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Schilddrüsen Test

Analyse von TSH + fT3 + fT4

Wie gut sind Ihre Schilddrüsenwerte?

Ein Drittel der Menschen in Deutschland leidet unter einer Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse. Wenn Sie die Probleme frühzeitig erkennen, lässt sich die Schilddrüse häufig sehr gut therapieren. Ein sinnvoller erster Schritt hin zur Diagnose ist die Analyse der Schilddrüsenhormone.

Mit dem cerascreen® Schilddrüsen Test kann die Konzentration der drei Schilddrüsenhormone TSH (Thyreotropin), fT4 (freies Thyroxin) und fT3 (freies Trijodthyronin) bestimmt werden. Die Ergebnisse bieten Ihnen erste Anhaltspunkte, wie funktionstüchtig Ihre Schilddrüse ist.

  • Messung der Schilddrüsenhormone
  • Zu Hause Blutprobe entnehmen – einfach + diskret
  • Professionelle Analyse im medizinischen Fachlabor
  • Persönliche Empfehlungen für eine gesunde Schilddrüse
  • Ergebnis innerhalb von 1-2 Tagen nach Probeneingang

Wichtig: Der Test dient nicht der Diagnose von Schilddrüsenerkrankungen. Bei auffälligen Testergebnissen konsultieren Sie bitte ein*e Ärzt*in.

Normaler Preis 67.26 € inkl. MwSt. – Versandkostenfrei (DE)
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Produktinformationen



Die Vorteile des Schilddrüsen Tests

Probleme mit der Schilddrüse äußern sich oft nicht sofort durch Symptome und können  lange unerkannt bleiben. Mit der Analyse Ihrer Schilddrüsenhormone  erhalten Sie einen wertvollen ersten Überblick über die Funktionsfähigkeit Ihrer Schilddrüse.

Mit dem cerascreen® Schilddrüsen Test ermitteln Sie Blutwerte, die auch zum Beispiel Hausärzt*innen für die Untersuchung der Schilddrüse analysieren. Sie müssen aber keine Wartezeiten oder Arztbesuche in Kauf nehmen. Sie können Ihre Probe diskret und bequem zu Hause nehmen. Die professionelle Analyse übernimmt unser medizinisches Partnerlabor.

Profitieren Sie von unserer Expertise: cerascreen® ist Marktführer für medizinische Probenahme- und Einsendekits in Europa, mit 8 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Auswertung von Tests. Wir haben mehr als 50 zugelassene Einsende-Testkits (Medizinprodukte) entwickelt, werten jährlich rund 150.000 Proben aus und beliefern 19 Länder.

Ihr Testergebnis

Ergebnisbericht des Darmbakterien Test

Sobald Ihre Probe ausgewertet ist, erhalten Sie über die mein cerascreen®-App oder Ihr Benutzerkonto auf unserer Website Ihren Ergebnisbericht. Sie können den Bericht ganz einfach an Smartphone, Tablet oder Computer einsehen und ihn bei Bedarf in ausgedruckter Form durchlesen.

Erfahren Sie in der Laboranalyse die Konzentration der Schilddrüsenhormone TSH, fT3 und fT4. Lernen Sie durch konkrete Handlungsempfehlungen, wann ein Arztbesuch sinnvoll ist und wie Sie Ihre Schilddrüse durch die Ernährung stärken. In den umfangreichen Gesundheitsinformationen lesen Sie, welche wichtigen Aufgaben die Schilddrüsenhormone im Körper übernehmen und wodurch sie aus dem Gleichgewicht geraten können.

Musterergebnisbericht anzeigen

Häufige Fragen zu Schilddrüsenwerten

  • Warum sollte ich meine Schilddrüse testen?

    Die Schilddrüse ist ein kleines Organ, das vorne am Hals sitzt. Manchmal zeigen sich deswegen Störungen ziemlich direkt – zum Beispiel an einem Kropf, also einer vergrößerten Schilddrüse. Meistens aber bekommen wir es lange Zeit gar nicht mit, wenn die Schilddrüse nicht richtig funktioniert.

    So kann aus verschiedenen Gründen eine Schilddrüsenunterfunktion oder Schilddrüsenüberfunktion entstehen. Beides kann mit unterschiedlichen Symptomen einhergehen, zum Beispiel Gewichtszunahme oder -abnahme, Verdauungsprobleme, Haarausfall sowie Schlafstörungen und Nervosität. Oft sind die Beschwerden aber nicht eindeutig und es ist schwierig, die Ursache auszumachen.

    Um solchen Problemen frühzeitig begegnen zu können, kann es sich deswegen lohnen, die Schilddrüsenhormone mit einem Test zu überprüfen. Diese wichtigen Hormone sind bei einer Überfunktion oder Unterfunktion ausschlaggebend und gelten als die entscheidenden Messwerte, um Schilddrüsenstörungen zu erkennen.

    Wichtiger Hinweis: Eine häufige Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion ist die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis. Um auf Hashimoto zu testen, ist die Analyse bestimmter Antikörper sinnvoll, die in diesem Test nicht enthalten sind. Im Laufe des Septembers 2020 wird der cerascreen® Hashimoto Test erscheinen, der zusätzlich zu den Schilddrüsenhormonen auch diese Antikörper misst.

  • Wer sollte den Test machen?

    Da Schilddrüsenprobleme meist lange nicht mit eindeutigen Beschwerden einhergehen, kann der Test für Sie interessant sein, wenn Sie die Gesundheit ihrer Schilddrüse überprüfen wollen. In Deutschland sind Probleme mit der Schilddrüse häufig – denn wegen jodarmer Böden gilt Deutschland als Jodmangelland. Die Schilddrüse benötigt das Spurenelement Jod, um ihre Hormone herzustellen.

    Es gibt allerdings einige Risikogruppen, die statistisch gesehen häufiger mit Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion zu kämpfen haben. Dazu gehören:

    • Menschen, in deren Familie schon Fälle von Schilddrüsenstörungen vorkommen und die damit eine genetische Veranlagung haben könnten
    • Menschen mit Autoimmunerkrankungen (wie Diabetes Typ I und Zöliakie)
    • Schwangere und stillende Frauen
    • Menschen ab dem 40. Lebensjahr
  • Wie funktioniert der Test?

    Für den Schilddrüsen Test entnehmen Sie sich mit einer Lanzette einige Tropfen Blut aus Ihrer Fingerspitze. Mit den Blut füllen Sie ein kleines Probenröhrchen. Das Röhrchen schicken Sie kostenfrei per Rücksendeumschlag an unser medizinisches Partnerlabor.

    Das Fachlabor untersucht dann Ihre Blutprobe auf die Konzentration der drei Schilddrüsenhormone.

  • Was sagt mir das Testergebnis?

    Der Ergebnisbericht verrät Ihnen die Konzentration dreier Hormone in Ihrer Blutprobe, jeweils in Nanogramm pro Milliliter (ng/ml). Alle drei Hormone liefern Hinweise auf Funktion und Gesundheit der Schilddrüse.

    Die gemessenen Parameter sind:

    • TSH, das Thyreoidea-stimulierende Hormon
    • fT4, das freie Thyroxin
    • fT3, das freie Trijodthyronin

    Sie erfahren im Ergebnisbericht, welche mögliche Bedeutung die Kombination verschiedener Messergebnisse haben kann. Zum Beispiel kann ein erhöhter TSH-Wert bei gleichzeitig niedrigem fT4 und fT3 auf eine mögliche angeborene Schilddrüsenunterfunktion oder einen Jodmangel hinweisen.

    Wichtig hierbei: Der Test liefert keine endgültigen Diagnosen. Sollten Auffälligkeiten in Ihren Messergebnissen zutage kommen, wenden Sie sich bitte an Ärzt*innen, um mögliche Schilddrüsenerkrankungen zu untersuchen und Therapieoptionen zu besprechen.

  • Welche Empfehlungen bekomme ich?

    Der Ergebnisbericht gibt Ihnen Empfehlungen dazu, wann Sie mit bestimmten Messergebnissen ein*e Ärzt*in aufsuchen sollten.

    Außerdem geben wir Ihnen eine Reihe von Ernährungs- und Alltagstipps an die Hand, mit denen Sie zur gesunden Funktion Ihrer Schilddrüse beitragen können. Dabei geht es unter anderem darum, eine ausreichende Versorgung mit dem Spurenelement Jod und den Mineralstoffen Selen und Zink aufrecht zu erhalten.

  • Warum sind Schilddrüsenhormone wichtig?

    Die zentrale Aufgabe der Schilddrüse ist es, die Hormone T4 und T3 zu produzieren. Das Hormon TSH ist ein Botenstoff, der diesen Prozess anstößt. Die Schilddrüsenhormone braucht der Körper für das Wachstum und die Entwicklung des Gehirns sowie für zahlreiche Stoffwechselprozesse.

    Zu den wichtigen Aufgaben der Schilddrüsenhormone gehören:

    • Wärme produzieren
    • Blutzucker und Fettstoffwechsel steuern
    • Energieumsatz und den Abbau von Fett und Kohlenhydraten steigern
    • Herzfrequenz regulieren

    In Arztpraxen wird zur ersten Einschätzung von Schilddrüsenstörungen oft zunächst nur das TSH gemessen. Der Messwert gilt als Goldstandard, wenn es darum geht, sich einen Überblick über die Funktion der Schilddrüse zu verschaffen. Um einen besseren Eindruck zu bekommen, was die Probleme sein könnten, ist zusätzlich eine Messung der Schilddrüsenhormone fT4 und fT3 sinnvoll.

  • Was ist TSH (Thyreotropin)?

    TSH ist das Kürzel für das Hormon Thyreotropin, das auch als Thyreoidea-stimulierendes Hormon bezeichnet wird. Anders gesagt: Als Hormon, das die Schilddrüse anregt.

    Denn das TSH wird nicht in der Schilddrüse gebildet, sondern in der Hirnanhangdrüse (Hypophyse). Wenn der T4-Spiegel im Blut zu niedrig ist, sendet das Gehirn das TSH aus. Es gelangt in die Schilddrüse und gibt dort das Signal, das Hormon T4 zu produzieren, das wiederum in das T3 umgewandelt wird.

    Erhöhte TSH-Werte können darauf zurückgehen, dass die Hypophyse mehr TSH freisetzt, weil die Schilddrüse nicht genug Hormone bildet. Das Gehirn sendet dann quasi ständig Signale aus, weil zu wenig Schilddrüsenhormone vorhanden sind. Dementsprechend kann zu viel TSH im Blut ein erster Hinweis auf eine Schilddrüsenunterfunktion sein.

    Auch niedrige TSH-Werte können ein Anzeichen für eine Unterfunktion der Schilddrüse sein – in diesem Fall kommt es zu Problemen in in der Hirnanhangdrüse und es kommt nicht genug TSH in der Schilddrüse an.

  • Was sind fT4 und fT3?

    Für den Schilddrüsen Test messen wir jeweils die Form der Hormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3), die frei im Blut vorliegt, also freies Thyroxin (fT4) und freies Trijodthyronin (fT3). Es gibt daneben, wie bei anderen Hormonen auch, ebenfalls eine an Proteine gebundene Variante. Die freien Hormone lassen aber eine bessere Aussage zu über die Funktionsfähigkeit der Schilddrüse zu.

    Die Schilddrüse stellt das T4 her, wenn das Hormon TSH in der Schilddrüse ankommt. Aus dem T4 entsteht dann das T3, die biologisch wirksame Form der Schilddrüsenhormone, die für die unterschiedlichen Wirkungen im Körper ausschlaggebend ist. Für die Bildung der beiden Hormone benötigt die Schilddrüse außerdem das Spurenelement Jod.

    Da fT4 und fT3 so unmittelbar zusammenhängen, weisen auch ihre Messwerte in der Regel in dieselbe Richtung:

    • Ist fT4 erhöht, ist auch fT3 erhöht. Es liegt ein Hinweis auf eine Schilddrüsenüberfunktion vor.
    • Ist fT4 zu niedrig, ist auch fT3 zu niedrig. Es liegt ein Hinweis auf eine Schilddrüsenunterfunktion vor.
  • Was ist eine Schilddrüsenunterfunktion?

    Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) liegt immer dann vor, wenn die Schilddrüse zu wenige Hormone produziert.

    Die Symptome sind oft nicht eindeutig zuzuordnen. Dazu gehören:

    • Kälteempfindlichkeit
    • Gewichtszunahme
    • Müdigkeit
    • trockene Haut
    • Menstruationsprobleme
    • Haarausfall

    Außerdem kann sich die Schilddrüse vergrößern, man spricht dann von einem Struma oder Kropf.

    Die häufigste Ursache für eine Unterfunktion der Schilddrüse ist die Autoimmunerkrankungen Hashimoto-Thyreoiditis, die vor allem bei Frauen ab dem 40. Lebensjahr auftritt.

    Weitere mögliche Gründe sind ein Mangel an Jod oder Selen sowie Störungen der Hirnanhangdrüse, zum Beispiel aufgrund einer Kopfverletzung oder eines Schlaganfalls.

  • Was ist eine Schilddrüsenüberfunktion?

    Wenn die Schilddrüse zu viele Hormone bildet, besteht eine Schilddrüsenüberfunktion. Die Symptome sind eher unspezifisch, typisch sind:

    • starke Gewichtsabnahme
    • Heißhunger
    • Bluthochdruck
    • Nervosität
    • Schlafstörungen

    Wie auch bei einer Schilddrüsenunterfunktion kann es zu einer vergrößerten Schilddrüse kommen, was als Struma oder Kropf bezeichnet wird.

    Die Ursache ist meistens eine andere Krankheit wie Schilddrüsenkrebs oder die Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow. Auch eine zu hohe Aufnahme von Jod oder Medikamenten mit Schilddrüsenhormonen kann zu einer Überfunktion führen.

  • Was tue ich gegen Schilddrüsenstörungen?

    Wenn Ärzt*innen eine Schilddrüsenunterfunktion feststellen, können sie dagegen Medikamente verschreiben. Bei den Arzneimitteln handelt es sich um Schilddrüsenhormone, in der Regel das L-Thyroxin. Führen Sie dieses Hormon von außen zu, kann Ihre Schilddrüse wieder das T3-Hormon bilden und die Unterfunktion ausgleichen.

    Bei einer Schilddrüsenüberfunktion sind ebenfalls medikamentöse Therapien möglich.

    Ist eine andere Krankheit die Ursache für eine Schilddrüsenstörung, wird in der Regel auch diese Erkrankung therapiert. In schweren Fällen kommt auch eine Operation in Frage.

  • Für wen ist Test nicht geeignet?

    Der Schilddrüsen Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    • Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Schilddrüsen  Test nicht durchführen.
    • Menschen mit der Bluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.
    • Schwangere und stillende Frauen sollten den Schilddrüsen Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.
    • Der Schilddrüsen Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

    Der Test ist nicht dazu da, schwere Krankheiten zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter schweren Depressionen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.

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