Bauchschmerzen: Formen, Ursachen und Behandlung


Bauchschmerzen kommen häufig vor und nicht immer harmlos. Lesen Sie hier, wie Sie Oberbauch- und Unterbauchschmerzen deuten können, wann Sie ärztliche Hilfe suchen sollten und was bei Bauchschmerzen hilft.

Bauchschmerzen kennt jeder: Es zieht, zwickt, sticht, grummelt oder krampft im Bauch. In den meisten Fällen sind die Schmerzen harmlos und klingen nach kurzer Zeit von alleine ab. Bei manchen Menschen kommt das Bauchweh aber immer wieder, bleibt oder verschlimmert sich drastisch.

Statistiken zeigen, dass etwa 11 Prozent der Erwachsenen in Deutschland mehrfach im Monat unter Magen-Darmbeschwerden leiden [1]. Auch viele Kinder und Jugendliche sind bereits betroffen. In einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gaben zehn Prozent der befragten europäischen und kanadischen Kinder an, in den letzten sechs Monaten unter Bauchschmerzen gelitten zu haben [2].

Die Auslöser von Bauchschmerzen können vielfältig sein – genauso wie ihre Symptome. Wir erklären Ihnen, welche Formen von Bauchweh man unterscheidet und welche Ursachen für Ober- und Unterbauchschmerzen in Frage kommen könnten. Warum sollte ich bei akuten Bauchschmerzen ärztliche Hilfe suchen und was hilft am besten gegen die Schmerzen? Diese Fragen beantworten wir Ihnen in diesem Artikel.

Was sind Bauchschmerzen?

Die Nerven in unserem Bauchraum überwachen jede Aktivität und Bewegung der Organe (beispielsweise Verdauungsbewegungen von Magen und Darm) und melden sie dem Gehirn. Bei Bauchschmerzen nehmen wir die Signale aus dem Bauch als unangenehm wahr und fühlen dann beispielsweise Schmerz, Übelkeit oder Unwohlsein [3].

Oft sind Bauchschmerzen harmlos, beispielsweise, wenn Sie zu viel oder zu fettig gegessen haben und Ihre Verdauung damit kurzzeitig überfordert ist. Vielen Menschen schlägt auch Stress buchstäblich auf den Bauch [4].

Stress und Bauchschmerzen: Kopf und Bauch tauschen ständig über die Darm-Hirn-Achse Informationen miteinander aus. Vom Verdauungstrakt erhält Ihr Gehirn beispielsweise Informationen, die Sie Sättigung, Hunger, Übelkeit oder Schmerz spüren lassen. Umgekehrt schickt das Gehirn Informationen über Emotionen oder Stress an den Darm: Bauchschmerzen oder Durchfall können die Folge sein. Lesen Sie in unserem Gesundheitsartikel zum Bauchhirn mehr über die Verbindung zwischen Darm und Gehirn! 

Manchmal kann aber auch eine ernstzunehmende Erkrankung hinter Bauchschmerzen stecken. Dann treten meistens noch andere Symptome auf, die Sie ärztlich abklären lassen sollten.

Bauchschmerzen: Mann hält sich den Bauch

Wann sollte man mit Bauchschmerzen zum Arzt gehen?

Wenn Sie sich Sorgen wegen Ihrer Bauchschmerzen machen oder die Schmerzen über mehrere Tage hinweg anhalten, sollten Sie einen Arzttermin vereinbaren.

Es gibt verschiedene Warnzeichen, bei denen Sie umgehend eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus aufsuchen, oder den Krankenwagen rufen sollten. Dazu zählen [3], [5]:

  • Heftige Bauchschmerzen, besonders, wenn sie plötzlich auftreten oder sich schnell verschlimmern. Sie können dabei meistens nicht stillsitzen, sich schlecht bewegen oder Sie versuchen, eine schonende Haltung einzunehmen.
  • Eine harte, aufgeblähte Bauchdecke, die druckempfindlich ist.
  • Anhaltende Durchfälle oder Erbrechen
  • Blut im Stuhl oder im Erbrochenen
  • Hohes Fieber

Was ist ein "akuter Bauch"?

Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang auch häufig über das „akute Abdomen“. Damit ist ein akuter Bauch gemeint. Betroffene haben dann heftige Bauchschmerzen, Kreislaufprobleme oder Schockzeichen (dazu zählen eine schnelle Herzfrequenz, niedriger Blutdruck, Schwitzen und Verwirrung) und einen aufgeblähten, harten und druckempfindlichen Bauch [6].

Achtung: Ein akuter Bauch ist immer ein medizinischer Notfall! Mögliche Ursachen sind ein Blinddarm- oder Magendurchbruch, ein Darmverschluss oder eine Bauchfellentzündung, die sofort behandelt werden müssen. Manchmal kann sogar ein Herzinfarkt dahinterstecken [7]

Infografik: Wann soll ich mit Bauchschmerzen zum Arzt?

Formen von Bauchschmerzen

Drücken, stechen, grummeln, krampfen, ziehen – Bauchschmerzen äußern sich auf verschiedene Weise, je nachdem welches Organ oder welche Bauchregion betroffen ist.

Wenn Sie die Bauchschmerzen Ihre*r Ärzt*in näher beschreiben können, helfen Sie dabei, möglichen Ursachen besser auf die Spur zu kommen. Fachleute unterscheiden hier drei verschiedene Schmerzformen, nämlich viszerale Schmerzen, somatische Schmerzen und fortgeleitete Schmerzen [3], [8]:

  • Viszerale Schmerzen stammen von den Nerven der Bauchorgane und werden daher auch als „Eingeweideschmerz“ bezeichnet. Wenn das betreffende Organ sich dehnt (wie beispielsweise bei Blähungen im Darm) oder sich zusammenzieht, spüren wir die Schmerzen typischerweise als vage, stumpf oder Übelkeit erregend. Viele können die Position des Schmerzes schlecht ausmachen.
  • Somatische Schmerzen stammen von den Nerven des Bauchfelles. Das Bauchfell ist eine glatte Haut, die das Innere des Bauchraums auskleidet. Die Nerven des Bauchfells reagieren auf Schnitte und Reizungen (beispielsweise durch Blut, Infektionen, Chemikalien oder Entzündungen). Somatische Schmerzen sind stechend und wir können sie leicht orten.
  • Fortgeleitete Schmerzen treten fern von ihrem Ursprung auf. Schmerzen aus Brust, Rücken oder dem Becken können beispielsweise als Bauchschmerzen wahrgenommen werden. Menschen mit einem Herzinfarkt oder einer Lungenentzündung klagen manchmal eher über Oberbauch- als über Brustschmerzen.

Der Ort und die Art des Schmerzes können also wichtige Hinweise auf eine mögliche Erkrankung geben. Aber auch die Situation, in der der Schmerz auftritt und der Zeitpunkt (beispielsweise nach dem Essen) können einen Anhaltspunkt für die Ursache bieten. Bauchschmerzen werden oft von weiteren Beschwerden begleitet. Symptome wie Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Durchfall oder Verstopfung liefern Ärzt*innen wichtige Hinweise.

Was kann die Ursache von Bauchschmerzen sein?

Im Bauchraum liegen verschiedene Organe, die Bauchschmerzen auslösen können. Dazu zählen die [3]:

  • Verdauungsorgane (wie Magen, Darm und Leber)
  • Harnwegsorgane (wie Nieren und HarnFblase)
  • Fortpflanzungsorgane (bei Frauen zum Beispiel Gebärmutter, Eierstöcke und Eileiter)

Wie bereits erwähnt, können Schmerzen auch von anderen Stellen im Körper herrühren, aber dennoch in den Bauch ausstrahlen. Mediziner*innen teilen Bauchschmerzen in verschiedene Regionen ein, um mögliche Ursachen näher einzugrenzen.

Ursachen für Oberbauchschmerzen

Mit dem „Oberbauch“ bezeichnet man die Bauchregion oberhalb des Bauchnabels. Für Oberbauchschmerzen sind oft die Organe verantwortlich, die sich dort befinden. Folgende Ursachen kommen beispielsweise in Frage [3], [9]:

  • Magen; Schmerzen oben mittig: Nahrungsmittelunverträglichkeiten, oder –allergien, Magenschleimhautentzündung, Reizmagen, Magen-Darm-Infektion, Magenkrebs
  • Dünndarm; Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder -allergien, Magen-Darm-Infekt, Reizdarm, Darmkrebs.
  • Gallenblase; Schmerzen rechts oben: Gallensteine, Gallenkolik, Gallenblasenentzündung, Gallenblasenkrebs.
  • Leber; Schmerzen rechts oben: Gelbsucht, Leberentzündung, Leberzirrhose, Leberkrebs.
  • Milz; Schmerzen links oben: Vergrößerte Milz infolge anderer Erkrankungen, Milzverletzung, Milztumor.
  • Bauchspeicheldrüse; Schmerzen im Oberbauch oder Rücken: Bauchspeicheldrüsenentzündung, Krebs.

Menschen, die unter der Refluxkrankheit leiden (dabei funktioniert der Speiseröhrenschließmuskel nicht richtig und der saure Mageninhalt fließt zurück in die Speiseröhre) haben oft Sodbrennen und Bauchschmerzen, manchmal auch ein Druckgefühl hinter dem Brustbein.

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Ursachen für Unterbauchschmerzen

Der Unterbauch ist die Region unterhalb des Bauchnabels. Häufig löst der Darm Unterbauchschmerzen aus. Folgende Darmerkrankungen könnten verantwortlich sein [3]:

  • Reizdarmsyndrom mit diffusen Bauchschmerzen (häufig begleitet von Blähungen, Durchfällen oder Verstopfung)
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, Schmerzen oft rechts unten.
  • Magen-Darm-Infekte, Verstopfung, Darmentzündung oder Darmkrebs.
  • Blinddarmentzündung, Schmerzen rechts unten.

Aber auch noch weitere Bauchorgane können Unterbauchschmerzen auslösen. Dazu zählen beispielsweise die [3]:

  • Blase: Blasenentzündung (brennende Schmerzen auch beim Wasserlassen), Harnleiterinfekt, Blasenkrebs.
  • Nieren: Nierensteine (auch Rückenschmerzen möglich), Nierenbeckenentzündung (Schmerzen auch beim Wasserlassen), Nierentumor.
  • Gynäkologische Organe: Eileiterschwangerschaft, Entzündung der Eileiter oder Eierstöcke, Eierstockzysten, Eierstockkrebs, Endometriose, Regelschmerzen.
  • Prostata: Prostataentzündung (häufig auch Schmerzen an Damm und Rücken), Prostatakrebs.

Was hilft am besten gegen Bauchschmerzen?

Wenn hinter Ihren Bauchschmerzen eine ernste Erkrankung steckt, muss diese natürlich von Ärzt*innen mit entsprechenden Medikamenten behandelt werden, manchmal ist auch eine Operation notwendig. Lösen eine Lebensmittel-Allergie oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten Ihre Beschwerden aus, hilft eine Ernährungsumstellung [10].

Tipp: Lesen Sie in unserem Gesundheitsportal mehr über das Thema Lebensmittelallergie und Lebensmittelunverträglichkeit und über Allergien im Allgemeinen.

Infografik: Was hilft bei Bauchschmerzen?

Bauchschmerzen ohne Medikamente behandeln

In vielen Fällen haben Bauchschmerzen glücklicherweise harmlose Gründe, die ohne Medikamente behandelt werden können und von alleine abklingen. Mit der richtigen Ernährung und verschiedenen Hausmitteln können Sie sich Linderung verschaffen.

Hier haben wir für Sie einige Tipps zum Thema Essen und Trinken bei Bauchschmerzen zusammengestellt [10], [11]:

  • Essen Sie mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, um den Bauch nicht zu überlasten. Kauen Sie gründlich und lassen Sie sich Zeit für die Mahlzeiten.
  • Essen Sie ballaststoffreich mit viel Vollkornprodukten, Obst und Gemüse. Gemüse schonend garen oder dünsten. Ernähren Sie sich möglichst fettarm.
  • Kräutertees (wie Fenchel-Anis-Kümmel, Kamille oder Pfefferminze) entkrampfen den Bauch.
  • Trinken Sie ausreichend stilles Wasser und Tees, besonders, wenn Sie unter Erbrechen oder Durchfall leiden.
  • Vermeiden Sie das Rauchen und verzichten Sie auf Alkohol.

Außerdem können diese Maßnahmen bei Bauchschmerzen helfen:

  • Eine Bauchmassage regt die Verdauung an und hilft gegen Blähungen! Bewegen Sie die Fingerkuppen mit leichtem Druck im Uhrzeigersinn in Kreisen um den Bauchnabel herum.
  • Eine Wärmflasche kann Krämpfe lindern und den Bauch entspannen.
  • Leichte Bewegung regt die Verdauungsorgane an und hilft, die Nährstoffe zu verarbeiten. Probieren Sie es beispielsweise mit einem Spaziergang.

Auf einen Blick: Bauchschmerzen

Was sind Bauchschmerzen?

Mit „Bauchschmerzen“ beschreibt man Schmerzen, Unwohlsein oder Krämpfe in der Bauchregion.

Fachleute unterscheiden verschiedene Schmerzformen und Schmerzorte, beispielsweise Oberbauch- und Unterbauchschmerzen, um die Ursachen für Bauchweh einzugrenzen.

Wann sollte man mit Bauchschmerzen zum Arzt gehen?

Wenn Sie sich Sorgen wegen Ihrer Bauchschmerzen machen, die Schmerzen über mehrere Tage hinweg anhalten, Sie hohes Fieber haben oder Blut im Stuhl oder im Erbrochenen ist, sollten Sie ärztliche Hilfe suchen.

Außerdem gibt es verschiedene Warnzeichen, die auf einen akuten Bauch hindeuten. Dann sollten Sie umgehend ins Krankenhaus kommen. Alarmzeichen für einen akuten Bauch sind plötzliche, heftige Bauchschmerzen, ein harter, druckempfindlicher Bauch, Kreislaufproblem und Schockzeichen.

Welche Ursachen haben Ober- und Unterbauchschmerzen?

Im Bauchraum liegen verschiedene Organe, die Bauchschmerzen auslösen können. Dazu zählen die Verdauungs-, Harnwegs- und Fortpflanzungsorgane. Erkrankungen an Herz und Lunge können manchmal auch Bauchschmerzen verursachen.

Bei Oberbauchschmerzen sucht man die Ursache bei Organen oberhalb des Bauchnabels, wie beispielsweise beim Magen, bei der Leber und bei der Gallenblase.

Unterbauchschmerzen deuten auf Probleme an Organen unterhalb des Bauchnabels hin, wie die Fortpflanzungsorgane oder der Darm, die Blase und die Nieren.

Was hilft gegen Bauchschmerzen?

Je nach Ursache der Bauchschmerzen könnten verschiedene Medikamente, eine Operation oder auch eine Ernährungsumstellung in Frage kommen.

In vielen Fällen sind Bauchschmerzen aber nicht gefährlich. Mit der richtigen Ernährung, leichter Bewegung und Hausmitteln wie Kräutertees und Bauchmassagen können Sie sich Linderung verschaffen.

Quellenangaben

[1]       A. Kunst, „Krankenkassen - Häufigkeit von Magen- bzw. Darmbeschwerden in Deutschland 2017“, Statista, Nov. 06, 2019. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/668053/umfrage/umfrage-zur-haeufigkeit-von-magen-bzw-darmbeschwerden-in-deutschland/ (zugegriffen Jan. 19, 2021).

[2]       J. Inchley u. a., „Spotlight on adolescent health and well-being. Findings from the 2017/2018 Health Behaviour in School-aged Children (‎‎HBSC)‎‎ survey in Europe and Canada. International report. Volume 1. Key findings“, World Health Organization, Regional Office for Europe, Copenhagen, Denmark, ISBN 978 92 890 5500 0, 2020. Zugegriffen: Jan. 19, 2021. [Online]. Verfügbar unter: https://apps.who.int/iris/handle/10665/332091.

[3]       L. R. Schiller, „Abdominal Pain Syndrome“, American College of Gastroenterology, Jan. 2013. https://gi.org/topics/abdominal-pain/ (zugegriffen Jan. 20, 2021).

[4]       Berufsverband Deutscher Internisten e.V., „Ursachen von Bauchschmerzen“. https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/bauchschmerzen/ursachen-von-bauchschmerzen.html (zugegriffen Jan. 20, 2021).

[5]       Mayo Foundation for Medical Education and Research, „Abdominal pain“, Apr. 25, 2019. https://www.mayoclinic.org/symptoms/abdominal-pain/basics/definition/SYM-20050728?DSECTION=all&p=1 (zugegriffen Jan. 20, 2021).

[6]       P. G. Lankisch, R. Mahlke, und H. Lübbers, „Das akute Abdomen aus internistischer Sicht“, Deutsches Ärzteblatt, Mai 15, 2009. https://www.aerzteblatt.de/archiv/64651/Das-akute-Abdomen-aus-internistischer-Sicht (zugegriffen Jan. 20, 2021).

[7]       Berufsverband Deutscher Internisten e.V., „Bauchschmerzen: Auswirkungen & Komplikationen“. https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/bauchschmerzen/auswirkungen-komplikationen.html (zugegriffen Jan. 20, 2021).

[8]       M. Niedergethmann und S. Post, „Zertifizierte medizinische Fortbildung: Differenzialdiagnose des Oberbauchschmerzes“, Deutsches Ärzteblatt, März 31, 2006. https://www.aerzteblatt.de/archiv/50809/Zertifizierte-medizinische-Fortbildung-Differenzialdiagnose-des-Oberbauchschmerzes (zugegriffen Jan. 21, 2021).

[9]       Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbH, „Diagnostik und Behandlung von Milzerkrankungen“. https://klinikum-braunschweig.de/info.php?object=product&id_object=1402 (zugegriffen Jan. 21, 2021).

[10]     Berufsverband Deutscher Internisten e.V., „Behandlung bei Bauchschmerzen“. https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/bauchschmerzen/behandlung-bei-bauchschmerzen.html (zugegriffen Jan. 25, 2021).

[11]     National Health Information Service, „Stomach ache“, nhs.uk, Okt. 18, 2017. https://www.nhs.uk/conditions/stomach-ache/ (zugegriffen Jan. 25, 2021).

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