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Häufige Symptome von Geschlechtskrankheiten

Beschwerden im Genitalbereich und beim Wasserlassen

STI Test (XL)

Testen Sie sich auf häufige Erreger von Geschlechtskrankheiten.
  • Urinprobe mit dem Testkit einfach zuhause entnehmen 
  • Analyse im medizinischen Fachlabor 
  • Test auf 7 gängige STI-Erreger, 9 in der XL-Variante 
  • Empfehlungen für ein geringeres Infektionsrisiko
129.00 €
Kostenloser Versand ab 90€
1-3 Tage Lieferzeit
Qualitätsgeprüft von cerascreen
420.000 + zufriedene Kunden

Was wird getestet?

Chlamydia trachomatis:

Das Bakterium löst die STI aus, die man Chlamydien nennt. Es kommt zu Beschwerden beim Urinieren und im Genitalbereich, unbehandelt können sich bei Männern und Frauen chronische Schmerzen und Unfruchtbarkeit entwickeln.

Neisseria gonorrhoeae:

Die Gonorrhoe wird umgangssprachlich auch Tripper genannt. Am Anfang gibt es oft keine Symptome, später können starke Beschwerden und Komplikationen entstehen.

Trichomonas vaginalis:

Trichomonas vaginalis ist ein Parasit, der weltweit jährlich für mehr als 160 Millionen sexuelle Infektionen sorgt. Männer bleiben oft symptomlos, können aber Frauen anstecken, die dann eine Scheidenentzündung entwickeln.

Mycoplasma genitalium:

Dieses Bakterium befällt die Schleimhäute an Genitalien, After und Mund. Eine Infektion kann jahrelang ohne Symptome verlaufen, obwohl Betroffene ansteckend sind.

Mycoplasma hominis:

Dieser Organismus gehört zur normalen Flora des menschlichen Körpers. Eine Überbesiedlung kann zu Entzündungen in der Harnröhre und Gebärmutter führen.

Gardnerella vaginalis:

Das Bakterium ist der häufigste Auslöser der bakteriellen Vaginose, einer bakteriellen Fehlbesiedelung der Scheide. Typische Symptome sind Juckreiz, starker Ausfluss und unangenehmer Geruch.

Ureaplasma uralyticum + Ureaplasma parvum:

Ureaplasmen sind hochansteckende Bakterien, die auf den Schleimhäuten vieler gesunder Menschen leben. Stress und andere Infektionen können dazu führen, dass eine Ureaplasmen-Infektion ausbricht.

Herpes Simplex Virus 1 und 2 (nur STI XL):

Herpesviren verbleiben lebenslang im Körper, sind dort aber oft inaktiv. Beide Varianten können sich sexuell übertragen, wobei HSV-2 die häufigere Ursache von Genitalherpes ist.

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Ihre Vorteile

  • Zuhause Urinprobe entnehmen – einfach, diskret und bequem Keine 
  • Wartezeiten und kein Arztbesuch nötig 
  • Professionelle Analyse im medizinischen Fachlabor 
  • Ergebnis innerhalb von 7 Werktagen nach Probeneingang
STI Test (XL)

Über das Produkt

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) können sich unter anderem durch Juckreiz, Ausschlag und Entzündungen im Genitalbereich, Schmerzen beim Wasserlassen und ungewöhnlichen Ausfluss äußern. Oft verlaufen die Geschlechtskrankheiten mild oder sogar ganz ohne Symptome, sodass Betroffene die Infektion nicht bemerken und trotzdem andere anstecken können. 

Mit dem cerascreen® STI Test lassen Sie eine Urinprobe auf die Erreger von verschiedenen Geschlechtskrankheiten diskret von Zuhause aus analysieren. Der STI-Test ist für Mann und Frau geeignet. Für Frauen werden 8 Erreger untersucht, für Männer 7 Erreger. Der STI XL Test, die größere Variante der Messung, untersucht weitere 2 Erreger. Unter anderem ist ein Chlamydien-Test und Tripper-Test (Gonorrhoe) inbegriffen.

Hinweis: Der STI Test Test ersetzt keine ärztliche Beratung. Stellen Sie bei sich einen Verdacht auf eine STI fest, sollten Sie sich in ärztliche Behandlung begeben.

So funktioniert es

  • Zuhause testen
    1.

    Zuhause testen

    Ihr Testkit enthält alles, was Sie für die Entname einer Urinprobe brauchen. Anschließend schicken Sie die Probe im beiliegenden Rücksendeumschlag kostenfrei an uns zurück.
  • Ergebnisse online ansehen
    2.

    Ergebnisse online ansehen

    Nach der Auswertung im medizinischen Fachlabor erhalten Sie den Ergebnisbericht über die mein cerascreen®-App oder Benutzerkonto auf unserer Website. Der Bericht ist auf Smartphone, Tablet oder Computer abrufbar und kann bei Bedarf ausgedruckt werden.
  • Handeln
    3.

    Handeln

    Ihr Zugang zu den Testergebnissen sowie zu den evidenzbasierten Erkenntnissen und Tipps, um Ihre Gesundheit zu verbessern. Lernen Sie mithilfe unserer Handlungsempfehlungen, wie Sie das Risiko einer STI einschätzen und Infektionen vorbeugen.

Das sagen unsere Kund*innen über uns

Haben Sie Fragen?

In unserem FAQ-Bereich finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Spray, die Einnahme und Inhaltsstoffe. Für weitere Unterstützung steht Ihnen unser Kundenservice-Team zur Verfügung.

Warum sollte ich mich auf Geschlechtskrankheiten testen?

Geschlechtskrankheiten sind nach wie vor auf der ganzen Welt weit verbreitet. Wie bei anderen Infektionskrankheiten bringen sie eine besondere Tücke mit sich: Nicht immer spüren Betroffene Symptome, wenn sie sich angesteckt haben. Oft können sie dann aber trotzdem andere anstecken. Und auf Dauer können unangenehme Beschwerden und teilweise gefährliche Folgeerscheinungen entstehen.

Was hilft: Geschlechtskrankheiten frühzeitig entdecken. Denn in vielen Fällen lassen die Infektionen sich dann gut behandeln. Das gilt vor allem für bakterielle Geschlechtskrankheiten wie Chlamydienund Gonorrhoe (Tripper) – hier sorgen Antibiotika meist für eine schnelle Heilung. Und auch bei hartnäckigen Infektionen ist es gut, Bescheid zu wissen, um früh eine Therapie zu beginnen und andere nicht anzustecken.

Wenn Sie sich auf Geschlechtskrankheiten testen, schützen Sie also nicht nur sich selbst, sondern auch andere.

Wann sollte man einen Geschlechtskrankheiten-Test machen?

Ein Test auf Geschlechtskrankheiten kann Ihnen immer helfen, auf Nummer sicher zu gehen. Er ist unter verschiedenen Bedingungen besonders sinnvoll:

  • Wenn Sie typische Symptome bemerken, wie Juckreiz, Brennen und Ausfluss im Genitalbereich.
  • Wenn Sie häufig wechselnde Sexualpartner*innen haben – dann sind regelmäßige Tests sinnvoll.
  • Bevor Sie Geschlechtsverkehr mit neuen Partner*innen haben.

Wichtig: Geschlechtskrankheiten übertragen sich vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr. Sie können dabei in der Regel nicht nur die Genitalien betreffen, sondern auch Analbereich, Mund und Rachen. Chlamydien können sogar eine Bindehautentzündung auslösen, wenn sie auf die Augen gelangen.

Wie funktioniert der Test?

Der Geschlechtskrankheiten Test ist ein einfacher Urintest für zuhause. Mithilfe eines Auffangbechers und einer Transferpipette entnehmen Sie sich eine kleine Menge Urin und geben sie in ein Auffangröhrchen.

Das Röhrchen schicken Sie an einmedizinisches Fachlabor. Wenige Tage später erhalten Sie eine Benachrichtigung per E-Mail. In Ihrem persönlichen Kundenbereich Mein Cerascreen oder in der my.cerascreen App finden Sie dann Ihren persönlichen Ergebnisbericht.

Wichtig: Inkubationszeiten. Wenn Sie sich mit einer Geschlechtskrankheiten anstecken, dauert es in der Regel einige Zeit, bis die Erreger in einer Urinprobe nachweisbar sind. Diese Inkubationszeiten der Geschlechtskrankheiten können bis zu 3 Wochen und mehr betragen. Wenn Sie den Verdacht haben, sich beim Geschlechtsverkehr angesteckt zu haben, sollten Sie danach also einige Wochen mit einem Test warten.

Was sagt mir der Ergebnisbericht?

Im Ergebnisbericht finden Sie eine Auflistung der untersuchten Erreger und erfahren jeweils, ob sie in Ihrem Urin festgestellt werden konnten.

Außerdem erhalten Sie weitere Informationen zu den Geschlechtskrankheiten – zum Beispiel, welche Therapieoptionen und Präventionsmöglichkeiten es gegen die Erkrankungen gibt und wann Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt aufsuchen sollten.

Welche STI werden getestet?

Der Große Geschlechtskrankheiten Test untersucht insgesamt 10 Erreger von Geschlechtskrankheiten, von denen2 nur für Frauen relevant sind.

  • Chlamydia trachomatis (Chlamydien)
  • Neisseria gonorrhoeae (Gonorrhoe / Tripper)
  • Mycoplasma genitalium
  • Mycoplasma hominis
  • Trichomonas vaginalis
  • Gardnerella vaginalis (nur bei Frauen)
  • Ureaplasma uralyticum
  • Ureaplasma parvum
  • Herpes Simplex Virus 1
  • Herpes Simplex Virus 2

Die meisten dieser Geschlechtskrankheiten werden durch Bakterien verursacht. Eine Ausnahmen ist der einzellige Parasit Trichomonas vaginalis.

Was sind die Anzeichen einer Geschlechtskrankheit

Die verschiedenen Geschlechtskrankheiten zeigen sich auch durch unterschiedliche Symptome. Manchmal treten auch gar keine Beschwerden auf. Zu den typischen Symptomen von Geschlechtskrankheiten gehören die folgenden:

  • ungewöhnlicher Ausfluss
  • Zwischenblutungen bei Frauen
  • Juckreiz und Hautveränderungen (Rötungen, Ausschlag, Entzündungen, Nässen)
  • Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen
  • Schmerzen im Unterbauch, vor allem beim Sex

Manche Geschlechtskrankheiten, zum Beispiel Herpes Simplex, können auch grippeähnliche Symptome wie Fieber sowie Muskel- und Gliederschmerzen verursachen.

Welche Folgen können Geschlechtskrankheiten haben?

In einigen Fällen bringen unbehandelte Geschlechtskrankheiten langfristig auch Komplikationen und schwerwiegende Folgen mit sich. Zu den möglichen Folgen gehören:

  • Unfruchtbarkeit (zum Beispiel durch Gonorrhoe und Chlamydien)
  • Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt
  • Schäden an Nervenzellen und Organen

Welche Geschlechtskrankheiten gibt es?

Geschlechtskrankheiten werden von verschiedenen Arten von Erregern ausgelöst, die bei den meisten von ihnen hauptsächlich beim Geschlechtsverkehr übertragen werden. Hier finden Sie eine Übersicht:

Viren, zum Beispiel Herpes-Simplex-Viren, HIV, Hepatitis, Human Papillomviren (HPV)

Bakterien, zum Beispiel Chlamydien, Gonorrhoe, Gardnerella vaginalis, Mycoplasma genitalium, Mycoplasma hominis, Ureaplasma uralyticum, Ureaplasma parvum

Parasiten, zum Beispiel Trichomonas vaginalis

Mehr darüber, welche sexuell übertragbaren Infektionen es gibt, welche Symptome sie jeweils mit sich bringen, wie sie festgestellt und behandelt werden, finden Sie in unserem Gesundheitsportal-Beitrag über Geschlechtskrankheiten.

Wie werden Geschlechtskrankheiten behandelt?

Viele Geschlechtskrankheiten sind heilbar und lassen sich mit Medikamenten gut behandeln. Gegen bakterielle Infektionen wie Chlamydienund Gonorrhoe verschreiben Ärzt*innen zum Beispiel meist Antibiotika.

Manche Geschlechtskrankheiten lassen sich nicht heilen, aber trotzdem gut behandeln, zum Beispiel eine Infektion mit Herpesviren. Ärzt*innen können antivirale Medikamente verschreiben und die Beschwerden deutlich lindern.

Wichtig: Lassen Sie eine Geschlechtskrankheit auf jeden Fall ärztlich behandeln, um die richtige Diagnose und Behandlung zu erhalten und andere Krankheiten auszuschließen. Einige der Infektionen sind sogar meldepflichtig – die behandelnde Arztpraxis gibt den Fall dann an das Gesundheitsamt weiter.

Für wen ist der Große Geschlechtskrankheiten Test nicht geeignet?

Der Große Geschlechtskrankheiten Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

  • Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Große GeschlechtskrankheitenTestnicht durchführen.
  • Schwangere und stillende Frauen sollten den Große GeschlechtskrankheitenTest nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also vonÄrzt*innen oder Therapeut*inneneinholen.
  • Der Große GeschlechtskrankheitenTest eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

Der Test ist nicht dazu da, schwere akute Erkrankungenzu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter extremen Schmerzen oder hohem Fieber, wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Warum dürfen Kinder unter 18 Jahren den Test nicht durchführen?

Unsere Tests sind nicht für minderjährige Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geeignet. Unter 18-Jährige können die Tests nicht online aktivieren und somit auch kein Testergebnis erhalten. Wir bitten Sie darum, die Tests auch nicht an Ihren Kindern durchzuführen.

Kinder und Jugendliche brauchen eine viel engere Betreuung und Beratung, was medizinische Tests und deren Interpretation angeht. Die Testdurchführung mit Lanzetten und Chemikalien ist nicht ohne Risiko und müsste von Erziehungsberechtigten eng betreut werden. Dazu kommt, dass die Referenzwerte, die wir für die Messwerte angegeben, immer auf Daten von Erwachsenen beruhen. Bei Kindern wäre das Risiko sehr hoch, dass die Ergebnisse falsch interpretiert werden.

Wir wollen unserer Verantwortung als Anbieter von Medizinprodukten nachkommen und sichergehen, dass Kinder und Jugendliche nicht durch für sie schwer interpretierbare Messergebnisse verunsichert werden. Da wir nicht kontrollieren können, ob die Erziehungsberechtigten der Minderjährigen tatsächlich der Testdurchführung zustimmen und sie beaufsichtigen, schließen wir die Tests für unter 18-Jährige ganz aus.

Wenn Sie unter 18 sind und einen Test gekauft haben, wenden Sie sich bitte an unseren Kundensupport.

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