• Helicobacter Pylori Test
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Helicobacter Pylori Test

Antigen-Nachweis des Bakteriums im Stuhl

Bis zu 50 Prozent der Weltbevölkerung sind mit dem Bakterium Helicobacter pylori infiziert. Die Folge können unter anderem Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüre sein, mit Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen.

Der cerascreen® Helicobacter pylori Test ist eine Stuhluntersuchung, bei der Proteinbestandteile (Antigene) des Bakteriums in einer Stuhlprobe nachgewiesen werden. So erhalten Sie erste Hinweise auf eine Infektion.

  • Zuhause Probe entnehmen – bequem & diskret
  • professionelle Analyse im medizinischen Fachlabor
  • Zeit sparen: keine Wartezeit, kein Arztbesuch
  • Konkrete Handlungsempfehlungen
  • Ergebnis innerhalb von 5-7 Werktagen nach Probeneingang

Hinweis: Bitte bedenken Sie, dass der cerascreen® Helicobacter pylori Test keine ärztliche Beratung oder Diagnose ersetzt. Ihr Testergebnis allein genügt nicht, um eigenständig Behandlungen und Maßnahmen vorzunehmen.

Normaler Preis 59.00 € inkl. MwSt. – Versandkostenfrei (DE)
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Die Vorteile des Helicobacter Pylori Tests

Leiden Sie unter Magen-Darm-Beschwerden, für die Sie noch keine Ursache finden konnten? Vielleicht verursacht eine unentdeckte Infektion mit Helicobacter pylori Ihre Probleme. Holen Sie sich jetzt mithilfe eines Stuhltests wertvolle erste Hinweise.

Mit dem cerascreen® Helicobacter pylori Test erhalten Sie eine Analyse Ihrer Stuhlprobe im medizinischen Fachlabor. Sie müssen dazu keine Wartezeiten oder Arztbesuche in Kauf nehmen. Ihre Probe nehmen Sie diskret und bequem zu Hause.

Profitieren Sie von unserer Expertise: cerascreen® ist Marktführer für medizinische Probenahme- und Einsendekits in Europa, mit mehr als 8 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Auswertung von Tests. Wir haben mehr als 50 zugelassene Einsende-Testkits (Medizinprodukte) entwickelt, werten jährlich rund 150.000 Proben aus und beliefern 19 Länder.

Produktinformationen



Ihr Testergebnis

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald Ihre Probe ausgewertet ist. Über die mein cerascreen App oder den gesicherten Online-Kundenbereich im Benutzerkonto auf unserer Website erhalten Sie Ihren individuellen Ergebnisbericht. Sehen Sich sich den Bericht bequem auf dem Smartphone, Tablet oder Computer an oder drucken Sie ihn einfach aus.

Erfahren Sie in der Laboranalyse, ob Helicobacter pylori in Ihrer Stuhlprobe festgestellt werden konnte. Lernen Sie durch konkrete Handlungsempfehlungen, wann ein Arztbesuch angebracht ist und welchen anderen Ursachen Sie nachgehen können. In den umfangreichen Gesundheitsinformationen lesen Sie, welche weiteren Ursachen es für Magenschmerzen gibt und was Sie dagegen tun können.

Häufige Fragen zu Helicobacter pylori

  • Warum sollte ich auf Helicobacter pylori testen?

    In Deutschland tragen bis zu 50 Prozent der Erwachsenen das Bakterium Helicobacter pylori im Körper. Bei den meisten Menschen ist die Ansteckung harmlos und zeigt sich nicht durch Symptome. Das hat jedoch eine Tücke: Viele bemerken die Bakterien über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg nicht.

    Doch Helicobacter pylori kann sich auf Dauer in der Magenschleimhaut einnisten und zur Entstehung einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis) und von Magengeschwüren beitragen. Häufige Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen können ein Anzeichen dafür sein.

    Ist die Infektion einmal entdeckt, lässt sie sich häufig gut medikamentös behandeln. Im Gespräch mit Ärzt*innen klären Sie, ob Helicobacter pylori Ihre Beschwerden verursacht, ob eine Therapie sinnvoll ist und welche Maßnahmen infragekommen. Zur Unterstützung ist es möglich, Probiotika einzunehmen.

    Der erste Schritt auf dem Weg zu weniger Beschwerden kann ein Test sein: Wird in Ihrer Stuhlprobe Helicobacter pylori nachgewiesen, können Sie weiter nachforschen und Ihren Magen durch Lebensstil-Maßnahmen schonen.

    Achtung: Wenn Sie anhaltende, starke Durchfälle oder andere sehr schwere Magen-Darm-Beschwerden haben, suchen Sie so schnell wie möglich eine Ärztin oder einen Arzt auf.

  • Wer sollte den Test machen?

    Menschen, die häufig unter Magen-Darm-Beschwerden leiden, könnten von einer bislang unentdeckten Infektion mit Helicobacter pylori betroffen sein. Mögliche Symptome, die durch Helicobacter pylori entstehen können, sind Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.

  • Wie funktioniert der Test?

    Für den Helicobacter pylori Test entnehmen Sie sich selbst zuhause eine kleine Stuhlprobe. Dazu nutzen Sie eine Stuhlauffanghilfe und einen Entnahmelöffel, die beide dem Testkit beiliegen. Anschließend schicken Sie die Probe in einem Probenröhrchen an ein medizinisches Fachlabor.

    Das Labor analysiert Ihre Probe mit einem Antigen-Nachweis. Dabei wird die Stuhlprobe auf Eiweißbausteine des Bakteriums untersucht.

  • Welches Ergebnis erhalte ich?

    Der Ergebnisbericht verrät Ihnen, ob Helicobacter in Ihrer Probe festgestellt wurde (positives Testergebnis) oder nicht (negatives Testergebnis).

  • Welche Empfehlungen bekomme ich?

    Wurde Helicobacter pylori bei Ihnen festgestellt, empfehlen wir, sich ärztliche Hilfe zu holen. Ärzt*innen können weitere Diagnoseschritte einleiten und wirksame Therapien gegen das Bakterium verordnen.

    Außerdem erhalten Sie Tipps dazu, wie Sie Ihre Magen-Darm-Gesundheit durch Probiotika stärken können. In einigen Studien hatten Probiotika einen positiven Effekt auf den Verlauf der Infektion mit Helicobacter pylori – im Falle einer Infektion, die mit Beschwerden einhergeht, ist aber eine durch Ärzt*innen verordnete Therapie zu empfehlen.

    Ist Ihr Ergebnis negativ und Sie haben dennoch weiter Magen-Darm-Beschwerden, erhalten Sie weiterführende Informationen dazu, welche Ursachen Ihre Beschwerden noch haben könnten und was Sie selbst dagegen tun können.

  • Was ist Helicobacter pylori?

    Helicobacter pylori ist ein Bakterium, dass sich in der menschlichen Magenschleimhaut ansiedelt und dort Entzündungen auslösen kann.

    Die Ansteckung mit Helicobacter pylori findet in der Regel von Mensch zu Mensch statt, doch die genauen Infektionswege sind noch nicht restlos geklärt. Wissenschaftler*innen vermuten, dass die Bakterien vor allem über Erbrochenes oder Durchfall ausgeschieden werden. Die Ansteckung erfolgt dann durch engen Kontakt innerhalb der Familie oder durch verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel.

    Meistens stecken Kinder sich mit dem Bakterium an und tragen es dann jahrzehntelang im Körper, bis es im Erwachsenenalter zu Beschwerden kommt.

  • Was sind die Symptome von Helicobacter pylori?

    Helicobacter pylori selbst verursacht häufig lange keine Symptome. Durch die Entzündungen, die das Bakterium hervorruft, können allerdings Folgeerkrankungen entstehen.

    In einigen Fällen kommt es zu Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen.

  • Welche Krankheiten kann Helicobacter pylori auslösen?

    Bei rund 10 Prozent der Betroffenen führt Helicobacter pylori auf Dauer dazu, dass Magen- oder Darmgeschwüre entstehen. Tatsächlich ist das Bakterium die häufigste Ursache für diese Art von Geschwüren. Die Symptome eines Magengeschwürs sind oft nicht eindeutig. Es kann sich durch Magenschmerzen oder Schmerzen im rechten Oberbauch äußern.

    Auch eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) ist eine typische Folge einer Infektion mit Helicobacter pylori.

    In seltenen Fällen kann es zudem passieren, dass das Bakterium die Entstehung von Magenkrebs wahrscheinlicher macht.

  • Wie wird Helicobacter pylori behandelt?

    Die Standardtherapie gegen Helicobacter pylori sind Medikamente. In der Regel kommt eine Kombination aus Antibiotika und Magensäureblockern zum Einsatz.

    Zur Unterstützung werden häufig zusätzlich Probiotika gegeben, also gesundheitsfördernde Bakterienkulturen. Diese Probiotika wirken zum einen den Schäden entgegen, die Antibiotika an der Darmflora anrichten können. Zum anderen helfen sie bei der Bekämpfung von Helicobacter pylori.

    Behandelt wird in der Regel aber nur, wenn auch Beschwerden, erhöhte Entzündungswerte oder bestimmte Krankheitsrisiken vorliegen, etwa für Magenkrebs.
    Bei einer symptomlosen Infektion mit Helicobacter pylori raten Ärzt*innen häufig dazu, den Verlauf zu beobachten und den Magen nicht weiter zu reizen. Ein wichtiger Baustein kann hier zum Beispiel der Rauchstopp sein, denn das Zigarettenrauchen erhöht das Risiko einer Magenschleimhautentzündung.

  • Für wen ist der Test nicht geeignet?

    Der Helicobacter pylori Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Helicobacter pylori Test nicht durchführen.

    Schwangere und stillende Frauen sollten den Helicobacter pylori Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.

    Der Helicobacter pylori Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

    Der Test ist außerdem nicht dazu da, schwere Krankheiten zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter chronischen Durchfällen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.

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