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Depression: Definition, Behandlung, Hilfe


Die Depression ist eine psychische Krankheit, die mit gedrückter Stimmung und negativen Gedanken einhergeht. Sie kann die Lebensqualität stark einschränken – lässt sich aber mit Psychotherapie, Medikamenten und Selbsthilfe-Maßnahmen meist gut behandeln.

Jede*r Fünfte erkrankt der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zufolge einmal im Leben an einer Depression – damit gehören Depressionen zu den häufigsten Krankheiten überhaupt [1]. Trotzdem wird die psychische Krankheit noch viel zu selten erkannt.

Denn leider haftet Depressionen auch heute noch ein Stigma an. Viele Menschen trauen sich nicht, über ihre psychischen Probleme zu sprechen, nicht einmal mit ihren Ärzt*innen. Doch die Depression ist kein Schicksal, sondern eine Krankheit. Sie lässt sich feststellen und behandeln und meistens geht es den Betroffenen danach deutlich besser.

Lesen Sie in diesem Artikel, welche Formen der Krankheit es gibt und wie Sie sich Hilfe holen. Außerdem erfahren Sie, welche unterstützenden Maßnahmen Sie selbst im Alltag ergreifen können.

Was ist eine Depression?

Jeder kennt Gefühle von Niedergeschlagenheit und gedrückter Stimmung – doch eine Depression ist mehr als das. Es handelt sich um eine psychische Erkrankung, die die Lebensqualität und das Wohlbefinden deutlich einschränken kann.

Was sind die Symptome einer Depression?

Menschen mit Depressionen leiden über eine lange Zeit oder immer wieder unter negativen Gefühlen, dazu kommen Hoffnungslosigkeit, Antriebslosigkeit, Interessenlosigkeit und häufiges Grübeln. Betroffenen gelingt es häufig nicht mehr, alltäglichen Aufgaben nachzugehen, auch Konzentrationsstörungen sind typisch [1].

Mehr darüber, wie Sie eine Depression erkennen und welche Folgen die Krankheit haben kann, lesen Sie in unserem Artikel über die Symptome der Depression.

Was sind die Ursachen der Depression?

Schwierige Lebenssituationen und belastende Ereignisse können eine akute Phase der Depression auslösen – doch depressive Episoden treten auch häufig auf, ohne dass es klare Auslöser gibt. Die Ursachen der Depression sind komplex und noch nicht vollständig erforscht. Vermutlich spielen die Gene, körperliche Voraussetzungen und belastende Lebensereignisse eine Rolle [2].

Mehr darüber, wie eine Depression entsteht und wer an ihr erkrankt, lesen Sie in unserem Artikel über die Ursachen und Risikofaktoren der Depression.

Gut zu wissen: In der Medizin wird die Depression klar von der Trauer abgegrenzt. Negative Gefühle, Hoffnungslosigkeit und innere Leere gelten nach einem Trauerfall als eine normale Reaktion. Schwere Trauerreaktionen können trotzdem sehr belastend sein und eine Therapie sinnvoll machen, vor allem, wenn sie länger als 12 Monate anhalten. Außerdem kann es passieren, dass der Trauerfall zum Auslöser einer depressiven Episode wird [2].

Formen der Depression

Es gibt verschiedene Formen depressiver Erkrankungen, die teilweise sehr unterschiedliche Krankheitsbilder haben. Hier finden Sie die häufigsten von ihnen:

Unipolare Depression: Diese Form der Depression kommt am häufigsten vor. Sie kennzeichnet sich durch Phasen mit deutlich gedrückter Stimmung, Interessenlosigkeit und Antriebslosigkeit. Ärzt*innen unterscheiden in diesem Bereich außerdem in leichte, mittlere und schwere Depression [3].

Bipolare Störung: Bei dieser Form wechseln sich depressive Phasen mit manischen Phasen ab, in denen Betroffene euphorisch, hochaktiv und reizbar sind und häufig auch ein übersteigertes Selbstbewusstsein an den Tag legen. Es kann auch dazu kommen, dass manische Menschen den Bezug zur Wirklichkeit verlieren und sich riskant und unberechenbar verhalten [4].

Chronische depressive Verstimmung (Dysthemie): Wenn Menschen über lange Zeit unter schwach ausgeprägten, aber ständig auftretenden depressiven Symptomen leiden, liegt diese Form der Depression vor. Betroffene sind häufig unruhig, unzufrieden und melancholisch, können ihrem Alltag aber meistens ohne Einschränkungen nachgehen [3].

Saisonal-affektive Störung: Hierbei handelt es sich um depressive Erkrankungen, die nur zu bestimmten Jahreszeiten auftreten. Meistens erkranken Betroffene im Herbst und Winter, doch auch Sommerdepressionen sind möglich. Lesen Sie mehr dazu in unserem Artikel über Winterdepressionen [5].

Wochenbettdepression: Frauen fallen im ersten Jahr nach der Geburt Ihres Kindes auffällig häufig in eine Depression – zehn bis 15 Prozent der Mütter sind betroffen. Viele leiden dann unter Versagensängsten, übermäßiger Sorge um Ihr Kind oder haben Probleme, Gefühle für ihr Kind zu entwickeln. Eine Wochenbettdepression sollte ärztlich und therapeutisch behandelt werden [6].

Wussten Sie das? MRT-Scans zeigen, dass Menschen mit Depressionen und bipolaren Störungen andere Muster in den Strukturen ihres Gehirns aufweisen als gesunde Menschen [7].

Werden Depressionen immer häufiger?

Die Diagnose Depression wird heutzutage öfter gestellt als noch vor 20 oder 30 Jahren. Laut dem DAK-Psychoreport gab es im Jahr 2019 dreimal mehr Fehltage wegen psychischer Erkrankungen als noch 1997, Depression war dabei deutlich die häufigste Diagnose [8].

Doch einige Expert*innen gehen davon aus, dass Depressionen schon immer relativ verbreitet waren – heute würden sie nur häufiger diagnostiziert und behandelt. Das könnte daran liegen, dass Menschen heute immer mehr bereit sind, über ihre psychische Gesundheit zu reden und sich Hilfe zu holen [9].

Andere Fachleute sehen weitere Gründe dafür, dass Depressionen in der modernen Gesellschaft häufiger auftreten: unter anderem das häufigere Auftreten von chronischen Krankheiten wie Diabetes, wachsende gesellschaftliche Ungleichheit, Vereinsamung und ein ungesunder Lebensstil mit zu wenig Bewegung, Sonnenlicht und Nährstoffen [10].

Depression behandeln

Depressionen sind meist gut behandelbar, die richtige Therapie kann die Beschwerden zurückgehen lassen, die Lebensqualität deutlich steigern und depressive Episoden oft auch völlig heilen. Es ist aber wichtig, nach einer verheilten Episode einem möglichen Rückfall entgegenzuwirken, zum Beispiel mit einer langfristigen Gesprächstherapie. Denn wenn Sie einmal an einer Depression gelitten haben, ist es wahrscheinlich, dass Sie generell ein höheres Risiko haben und damit auch eher erneut erkranken.

Die wichtigsten Säulen der Depressions-Therapie sind die Psychotherapie und, vor allem bei schwereren Fällen, Medikamente. Dazu kommen begleitende Selbsthilfe-Maßnahmen wie mehr Bewegung im Alltag. Ob der Ausgleich eines Vitamin-D-Mangels die Symptome lindern kann, wird in der Forschung noch diskutiert [11].

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Diagnose einholen

Zunächst sollten Sie sich eine ärztliche oder therapeutische Diagnose einholen, wenn Sie vermuten, unter einer psychischen Erkrankung zu leiden. Eine ärztliche Diagnose kann auch sinnvoll sein, um mögliche körperliche Ursachen auszuschließen. Ärzt*innen und Therapeut*innen führen für die Diagnose Gespräche und wenden oft auch bestimmte Checklisten, Gesprächsleitfäden und Fragebögen aus der Psychologie an, mit denen sich Ihre Beschwerden besser einordnen lassen [2].

Wie hole ich mir Hilfe? Wenn Sie den Verdacht haben, an einer Depression zu leiden, zögern Sie nicht, Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt anzusprechen! Hausärzt*innen sind häufig die ersten Ansprechpartner und können bei Bedarf an Fachärzt*innen und Psychotherapeut*innen überweisen. Hilfe, Beratung und Kontakte erhalten Sie außerdem durch den sozialpsychiatrischen Dienst an Ihrem Wohnort. Weitere Krisentelefon-Kontakte finden Sie auch auf der Website der Deutschen Depressionshilfe

Psychotherapie

Es gibt verschiedene Therapieformen, mit denen sich eine Depression behandeln lässt. Dazu gehört die kognitive Verhaltenstherapie, in der Betroffene Strategien für den Alltag entwickeln. Sie lernen in der Therapie zum Beispiel, wie Sie auf Stress und Überforderung reagieren und wie Sie hinderliche Gewohnheiten und negative Gedanken durch neue Verhaltensweisen und Denkmuster ersetzen [12]

Auch die tiefenpsychologische Therapie kommt häufig zum Einsatz. Dabei geht es darum, zu unbewussten Konflikten oder schlechten Erfahrungen durchzudringen, die Sie in der Regel als Kind oder Jugendliche*r erlebt haben und die Sie unterbewusst stark beeinflussen können. Diese Traumata arbeiten Sie dann in der Therapie gemeinsam auf.

Welche Therapieform für Sie die richtige ist, entscheiden Sie gemeinsam mit Ihren Ärzt*innen und Therapeut*innen [3].

Medikamente

Antidepressiva ist der Überbegriff für Medikamente, die gegen mittelschwere oder schwere Depressionen eingesetzt werden. Diese Arzneimittel greifen regulierend in die Gehirnchemie ein und können so die depressiven Symptome lindern. Dabei gibt es viele verschiedene Wirkstoffe.

Am häufigsten verordnet werden die selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI). Sie blockieren ein Transportmolekül, das das Glückshormon Serotonin, das im Gehirn ausgeschüttet wurde, wieder in seine Speicher aufnimmt. So erhöht sich die Serotoninkonzentration im Gehirn. Forschende sind sich zwar noch nicht sicher, welcher Zusammenhang zwischen Depression und Serotonin genau besteht – klar ist jedoch, dass die SSRI in vielen Studien eine Wirkung zeigten, vor allem bei schwereren Depressionen [3],[13].

Wichtig: Halten Sie sich bei Antidepressiva immer genau an die Einnahmedauer und Dosierung, die Ihre Ärzt*innen vorgeben. Oft sollen die Medikamente langsam eingeführt und später auch langsam wieder abgesetzt werden.

Gut zu wissen: Die Serotonin-Hypothese. In den 1960er Jahren kam die Theorie auf, dass ein Serotoninmangel im Gehirn einer der Hauptverursacher von Depressionen ist. Weil die Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer auch tatsächlich Wirkung zeigen, hielt sich diese Hypothese lange – sie gilt heute aber als widerlegt! Eine neuere These: Depressionen verringern die Plastizität des Gehirns, also seine Anpassungsfähigkeit. Antidepressiva könnten diese Plastizität wiederherstellen, auch wenn heute noch niemand genau weiß, wie [14].

Selbsthilfe, Ernährung und Lebensstil

Die ärztlichen Leitlinien für Depressionen sehen vor, dass Betroffene von Ärzt*innen und Therapeut*innen auch Mittel an die Hand bekommen, um sich im Alltag selbst zu helfen. Denn für sie ist es wichtig, dass sie sich über die Krankheit informieren und lernen, mit ihr zu leben. Dazu gehört zum Beispiel, den eigenen Alltag zu strukturieren, einen regelmäßigen Schlafrhythmus zu pflegen und zu lernen, sich für Aktivitäten und Bewegung zu motivieren. Solche Selbsthilfe-Methoden lernen Menschen mit Depression häufig auch in der kognitiven Verhaltenstherapie [3].

Vor allem Bewegung und Sport haben sich in Studien positiv auf den Verlauf der Depression ausgewirkt und konnte auch zur Prävention der Krankheit beitragen. Neben der körperlichen Aktivität selbst hilft Sport in der Gruppe vielen Betroffenen, die durch die Depression dazu neigen, sich sozial zurückzuziehen – das sorgt dann nebenbei für wertvollen zwischenmenschlichen Kontakt [15].

Sinnvoll ist es außerdem, selbstständig den Umgang mit Stress und Entspannung zu erlernen. Resilienztraining und Entspannungstechniken zum Beispiel unterstützen die Therapie – vor allem, wenn chronischer Stress oder Burnout zu den Auslösern der Depression gehören.

Tipp: Sie wollen mehr Sport machen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? In unserem Gesundheitsportal finden Sie Tipps für mehr Motivation für Fitness

Lichtmangel, Vitamin D und Depressionen

Auf Lichtmangel und zu wenig Vitamin D ist die Depressionsforschung vor allem wegen Winterdepressionen gekommen. Viele Menschen haben nur zur dunklen Jahreszeit depressive Beschwerden – und das könnte auch an kurzen Tagen und mangelndem Sonnenlicht liegen.

Hier gibt es verschiedene Erklärungsansätze. Zum einen können die kurzen Tage und langen Nächte den Schlafrhythmus und die innere Uhr durcheinanderbringen, was sich auf den Hormonhaushalt im Gehirn auswirkt. Unter anderem wird dann mehr von dem Glückshormon Serotonin in das Schlafhormon Melatonin umgewandelt, was müde, antriebslos und niedergeschlagen machen kann. Gegen Winterdepressionen kann deswegen eine Therapie mit Tageslichtlampen helfen, die den Rhythmus des Körpers beeinflusst.

Die Rolle von Vitamin D bei Depressionen

Es gibt aber auch Theorien, die Depressionen mit einem Vitamin-D-Mangel in Verbindung bringen. Vitamin D stellt unser Körper mithilfe der UV-Strahlung der Sonne her, die im Winter in unseren Breiten sehr schwach ausgeprägt ist. Deswegen haben viele Menschen im Winter einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel – der auch bei Depressiven häufig festgestellt wurde. Dazu kommt, dass Wissenschaftler*innen vermuten, dass Vitamin D die Regulation des Serotonins im Gehirn und damit die Stimmung beeinflussen kann [16].

Klar ist allerdings noch nicht, wie herum der Zusammenhang ist: Entwickeln Menschen eine Vitamin-D-Unterversorgung und erhöhen dadurch ihr Depressions-Risiko? Oder gehen Menschen mit Depressionen seltener an die frische Luft und haben oft Begleiterkrankungen, die den Vitamin-D-Status senken? Auch zur Frage, ob Vitamin-D-Nahrungsergänzungsmittel zur Prävention oder Behandlung von Depressionen beitragen können, gibt es noch keine eindeutige Studienlage [17][19].

Depressionen: Auf einen Blick

Was ist eine Depression?

Die Depression ist eine psychische Krankheit, die von Beschwerden wie negativen Gefühlen, Hoffnungslosigkeit, Antriebslosigkeit, Interessenlosigkeit und häufiges Grübeln gekennzeichnet ist. Menschen, die unter schweren Depressionen leiden, gelingt es häufig nicht mehr, alltäglichen Aufgaben nachzugehen und sich zu konzentrieren.

Wie wird eine Depression behandelt?

Die wichtigsten Säulen der Depressions-Behandlung sind Psychotherapie und, vor allem bei mittelschweren und schweren Verläufen, auch Medikamente. Mit der richtigen Behandlung lassen sich die Beschwerden oft deutlich lindern.

Als Therapieform kommt am häufigsten die kognitive Verhaltenstherapie zum Einsatz, bei der Sie Alltags-Strategien lernen, um negative Denkmuster und Gewohnheiten zu ersetzen.

Was kann ich zur Selbsthilfe und Prävention tun?

Eine sinnvolle Selbsthilfe-Maßnahmen ist, auf mehr Bewegung zu achten, auch Sport in der Gruppe kann helfen. Bei Menschen mit Depressionen wird häufig ein niedriger Vitamin-D-Spiegel gemessen, ob eine Einnahme von Vitamin-D-Präparaten zur Behandlung oder Prävention beiträgt, ist aber wissenschaftlich noch nicht geklärt.

Quellen

[1]          „Depression: Infos und Hilfe - Stiftung Deutsche Depressionshilfe“. https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe (zugegriffen Aug. 26, 2021).

[2]          H.-U. Wittchen, F. Jacobi, M. Klose, L. Ryl, und R. Koch-Institut, „Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 51 - Depressive Erkrankungen“, S. 46.

[3]          B. Dgppn und A. (Hrsg ) für die L. U. D. Kbv, „S3-Leitlinie/Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression – Kurzfassung, 2. Auflage. Version 1“, S. 77, 2017.

[4]          Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, „S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie Bipolarer Störungen“, 2020. https://www.dgppn.de/_Resources/Persistent/ef9214009e20d260d4f5a6e6932f3fb7f914efbb/S3_Leitlinie%20Bipolar_V2.1_Update_20200504.pdf (zugegriffen Aug. 26, 2021).

[5]          Stiftung Deutsche Depressionshilfe, „Winterdepression“. https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/depression-in-verschiedenen-facetten/winterdepression (zugegriffen Nov. 05, 2018).

[6]          „In der Schwangerschaft und nach der Geburt - Stiftung Deutsche Depressionshilfe“. https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/depression-in-verschiedenen-facetten/in-der-schwangerschaft-und-nach-der-geburt (zugegriffen Sep. 01, 2021).

[7]          M. J. Kempton u. a., „Structural Neuroimaging Studies in Major Depressive Disorder: Meta-analysis and Comparison With Bipolar Disorder“, Arch. Gen. Psychiatry, Bd. 68, Nr. 7, S. 675–690, Juli 2011, doi: 10.1001/archgenpsychiatry.2011.60.

[8]          „DAK-Psychoreport 2019: dreimal mehr Fehltage als 1997“. https://www.dak.de/dak/bundesthemen/dak-psychoreport-2019-dreimal-mehr-fehltage-als-1997-2125486.html (zugegriffen Aug. 26, 2021).

[9]          F. Jacobi, „Nehmen psychische Störungen zu?“, Rep. Psychol., Bd. 34, S. 16–28, Jan. 2009, doi: 10.1055/s-2008-1067526.

[10]       B. H. Hidaka, „Depression as a disease of modernity: Explanations for increasing prevalence“, J. Affect. Disord., Bd. 140, Nr. 3, S. 205–214, Nov. 2012, doi: 10.1016/j.jad.2011.12.036.

[11]       „S3-Leitlinie/NVL Unipolare Depression, 2. Auflage, 2015. Version 5“, Leitlinien.de. https://www.leitlinien.de/themen/depression/2-auflage (zugegriffen Aug. 26, 2021).

[12]       „Overview - Cognitive behavioural therapy (CBT)“, nhs.uk, Feb. 10, 2021. https://www.nhs.uk/mental-health/talking-therapies-medicine-treatments/talking-therapies-and-counselling/cognitive-behavioural-therapy-cbt/overview/ (zugegriffen Sep. 01, 2021).

[13]       „Antidepressiva“. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/therapie/pharmakotherapie/antidepressiva/ (zugegriffen Aug. 30, 2021).

[14]       P. J. Cowen und M. Browning, „What has serotonin to do with depression?“, World Psychiatry, Bd. 14, Nr. 2, S. 158–160, Juni 2015, doi: 10.1002/wps.20229.

[15]       M. X. Hu u. a., „Exercise interventions for the prevention of depression: a systematic review of meta-analyses“, BMC Public Health, Bd. 20, Nr. 1, S. 1255, Aug. 2020, doi: 10.1186/s12889-020-09323-y.

[16]       R. P. Patrick und B. N. Ames, „Vitamin D and the omega-3 fatty acids control serotonin synthesis and action, part 2: relevance for ADHD, bipolar disorder, schizophrenia, and impulsive behavior“, FASEB J. Off. Publ. Fed. Am. Soc. Exp. Biol., Bd. 29, Nr. 6, S. 2207–2222, Juni 2015, doi: 10.1096/fj.14-268342.

[17]       C. H. Wilkins, Y. I. Sheline, C. M. Roe, S. J. Birge, und J. C. Morris, „Vitamin D Deficiency Is Associated With Low Mood and Worse Cognitive Performance in Older Adults“, Am. J. Geriatr. Psychiatry, Bd. 14, Nr. 12, S. 1032–1040, Dez. 2006, doi: 10.1097/01.JGP.0000240986.74642.7c.

[18]       A. E. Stewart, K. A. Roecklein, S. Tanner, und M. G. Kimlin, „Possible contributions of skin pigmentation and vitamin D in a polyfactorial model of seasonal affective disorder“, Med. Hypotheses, Bd. 83, Nr. 5, S. 517–525, Nov. 2014, doi: 10.1016/j.mehy.2014.09.010.

[19]       O. I. Okereke u. a., „Effect of Long-term Vitamin D3 Supplementation vs Placebo on Risk of Depression or Clinically Relevant Depressive Symptoms and on Change in Mood Scores: A Randomized Clinical Trial“, JAMA, Bd. 324, Nr. 5, S. 471–480, Aug. 2020, doi: 10.1001/jama.2020.10224.

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