Pilze können aber auch Infektionen im Mund oder Genitalbereich auslösen, wenn sie sich zu stark ausbreiten.

    Ein Großteil der Frauen bekommt mindestens einmal im Leben einen Scheidenpilz, wobei Candida albicans der häufigste Auslöser ist. Ein solcher Scheidenpilz geht mit einer Entzündung einher, die sich mit Jucken, Brennen und weißlich-krümeligem Ausfluss äußern kann.

    Der häufigste Grund ist, dass die Vaginalflora aus dem Gleichgewicht gerät und es zu einer Überbesiedlung mit den Hefepilzen kommt. Ursachen dafür können unter anderem eine geschwächte Immunabwehr, eine Antibiotikatherapie und Hormonveränderungen sein, etwa durch Schwangerschaft, Wechseljahre oder die Anti-Baby-Pille.

    Eine Infektion durch Geschlechtsverkehr ist seltener, aber auch möglich, ebenso die Ansteckung an öffentlichen Toiletten, Schwimmbädern und Saunen.

    Eine schwere Candidose können Ärzt*innen mit Anti-Pilz-Medikamenten behandeln.

  • Wie schütze ich mich vor STI?

    STI steht für sexuell übertragbare Infektion – dementsprechend ist der übliche Übertragungsweg Geschlechtsverkehr. Die Erreger besiedeln in der Regel Harnröhre, Scheide, Penis oder Enddarm und übertragen sich bei Kontakt mit diesen Regionen.

    Den besten (wenn auch keinen hundertprozentigen) Schutz stellen richtig angewandte Kondome oder Femidome dar.

    Eine weitere sinnvolle Maßnahme: Führen Sie regelmäßige Tests durch, wenn Sie wechselnde Sexualpartner*innen haben. Eventuell festgestellte Infektionen können Sie so schnell ärztlich behandeln lassen. So tragen Sie auch dazu bei, die Verbreitung der Geschlechtskrankheiten in der Gesellschaft einzudämmen.

  • Für wen ist der STI Test nicht geeignet?

    Der STI Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    • Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den STI Test nicht durchführen.
    • Schwangere und stillende Frauen sollten den STI Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ärzt*innen oder Therapeut*innen einholen.
    • Der STI Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

    Der Test ist nicht dazu da, schwere akute Erkrankungen zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter extremen Schmerzen oder hohem Fieber, wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

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