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Schwermetall Test

Schwermetallbelastung testen – unter anderem Arsen, Blei und Quecksilber 
  • Urinprobe mit dem Testkit einfach zuhause entnehmen 
  • Analyse im medizinischen Fachlabor 
  • Test auf 9 verschiedene Metalle im Urin 
  • Empfehlungen, um Schwermetallbelastung im Alltag zu reduzieren
79.90 €
Kostenloser Versand ab 90€
1-3 Tage Lieferzeit
Qualitätsgeprüft von cerascreen
420.000 + zufriedene Kunden

Was wird getestet?

Aluminium:

Ein Leichtmetall. Wird für Deodorants verwendet und gelangt über Kosmetika und Verpackungen in Lebensmittel

Arsen:

Ein Halbmetall. Reis und Reisprodukte sind häufig mit Arsen belastet.

Cadmium:

Wird über Zigarettenrauch und Abgase aufgenommen. Kann in Wildpilzen, Blattgemüse und Rinder- oder Schweineleber stecken.

Chrom:

Wird zum Beispiel in der Metallverarbeitung ausgestoßen. Menschen, die in der Industrie arbeiten, sind manchmal belastet.

Cobalt:

Wird zum Beispiel in der Verarbeitung von Zement, Glas und Metall ausgestoßen. Menschen, die in der Industrie arbeiten, sind manchmal belastet.

Nickel:

Kommt in Abgasen sowie in pflanzlichen Lebensmitteln wie Hafer, Roggen, Brokkoli und Spinat vor.

Quecksilber:

Große Seefische sind oft belastet. Alte Thermometer geben beim Zerbrechen Quecksilberdämpfe ab.

Zink:

Der Mineralstoff ist wichtig für den Körper. Durch extreme Mengen kann es aber zu einer Vergiftung kommen.

Blei:

Kann in Blattgemüse und Wild stecken oder über sehr alte Leitungen oder bunte Keramik-Glasuren ins Wasser oder Essen gelangen.

Ihre Vorteile mit cerascreen:

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    Vertrauen Sie dem Marktführer für Labor-Testkits in Europa, mit mehr als 400.000 durchgeführten Tests

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    cerascreen ist zertifizierter Hersteller von Medizinprodukten (ISO 13485)

  • benefit image

    Analyse im diagnostischen Fachlabor

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    Personalisierter Ergebnisbericht basierend auf Ihren Angaben und Testergebnissen

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Über das Produkt

Schwermetalle können sich mit der Zeit im Körper ansammeln und auf Dauer unter anderem zu Schäden in Organen, im Nervensystem und bei der Blutbildung führen. Eine Schwermetallbelastung kann zum Beispiel auf Trinkwasser aus alten Leitungen und belastete Lebensmittel oder Haushaltsgegenstände zurückgehen. 

Mit dem cerascreen® Schwermetall Test bestimmen Sie die Konzentration verschiedener Schwermetalle im Urin: Aluminium, Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Cobalt, Nickel, Quecksilber und Zink. So können Sie prüfen, ob möglicherweise eine Schwermetallbelastung besteht – und gezielt Schadstoffquellen im Alltag erkennen und beheben.

So funktioniert es

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    Ihr Testkit enthält alles, was Sie für die Entnahme einer kleinen Urinprobe brauchen. Anschließend schicken Sie die Probe im beiliegenden Rücksendeumschlag kostenfrei an uns zurück.
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    Nach der Auswertung im medizinischen Fachlabor erhalten Sie den Ergebnisbericht über Ihr Benutzerkonto auf unserer Website. Der Bericht ist auf Smartphone, Tablet oder Computer abrufbar und kann bei Bedarf ausgedruckt werden.
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    Ihr Zugang zu den Testergebnissen sowie zu den evidenzbasierten Erkenntnissen und Tipps, um Ihre Gesundheit zu verbessern. Lernen Sie mithilfe unserer Handlungsempfehlungen, wie Sie Quellen von Schwermetallbelastungen im Alltag finden und beseitigen.

Das sagen unsere Kund*innen über uns

Haben Sie Fragen?

Warum sollte ich meine Schwermetallbelastung testen?

Giftige Schwermetalle wie Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber gelangen auf verschiedenen Wegen in die Umwelt und von dort aus in die Atemluft, Böden und Pflanzen. Über belastete Lebensmittel, Trinkwasser und Haushaltsgegenstände können sich Schwermetalle im Körper ansammeln. Solche Ansammlungen können auf Dauer zu einer chronischen Vergiftung führen und unter anderem Nervenzellen, Leber und Nieren schädigen.

Wenn Sie wissen, welchen Schwermetallen Sie ausgesetzt sind, können Sie sich gezielt auf die Suche nach möglichen Schadstoffquellen machen – und diese künftig meiden.

Wie funktioniert der Test?

Der Schwermetall-Test ist ein einfacher Urintest. Mithilfe eines Auffangbechers und einer Transferpipette enthemen Sie sich eine kleine Menge Urin. In einem Auffangröhrchen schicken Sie die Urinprobe an einmedizinisches Fachlabor. Wenige Tage später erhalten Sie eine Benachrichtigung per E-Mail. In Ihrem persönlichen Kundenbereich Mein Cerascreen finden Sie dann Ihren persönlichen Ergebnisbericht.

Was sagt mir das Testergebnis?

Im Ergebnisbericht finden Sie die in Ihrem Urin gemessene Konzentration der folgenden Metalle: Aluminium, Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Cobalt, Nickel, Quecksilber und Zink. Zum Vergleich erhalten Sie außerdem die empfohlenen Referenzwerte, welche die Schwermetallwerte nicht übersteigen sollten. Im Fall von Zink gibt es auch eine empfohlene Untergrenze, da der Körper dieses Metall in einem gewissen Rahmen benötigt.

Für einige der Schwermetalle wird direkt die Konzentration im Urin angegeben. Andere werden pro Gramm Kreatinin im Urin gemessen - dabei berücksichtigt die Messung also die Konzentration des Harns, damit diese die Ergebnisse nicht verfälscht.

Die Messwerte sind eine Momentaufnahme, die Ihnen einen Hinweis auf Ihre derzeitige Schwermetallbelastung gibt.

Welche Empfehlungen bekomme ich?

Ergibt der Schwermetall-Test Hinweise auf eine übermäßige Belastung mit Schwermetallen, sollten Sie auf jeden Fall zeitnah eine Arztpraxis aufsuchen. Ärzt*innen können Sie beraten und in schweren Fällen die Metalle mit einer Chelat-Therapie ausleiten.

Sind die Werte bestimmter Schwermetalle leicht erhöht, kann es sinnvoll sein, die Quelle der Schadstoffe zu meiden. Das bedeutet dann beispielsweise: Meiden Sie Seefisch-Mahlzeiten, wenn viel Quecksilber in Ihrem Körper war, achten Sie darauf, wie viel Reis Sie essen, wenn Sie hohe Arsenwerte hatten oder lassen Sie Zinkpräparate weg, wenn die Zink-Konzentration stark erhöht war.

Was sind Schwermetalle?

Sprechen wir von Schwermetallen, meinen wir meist Metalle, die für den Menschen in größeren Mengen giftig sein können. Dazu gehören vor allem Blei, Cadmium, Chrom, Cobalt, Nickel, Quecksilber und Zink.

Im selben Atemzug werden häufig zwei weitere Metalle genannt, die keine Schwermetalle sind, aber auf ähnliche Weise der Gesundheit schaden können: Aluminium ist ein Leichtmetall und Arsen ist ein Halbmetall.

Schwermetalle gelangen vor allem über die Ausstöße von Fabriken und des Straßenverkehrs in die Luft. Von dort aus setzen sie sich in der Atemluft ab und gelangen über Böden und Pflanzen auch in unsere Nahrung.

Wie äußert sich die Schwermetallbelastung?

Im Haushalt können zum Beispiel zerbrochene Rückstände alter Quecksilber-Thermometer und Keramik mit Bleiglasur zu einer chronischen Belastung führen. Auf Dauer könnte sich auch eine solche erhöhte Schwermetallbelastung auf die Gesundheit auswirken.

Welche Symptome bei einer chronischen Schwermetallvergiftung auftreten, hängt davon ab, auf welchem Weg die Schwermetalle in den Körper gelangen. Meist geschieht das über die Haut, Atemwege oder den Magen-Darm-Trakt. Mögliche Beschwerden sind:

  • Durchfall, Erbrechen und Übelkeit
  • Bauch-, Kopf- und Gliederschmerzen
  • Schlafstörungen und Schwächegefühl
  • Hautveränderungen
  • Lähmungserscheinungen

Akute Schwermetallvergiftungen im eigentlichen Sinne sind heute selten. Sie sind meistens die Folge von Unfällen, vor allem in der Metallindustrie.

Wie reduziere ich meine Schwermetallbelastung?

Um in Ihrem Alltag möglichst wenige giftige Schwermetalle aufzunehmen, können Sie auf die typischen Quellen der Schadstoffe achten.

Es gibt eine Reihe von Lebensmitteln, die häufig mit Schwermetallen belastet sind:

  • Arsen in Reis und Reisprodukten
  • Quecksilber in großen Seefischen
  • Blei in Blattgemüse und Wild
  • Cadmium in Wildpilzen und Rinder-/Schweineleber

Weitere Schadstoffquellen im Alltag sind unter anderem:

  • Bleileitungen in Altbauten
  • mit Blei glasierte Keramik (oft auf Reisen erworben)
  • zerbrochene alte Quecksilber-Thermometer
  • alte Hausmittel-Salben und verunreinigte Ayurveda-Präparate aus Asien

Wann und wie werden Schwermetalle ausgeleitet?

Bei schweren Schwermetallvergiftungen wenden Ärzte eine Chelat-Therapie an. Sie verabreichen dabei sogenannte Chelatkomplexe. Diese Stoffe binden Schwermetalle im Körper an sich. Die Verbindung aus Metall und Chelat kann der Körper dann relativ einfach ausscheiden. Dabei werden aber auch wichtige Spurenelemente wie Zink und Kupfer aus dem Körper gespült. Ärzt*innen überwachen dieses Werte deshalb und verordnen gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmittel.

Liegen nur leichte Vergiftungen oder chronische Schwermetallbelastungen vor, ist die Therapie der Wahl in der Regel: Meiden Sie die Schadstoffquellen, damit Ihr Körper die Metalle nach und nach selbst ausleiten kann. Der Körper braucht teilweise viele Jahre, um einmal eingelagerte Schwermetalle wieder loszuwerden – das kann also nur gelingen, wenn sich nicht regelmäßig noch mehr Schadstoffe anreichern.

Für wen ist der Test nicht geeignet?

Der Schwermetall Testist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

  • Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen denSchwermetall Test nicht durchführen.
  • Schwangere und stillende Frauen sollten denSchwermetall Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.
  • DerSchwermetall Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

Der Test ist nicht dazu da, schwere Krankheiten zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter schweren Depressionen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.

Warum dürfen Kinder unter 18 Jahren den Test nicht durchführen?

Unsere Tests sind nicht für minderjährige Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geeignet. Unter 18-Jährige können die Tests nicht online aktivieren und somit auch kein Testergebnis erhalten. Wir bitten Sie darum, die Tests auch nicht an Ihren Kindern durchzuführen.

Kinder und Jugendliche brauchen eine viel engere Betreuung und Beratung, was medizinische Tests und deren Interpretation angeht. Die Testdurchführung mit Lanzetten und Chemikalien ist nicht ohne Risiko und müsste von Erziehungsberechtigten eng betreut werden. Dazu kommt, dass die Referenzwerte, die wir für die Messwerte angegeben, immer auf Daten von Erwachsenen beruhen. Bei Kindern wäre das Risiko sehr hoch, dass die Ergebnisse falsch interpretiert werden.

Wir wollen unserer Verantwortung als Anbieter von Medizinprodukten nachkommen und sichergehen, dass Kinder und Jugendliche nicht durch für sie schwer interpretierbare Messergebnisse verunsichert werden. Da wir nicht kontrollieren können, ob die Erziehungsberechtigten der Minderjährigen tatsächlich der Testdurchführung zustimmen und sie beaufsichtigen, schließen wir die Tests für unter 18-Jährige ganz aus.

Wenn Sie unter 18 sind und einen Test gekauft haben, wenden Sie sich bitte an unseren Kundensupport.

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