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Helicobacter pylori: Symptome, Diagnose und Therapie


Viele sind betroffen, ohne es zu ahnen: Spüren Sie öfter Übelkeit oder Magendrücken und wissen nicht, woran das liegen könnte? Hinter diesen Beschwerden kann sich das Bakterium Helicobacter pylori verstecken.

In Deutschland sind Magenbeschwerden häufig. Laut Robert Koch-Institut wurde bei einem Fünftel der Erwachsenen in Deutschland bereits eine Gastritis diagnostiziert und sieben Prozent hatten bereits Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre [1].

Ein häufiger Verursacher dieser Magenbeschwerden ist Helicobacter pylori. Das Bakterium löst eine der weltweit häufigsten chronischen bakteriellen Infektionen aus. Helicobacter pylori befällt meistens unbemerkt die Magenschleimhaut und kann zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen.

In diesem Artikel stellen wir Ihnen den Erreger Helicobacter pylori vor, wie er in den Körper gelangt, welche Symptome und Erkrankungen er auslöst und wie er behandelt wird.

Was ist Helicobacter pylori?

Helicobacter pylori ist ein weit verbreitetes, spiralförmiges Bakterium. Es kommt auf der ganzen Welt vor, aber nicht alle Länder sind gleich betroffen: So ist die Prävalenz, also die Erkrankungsrate innerhalb der Bevölkerung, in Entwicklungsländern mit bis zu 90 Prozent deutlich höher als in Industrienationen, in denen zwischen 30 und 40 Prozent der Menschen betroffen sind [2].

Insgesamt ist über die Hälfte der Weltbevölkerung über 40 Jahren mit Helicobacter pylori infiziert, wobei mehr als 80 Prozent der Erkrankten keine Symptome spüren [2,3]. Viele Betroffene stecken sich in der Kindheit an, die Infektion kann dann unbehandelt über Jahrzehnte anhalten [3].

Was viele nicht wissen: Helicobacter pylori ist krebserregend und der wichtigste Risikofaktor für Magenkrebs, die dritthäufigste Krebserkrankung, die weltweit jährlich über 720.000 Todesfälle verursacht [4].

Die Wortherkunft: Der Name Helicobacter pylori leitet sich von den Wörtern „helix“ für Schraube und „pylorus“ für Magenausgang ab und beschreibt damit die gekrümmte Stäbchenform des Bakteriums und wo es im Körper zu finden ist [5].

Wie lange dauert eine Erkrankung an?

Eine Helicobacter-Infektion kann unbehandelt über Jahrzehnte anhalten [3]. Das Wiederauftreten der Erkrankung nach erfolgreicher Behandlung von Helicobacter pylori ist sehr selten. In Industrienationen wie Deutschland erkranken jährlich nur circa ein bis sechs Prozent der Geheilten erneut an einer Helicobacter-pylori-Infektion [2,6].

Wie gelangt Helicobacter pylori in den Körper?

Die Ansteckung mit Helicobacter pylori erfolgt von Mensch zu Mensch, der genaue Übertragungsweg ist jedoch unklar.

Helicobacter pylori konnte sowohl im Speichel als auch im Erbrochenen oder Stuhl nachgewiesen werden. Forschende vermuten, dass die Übertragung oral-oral oder fäkal-oral erfolgt, also wenn der Erreger aus Erbrochenem oder Stuhl in den Mund einer anderen Person gelangt [7]. Da das Bakterium nicht lange außerhalb des Körpers überlebensfähig ist, ist eine Ansteckung mit dem Erreger nur bei sehr engem Kontakt mit einer infizierten Person möglich.

Risikofaktoren für die Ansteckung mit Helicobacter pylori

Folgende Risikofaktoren können die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung erhöhen [2],8]:

  • Enger Kontakt mit Erkrankten im familiären Umfeld
  • Genetische Veranlagung, die eine Erkrankung wahrscheinlicher macht (Suszeptibilitätsgene)
  • Soziale Benachteiligung (niedriger sozioökonomischer Status)
  • Schlechte Hygiene

Übrigens: Helicobacter pylori kann auch in Gewässern und Abwässern sowie Lebensmitteln nachgewiesen werden. Ob Menschen sich durch Wasser und Lebensmittel, insbesondere Milch und Fastfood, anstecken können, wird in Fachkreisen jedoch noch diskutiert [9]. Expert*innen nehmen an, dass das Bakterium außerhalb des Magenmilieus nicht lange überlebensfähig und daher wenig infektiös ist. Gute Hygiene und Lebensbedingungen können einer Ansteckung mit Helicobacter pylori vorbeugen [2,7,8].

Weil in Ländern wie Deutschland verhältnismäßig wenige Menschen betroffen sind, gibt es derzeit auch keine gezielten Maßnahmen, um Helicobacter pylori einzudämmen. Eine Impfung gegen das Bakterium gibt es bisher nicht [10].

Symptome von Helicobacter pylori

Viele Menschen stecken sich mit Helicobacter pylori an, bemerken aber nichts davon. Das Bakterium siedelt sich im Magen der Betroffenen an.

Lange Zeit ist man davon ausgegangen, dass der Magen aufgrund seines sauren Milieus steril, also keimfrei, ist [11]. Helicobacter pylori trotzt den erschwerten Lebensbedingungen dort, indem es sehr viel Harnstoff produziert. Eine Wolke aus Harnstoff schützt das Bakterium vor dem sauren Milieu, bis es tiefer in die pH-neutraleren Schichten der Magenschleimhaut eindringt [1].

Helicobacter pylori ist eine Bakterienspezies mit einer hohen genetischen Vielfalt und Variabilität: Einige Stämme des Bakteriums produzieren sogar ein Zytotoxin, also einen Stoff, der für Zellen giftig ist [5].

Übrigens: Beinahe jede mit Helicobacter pylori infizierte Person trägt nach einiger Zeit ihren individuellen Helicobacter-pylori-Stamm, da das Bakterium im Laufe der langen Besiedelung seine DNA an die Voraussetzungen der erkrankten Person anpasst.

Durch Helicobacter pylori verursachte Symptome

Helicobacter pylori setzt zellschädigende Stoffe frei, die eine chronische Entzündung der Magenschleimhaut verursachen. Die Symptome sind recht unspezifisch und treten nicht immer auf [5]:

  • Magenschmerzen
  • Übelkeit
  • Erbrechen

Gut zu wissen: Magen-Darm-Beschwerden können auch von anderen Erregern ausgelöst werden, zum Beispiel von Darmparasiten. Lesen Sie in unserem Gesundheitsportal mehr über Parasiten im menschlichen Körper.

Welche weiteren Ursachen können Magenbeschwerden haben?

Natürlich kann nicht nur Helicobacter pylori für Ihre Magenbeschwerden verantwortlich sein. Weitere schädigende Einflüsse sind beispielsweise [1]:

  • Einnahme magenschädigender Arzneimittel
  • Tabakkonsum
  • Psychosoziale Belastungen
  • Schlechte Ernährung

Gut zu wissen: das häufig angewendete Arzneimittel Aspirin enthält Acetylsalicylsäure (ASS) und ist potenziell magenschädigend.

Folgeerkrankungen von Helicobacter pylori

Etwa 10 bis 20 Prozent der Betroffenen entwickeln Folgeerkrankungen. Das Risiko hängt davon ab, wie anfällig Sie gegenüber Helicobacter pylori sind, welche Vorerkrankungen Sie haben und davon, wie anpassungs- und überlebensfähig das betreffende Helicobacter-pylori-Bakterium ist.

Diese Folgeerkrankungen sind möglich [2,10]:

  • Geschwüre im Magen (Ulkus)
  • Lymphome des Magens (MALT-Lymphom)
  • Magenkrebs (Magenkarzinom)

Helicobacter pylori wird außerdem mit Eisenmangel und einem höheren Risiko für Vitamin-B12-Mangel Verbindung gebracht [2,10,12].

Magengeschwüre durch Helicobacter pylori

Helicobacter pylori ist die häufigste Ursache von Magen- und Darmgeschwüren. Bei rund 10 Prozent der Betroffenen führt die bakterielle Infektion langfristig zu Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm.

Ein Magengeschwür ist häufig mit starken Schmerzen, oft im rechten Oberbauch, und Blutungen verbunden [7].

Lymphome durch Helicobacter pylori

Lymphome sind Tumore, also Schwellungen und Verdichtungen des Lymphgewebes der Magenschleimhaut. Sie sind meist wenig aggressiv und heilen von alleine, wenn die Infektion mit Helicobacter pylori behandelt wurde. Lymphome machen sich meist nur in fortgeschrittenen Stadien bemerkbar und äußern sich durch Bauchschmerzen, Gewichtsverlust sowie Fieber [13,14].

Verursacht Helicobacter pylori Krebs?

1994 hat die WHO Helicobacter pylori offiziell als Krebsauslöser eingestuft [5]. Helicobacter pylori verursacht sechs Prozent aller Krebserkrankungen beim Menschen und ist damit sogar krebserregender als die den Gebärmutterhalskrebs verursachenden humanen Papillomviren [5].

Gut zu wissen: Es gibt auch Hinweise darauf, dass Helicobacter pylori mit der Entstehung von Gefäß-, Autoimmun-, und Lebererkrankungen im Zusammenhang steht. Die Hintergründe müssen jedoch noch besser erforscht werden [11,15].

Diagnose von Helicobacter pylori

Helicobacter pylori können Ärzt*innen sowohl durch invasive als auch durch nicht-invasive Methoden feststellen.

Invasive Methoden sind Untersuchungen, bei denen ein Eingriff in Ihren Körper nötig ist. Dazu gehört zum Beispiel eine Magenspiegelung, bei der Gewebeproben aus Ihrer Magenschleimhaut entnommen werden.

Nicht-invasive Methoden können eine Infektion dagegen direkt oder indirekt nachweisen, indem zum Beispiel Stoffwechselprodukte oder Antikörper gemessen werden [1,2]:

Invasive Methoden

Nicht-invasive Methoden

Kulturentnahme

Untersuchung von entnommenem Magengewebe (Histologie)

Harnstoff-Atemtest

Harnstoff-Atemtest

Stuhl-Antigentest

IgG-Antikörper im Blutserum

Allerdings kann keine der Testmethoden das Bakterium mit hunderprozentiger Sicherheit bestimmen oder ausschließen. Da Helicobacter pylori zudem in Deutschland (Schweiz, Österreich) im Vergleich zu anderen Ländern relativ selten ist, führen Ärzt*innen in der Regel zwei Tests für die endgültige Diagnose von Helicobacter pylori durch [10]. Die Wahl der Tests hängt vor allem von den Vorerkrankungen und Voraussetzungen des Betroffenen ab.

Sind Sie älter als 50 Jahre und fällt ein Helicobacter pylori Test bei Ihnen positiv aus, machen Ärzt*innen in der Regel eine Magenspiegelung (Endoskopie) und entnehmen Gewebeproben. So kann man ein mögliches Krebsrisiko besser einschätzen [10].

Therapie von Helicobacter pylori

Wer sich mit Helicobacter pylori ansteckt, entwickelt immer eine Magenschleimhautentzündung – nur ruft diese nicht bei jedem Beschwerden hervor.

Das Immunsystem bekämpft das Bakterium mit Antikörpern, die den Erreger aber nicht vollständig auslöschen können. Daher kann eine Infektion mit Helicobacter pylori über Jahrzehnte hinweg bestehen und nur durch eine Therapie geheilt werden.

Medikamente gegen Helicobacter pylori

Helicobacter pylori kann man durch eine Kombination von zwei oder drei Antibiotika und Magensäurehemmern behandeln. Die Behandlung dauert mindestens sieben Tage an, damit der Erreger sicher ausgelöscht werden kann. Wichtig ist dabei, dass Betroffene während der Behandlung nicht rauchen und die Medikamente nach den Vorgaben der Ärzt*innen einnehmen. Im Anschluss an die Behandlung muss der Erfolg der Therapie durch einen Test auf Helicobacter pylori überprüft werden [4,5].

Nebenwirkungen der Helicobacter-pylori-Behandlung

Eine Antibiotikabehandlung kann leider mit unangenehmen Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Durchfall, Ausschlägen sowie allergischen Reaktionen einhergehen [7].

Die Nebenwirkungen der Antibiotika Therapie beruhen auf einem starken Einfluss der Antibiotika auf die natürliche Darmflora sowie die Schleimhäute des Körpers. Es kommt zu einem Ungleichgewicht zwischen guten und schlechten Bakterien sowie Pilzen, der sogenannten Dysbiose. Zwar gehen Fachleute davon aus, dass sich das Gleichgewicht innerhalb einiger Wochen nach der Behandlung wieder normalisiert, jedoch konnten sie mögliche langfristige Veränderungen der Darmflora nach der Antibiotikatherapie noch nicht ausschließen [7].

Helfen Probiotika gegen die Nebenwirkungen?

Studien belegen, dass die Einnahme von Probiotika dabei helfen kann, das Helicobacter-pylori-Bakterium zu bekämpfen und das Auftreten von Nebenwirkungen zu senken [8].

Probiotika sind Mikroorganismen, die sich positiv auf die Verdauung auswirken, schlechte Erreger im Verdauungstrakt verdrängen und sogar das Immunsystem stärken können. Die Einnahme von Probiotika alleine reicht jedoch nicht, um Helicobacter pylori zu behandeln [2], [7].

Übrigens: Sie können Ihre Darmflora auch durch die regelmäßige Einnahme probiotischer Lebensmittel unterstützen.

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So halten Sie Ihren Magen gesund:

Sie können im Alltag selbst dazu beitragen, das Risiko von Beschwerden und Erkrankungen in Ihrem Magen zu senken. Wenn Sie zu Magenproblemen neigen oder Fälle von Magenerkrankungen bei Ihnen oder in Ihrer Familie auftraten, helfen Ihnen vielleicht diese Tipps [16][19]:

  • Nutzen Sie Arzneimittel zum Magenschutz, wenn Sie regelmäßig magenschädigende Arzneimittel einnehmen.
  • Bevorzugen Sie leicht verdauliche Lebensmittel.
  • Essen Sie kleinere Portionen über den Tag verteilt, beispielsweise 5 am Tag.
  • Meiden Sie Zigaretten und Alkohol.
  • Meiden Sie säurehaltige, scharfe und sehr fettige Lebensmittel.
  • Praktizieren Sie Entspannungstechniken und vermeiden Sie Stress.

Helicobacter pylori - Auf einen Blick

Was ist Helicobacter pylori?

Helicobacter pylori ist ein weit verbreitetes Bakterium, mit dem über die Hälfte der Weltbevölkerung infiziert ist. Es kann zu schweren Magenerkrankungen führen.

Wie steckt man sich mit Helicobacter pylori an?

Helicobacter pylori wird von Mensch zu Mensch übertragen. Vermutlich erfolgt die Ansteckung vor allem über Erbrochenes und Stuhl, meist durch Personen, zu denen wir engen Kontakt haben, etwa innerhalb der Familie.

Welche Symptome hat eine Erkrankung mit Helicobacter pylori?

Bei einer akuten Infektion zeigen sich Symptome wie Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, die meisten Betroffenen sind aber beschwerdefrei.

Wir wird Helicobacter pylori behandelt?

Helicobacter pylori wird durch die Einnahme von einer Kombination aus Antibiotika und Magensäurehemmern behandelt. Die Einnahme von Probiotika kann die Nebenwirkungen der Antibiotikabehandlung lindern.

Quellenangaben

[1] Reinhard Bornemann und Elisabeth Gaber, RKI - Themenhefte und Schwerpunktberichte - Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre. .

[2] W. Fischbach, P. Malfertheiner, P. Lynen Jansen,W. Bolten, J. Bornschein, S. Buderus, E. Glocker, J. C. Hoffmann, S. Koletzko, J. Labenz, J. Mayerle, S. Miehlke, J. Mössner, U. Peitz, C. Prinz, und M. Selgrad, S. Suerbaum, M. Venerito, M. Vieth, „Leitlinie Helicobacter pylori und gastroduodenale Ulkuskrankheit“, Zugegriffen: Apr. 06, 2021. [Online]. Verfügbar unter: https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/021-001l_S2k_Helicobacter-pylori-gastroduodenale_Ulkuskrankheit_2018-08-abgelaufen.pdf.

[3] Max von Pettenkofer-Institut, „Bedeutung Helicobacter pylori“. http://www.mvp.uni-muenchen.de/nationales-referenzzentrum-fuer-helicobacter-pylori/helicobacter/bedeutung/ (zugegriffen Apr. 07, 2021).

[4] Y.-C. Lee u. a., „Association Between Helicobacter pylori Eradication and Gastric Cancer Incidence: A Systematic Review and Meta-analysis“, Gastroenterology, Bd. 150, Nr. 5, S. 1113-1124.e5, Mai 2016, doi: 10.1053/j.gastro.2016.01.028.

[5] S. Suerbaum, G.-D. Burchard, S. H. Kaufmann, und T. F. Schulz, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie. Springer-Verlag, 2016.

[6] T.-U. Wheeldon, T. T. H. Hoang, D. C. Phung, A. Björkman, M. Granström, und M. Sörberg, „Long‐term follow‐up of Helicobacter pylori eradication therapy in Vietnam: reinfection and clinical outcome“, Alimentary pharmacology & therapeutics, Bd. 21, Nr. 8, S. 1047–1053, 2005.

[7] R. Bornemann und E. Gaber, Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre. Berlin: Robert Koch-Institut, 2013.

[8] J.-C. Yang, C.-W. Lu, und C.-J. Lin, „Treatment of Helicobacter pylori infection: current status and future concepts“, World J Gastroenterol, Bd. 20, Nr. 18, S. 5283–5293, Mai 2014, doi: 10.3748/wjg.v20.i18.5283.

[9] N. C. Quaglia und A. Dambrosio, „Helicobacter pylori: A foodborne pathogen?“, World J Gastroenterol, Bd. 24, Nr. 31, S. 3472–3487, Aug. 2018, doi: 10.3748/wjg.v24.i31.3472.

[10] W. Fischbach und P. Malfertheiner, „Helicobacter pylori Infection“, Deutsches Ärzteblatt, Bd. 115, Nr. 25, S. 429–436, Juni 2018, doi: 10.3238/arztebl.2018.0429.

[11] B. B. de Brito u. a., „Pathogenesis and clinical management of Helicobacter pylori gastric infection“, World J Gastroenterol, Bd. 25, Nr. 37, S. 5578–5589, Okt. 2019, doi: 10.3748/wjg.v25.i37.5578.

[12] A. G. Gravina, R. M. Zagari, C. De Musis, L. Romano, C. Loguercio, und M. Romano, „Helicobacter pylori and extragastric diseases: A review“, World J Gastroenterol, Bd. 24, Nr. 29, S. 3204–3221, Aug. 2018, doi: 10.3748/wjg.v24.i29.3204.

[13] M. Gschwantler, „Update Helicobacter pylori“, Österreichische Ärztezeitung, S. 6, 2019.

[14] Darmzentrum Bern, „Lymphome“. https://www.darmzentrum-bern.ch/de/medizinisches-angebot-darm/lymphome.html (zugegriffen Apr. 12, 2021).

[15] P. C. Konturek und E. G. Hahn, „Extragastrale Manifestationen einer H.-pylori-Infektion“, Z Gastroenterol, Bd. 39, Nr. 4, S. 311–320, Apr. 2001, doi: 10.1055/s-2001-12872.

[16] „Wie kann man schmerzmittelbedingten Magengeschwüren vorbeugen?“, gesundheitsinformation.de. https://www.gesundheitsinformation.de/wie-kann-man-schmerzmittelbedingten-magengeschwueren-vorbeugen.html (zugegriffen Apr. 13, 2021).

[17] Bundeszentrum für Ernährung, „Essen und Stress“. https://www.bzfe.de/einfache-sprache/essen-und-stress/ (zugegriffen Apr. 13, 2021).

[18] Bundeszentrum für Ernährung, „Tabelle leicht und schwer verträgliche Lebensmittel“. Zugegriffen: Apr. 13, 2021. [Online]. Verfügbar unter: https://www.bzfe.de/fileadmin/resources/import/pdf/tabelle_leicht_schwer_vertraegliche_lebensmittel.pdf.

[19] „Magenschleimhautentzündung (Gastritis)“, gesundheitsinformation.de. https://www.gesundheitsinformation.de/magenschleimhautentzuendung-gastritis.html (zugegriffen Apr. 20, 2021).

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