Candida Test

Candida-Pilze in Ihrem Darm? Eine stark erhöhte Zahl von Darmpilzen kann auf eine gestörte Balance der Darmflora hinweisen. Das kann die Ursache sein für Beschwerden wie Verdauungsprobleme, Müdigkeit und Kopfschmerzen.
Erfahren Sie mit einem einfachen Selbsttest, wie es bei Ihnen um die Besiedlung mit Darmpilzen steht. Mit dem cerascreen® Candida Test bestimmen Sie die Verbreitung gängiger Darmpilze (Candida albicans, Candida species, Geotrichum candidum), den pH-Wert Ihres Stuhls sowie das Vorhandensein von Schimmelpilzen im Stuhl.
  • Zuhause Probe entnehmen - bequem & diskret
  • Analyse im Fachlabor
  • Zeit sparen: keine Wartezeit, kein Arztbesuch
  • Konkrete Handlungsempfehlungen

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Produktinformationen



Warum auf Darmpilze testen?

Darmpilze können für Beschwerden sorgen. Im Darm von bis zu 80 Prozent der Menschen tummeln sich Candida- und Schimmelpilze. Nehmen die Pilze überhand und die Darmflora gerät aus dem Gleichgewicht, kann es zu Beschwerden kommen wie Blähungen, Bauchschmerzen, Müdigkeit und Kopfschmerzen.

Sie können sich einfach zuhause testen - ohne Wartezeit. Im Schnitt warten Menschen drei Wochen auf einen Termin beim Arzt, viele schieben wichtige Untersuchungen auf. Mit unseren Selbsttests behalten Sie Ihre Gesundheit selbst im Blick: Sie entnehmen sich zuhause eine Probe, verschicken sie per Post und erhalten eine Analyse aus dem Diagnostik-Labor.

Candida testen und Darmgesundheit verbessern. Wenn Sie mehr über die Pilzbesiedlung in Ihrem Darm wissen, können Sie Ihre Darmgesundheit gezielt optimieren und Beschwerden reduzieren. Mögliche Maßnahmen sind etwa eine Ernährungsumstellung und die Einnahme von Prä- und Probiotika.

Ihr Testergebnis

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald Ihre Probe ausgewertet ist. Über die mein cerascreen App oder den gesicherten Online-Kundenbereich im Benutzerkonto auf unserer Website erhalten Sie Ihren individuellen Ergebnisbericht. Sehen Sich sich den Bericht bequem auf dem Smartphone, Tablet oder Computer an oder drucken Sie ihn einfach aus.

Erfahren Sie in der Laboranalyse den pH-Wert Ihrer Stuhlprobe sowie die Konzentration von Candida albicans und weiteren Darmpilzen. Lernen Sie durch konkrete Handlungsempfehlungen, wie Sie Ihre Darmflora durch Ernährung, Prä- und Probiotika und Nahrungsergänzungsmittel beeinflussen. Sie erhalten umfangreiche Gesundheitsinformationen, in denen Sie mehr über Candida-Pilze und ihre Auswirkung auf die Gesundheit lernen.

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Häufige Fragen zu Candida

  • Warum sollte ich Candida testen?

    Zu unserer Darmflora (Darmmikrobiom) gehören neben Millionen von Bakterien auch Pilze. Doch während heute klar ist, wie wichtig die Bakterien für unsere Gesundheit sind, ist die Rolle der Darmpilze umstritten. Einige Experten sagen, dass Pilze wie Candida albicans im Darm zur Belastung werden, wenn sie sich zu stark ausbreiten. Sie könnten dann Giftstoffe bilden und Magen-Darm-Beschwerden, Erschöpfung und Kopfschmerzen verursachen. Außerdem ist es möglich, dass die Hefepilze im Darm Candida-Infektionen im Mund und im Genitalbereich wahrscheinlicher machen.

    Ein Test gib Ihnen die Chance, zu erfahren, welche Pilze Sie im Darm als Mitbewohner haben. Mit diesem Wissen ist es leichter, gezielt positiv auf die Darmflora einzuwirken, zum Beispiel mit einer Ernährungsumstellung, Prä- und Probiotika sowie bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln.

  • Wer sollte den Candida-Test machen?

    Der Candida-Test kann sich für Menschen lohnen, die unter ungeklärten Beschwerden leiden wie ständige Müdigkeit, Kopfschmerzen und Verdauungsproblemen wie Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen. Eine durch Darmpilze gestörte Darmflora kann die Ursache für solche Symptome sein.

    Außerdem sind regelmäßige Infektionen mit Mundsoor oder Scheidenpilz ein Hinweis darauf, dass womöglich auch im Darm zu viele Candida-Pilze leben.

  • Wie funktioniert der Candida-Test?

    Für den Candida-Test entnehmen Sie sich selbst zuhause eine kleine Stuhlprobe. Dazu nutzen Sie eine Stuhlauffanghilfe und einen Entnahmelöffel, die beide dem Testkit beiliegen. Anschließend schicken Sie die Probe in einem Probenröhrchen an ein Diagnostik-Fachlabor.

    Achtung: Am Abend bevor Sie die Probe entnehmen sollten Sie keinen Alkohol trinken. Außerdem sollten Sie den Darmtest nicht durchführen, wenn Sie unter Durchfall oder an einem akuten Magen-Darm-Infekt leiden.

  • Was sagt mir der Ergebnisbericht?

    Der Ergebnisbericht verrät Ihnen die Konzentration folgender Darmpilze in Ihrer Stuhlprobe:
    - Candida species
    - Candida albicans
    - Geotrichum candidum

    Gemessen werden diese Darmpilze in koloniebildenden Einheiten pro Milliliter Stuhl. Zum Beispiel gilt ein Wert von weniger als 100 koloniebildenden Einheiten Candida albicans pro Milliliter Stuhl als normal und unbedenklich.

    Außerdem erfahren Sie, ob Schimmelpilze in Ihrem Darm gefunden wurden, und den pH-Wert Ihres Stuhls. Der pH-Wert gibt an, wie sauer oder basisch Ihr Stuhl ist.

  • Welche Empfehlungen bekomme ich?

    Darmpilze sind selten der alleinige Grund für Magen-Darm-Beschwerden. Eine hohe Konzentration der Pilze kann aber ein Zeichen dafür sein, dass etwas mit der Darmflora nicht stimmt.

    Deswegen empfiehlt der Ergebnisbericht Maßnahmen, mit denen Sie etwas für Ihre Darmgesundheit tun können. Dazu gehören unter anderem Präbiotika und Probiotika sowie Tipps für Ihre Ernährung.

  • Was sind Candida-Pilze?

    Candida ist eine Gattung von Hefepilzen, die im Körper von Menschen und anderen Säugetieren leben. Sie kommen auf der Haut, auf Schleimhäuten und im Darm vor.

    Der häufigste Vertreter der Gattung ist Candida albicans. Candida albicans ist schon lange dafür bekannt, dass er eine Reihe von Infektionen auslösen kann, vor allem im Mund und an der Zunge (Mundsoor) und im Genitalbereich (Scheidenpilz). Die seltene Candida-Infektion der Blutbahn und innerer Organe betrifft meist schwerkranke Menschen im Krankenhaus.

    Bei bis zu 80 Prozent der Menschen kommt Candida vor - im Mund, im Genitalbereich und auch im Darm. Zu Infektionen kommt es in der Regel, wenn das Immunsystem stark geschwächt ist.

  • Was ist Geotrichum candidum?

    Geotrichum candidum ist ein hefeähnlicher Schimmelpilz, der im Darm und in der Mundhöhle mancher Menschen vorkommt. Er wird auch als weißer Milchschimmel bezeichnet. Geotrichum candidum steckt in vielen Böden und auch in Milchprodukten, vor allem in Weichkäse wie Camembert.

    Üblicherweise ist der Milchschimmel harmlos. Bei Menschen, die ein stark geschwächtes Immunsystem haben, kann Geotrichum candidum in seltenen Fällen zu Infektionen im Darm und in den Lungen führen.

  • Was machen Schimmelpilze im Darm?

    Schimmelpilze gelangen manchmal über die Nahrung in den Darm. Normalerweise werden sie wieder ausgeschieden, ohne Probleme zu bereiten. In verdorbenen Lebensmitteln können Schimmelpilze allerdings Giftstoffe produzieren, die mit de Pilzen auch in den Darm gelangen können.

  • Symptome der Candida-Überbesiedlung

    Einige Ärzte und Heilpraktiker führen eine Reihe von Beschwerden auf eine Überbesiedlung mit Candida-Pilzen zurück. Die Hefepilze setzen Fuselalkohole und auch bestimmte Giftstoffe im Darm frei.

    Das kann dann zu folgenden Symptomen führen:
    - Blähbauch und Bauchschmerzen
    - chronische Müdigkeit und Erschöpfung
    - Migräne und Kopfschmerzen
    - Depressionen

    Auch häufige Candida-Infektionen außerhalb des Darms, wie Mundsoor und Scheidenpilz, können auf eine erhöhte Zahl von Darmpilzen hinweisen.

  • Was ist die Candida-Diät?

    Bei der Anti-Pilz-Diät geht es darum, dass Sie für eine begrenzte Zeit möglichst wenig Zucker zu sich nehmen. Diese zuckerarme Diät soll den Hefepilzen im Darm die Nahrung entziehen und sie aushungern. Eine solche Ernährung sollten Sie allerdings nur für begrenzte Zeit durchführen, da sie sehr einschränkend ist.

    Folgende Lebensmittel sollten Sie während einer Candida-Diät unter anderem meiden:
    - Süßigkeiten, Honig, Zucker
    - Weißmehlprodukte und weißer Reis
    - Obst, Trockenfrüchte und Marmelade
    - stärkehaltige Soßen und panierte Lebensmittel
    - alkoholische Getränke und Limonade

    Erlaubt sind zum Beispiel Vollkornbrot, Haferflocken, Kartoffeln, Nüsse, Milchprodukte, Sojaprodukte, Ei, Fisch sowie Fleisch- und Wurstwaren ohne zugesetzten Zucker oder Honig.

  • Welche Candida-Infektionen gibt es?

    Beim Mundsoor kommen die Abwehrkräfte nicht mehr gegen die Hefepilze im Mundraum an. Oft trifft die Infektion deswegen kranke und ältere Menschen und Kinder, deren Immunsystem noch nicht voll ausgebildet ist. Weißer Belag bildet sich, die Schleimhaut darunter ist entzündet und blutet schnell. Ärzte können gegen Mundsoor Anti-Pilz-Mittel verschreiben.

    Candida albicans ist außerdem ein typischer Auslöser für Scheidenpilz. Die Pilzinfektion äußert sich durch Hautrötungen und Juckreiz an der Scheide und Brennen beim Urinieren. Therapieren lässt sich Scheidenpilz mit Salben oder Tabletten, die Anti-Pilz-Mittel enthalten. Außerdem sollte der Genitalbereich möglichst trocken gehalten werden und frei von Duftstoffen, die die Haut irritieren.

  • Für wen ist der Test nicht geeignet?

    Der Candida-Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Candida-Test nicht durchführen.

    Schwangere und stillende Frauen sollten den Candida-Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.

    Der Candida-Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

    Der Test ist außerdem nicht dazu da, schwere Krankheiten zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter schweren Depressionen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.

Wissenswertes zur Hefepilzinfektion

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"Wir (Alexandra & Lars) beschäftigen uns schon seit 2005 ausgiebig mit Gesundheit und mit der Optimierung der Lebensqualität durch Ernährung. Nur durch eine regelmäßige Kontrolle bleiben wir auf der Zielgeraden, um gesund und glücklich alt zu werden."

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"In der Leistungsdiagnostik sind wir in der Pflicht, unsere Spieler individuell zu fördern. Die Tests und Ergebnisse von cerascreen® bieten uns dabei einen großen Mehrwert bei der Weiterentwicklung unserer Spieler-Talente.“ (Björn Benke – Leiter NLZ)"

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