Soja-Allergie – Symptome, Auslöser, Sojalecithine


Die Soja-Allergie ist eine der häufigsten Lebensmittelallergien. Sie schränkt nicht nur den Speiseplan von Vegetariern und Tofu-Freunden ein: Soja steckt in einer überraschenden Bandbreite von Lebensmitteln.

Die Sojabohne hat in Europa und den USA in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen wie kaum ein anderes Lebensmittel. Das liegt vor allem am Trend zur veganen und vegetarischen Ernährung. Soja dient in Form von Sojagranulat oder Tofu als proteinreicher Fleischersatz, Sojadrinks sind eine beliebte Alternative zur Kuhmilch, Sojamehl wird beim Backen gerne statt Ei verwendet.

Seitdem steigt aber auch die Zahl der Menschen, die eine Soja-Allergie feststellen. Heute gehört Soja in der Europäischen Union deswegen zu den 14 Inhaltsstoffen, die auf den Verpackungen von Lebensmitteln hervorgehoben gekennzeichnet werden müssen.

Lesen Sie in diesem Artikel, was bei einer Soja-Allergie im Körper passiert, was die Symptome einer Allergie sind, in welchen Lebensmitteln Soja enthalten ist und was es mit dem Sojalecithin auf sich hat.

Was passiert bei einer Soja-Allergie?

Jede Allergie, ob gegen Pollen, Hausstaub oder Lebensmittel, funktioniert nach demselben Prinzip: Das Immunsystem stuft harmlose Eiweißstoffe, Allergene genannt, als gefährliche Fremdkörper ein. Daraufhin produziert es spezifische IgE-Antikörper, die auf die erkannten Allergene abgerichtet sind.

Gelangen die Allergene dann ein weiteres Mal in den Körper, werden Abwehrreaktionen eingeleitet. Es kommt zu Entzündungen und damit zu den typischen Allergiesymptomen.

Bei der Soja-Allergie ist das entscheidende Allergen in der Regel ein Protein namens Gly m 4, das in der Sojabohne und daraus hergestellten Produkten vorkommt. Weitere relevante Allergene sind Gly m 5 und Gly m 6 [1].

Wussten Sie schon? Dass Sojakonsum schädlich für Regenwald und Klima ist, ist ein Mythos. Zwar stimmt es, dass auf Regenwaldflächen extrem viel Soja angebaut wird – aber dieses Soja wird hauptsächlich zu Tierfutter für die Massentierhaltung verarbeitet. Das Soja für (Bio-)Lebensmittel wie Tofu und Sojamilch wird zum großen Teil in Europa angebaut, unter anderem in Österreich, Italien und Frankreich [2].

Schote mit Sojabohnen auf einem Feld

Wer ist von Soja-Allergie betroffen?

Die Soja-Allergie tritt relativ häufig bei Kindern auf, verschwindet in vielen Fällen aber mit der Zeit von alleine wieder. Mit 10 Jahren haben rund 70 Prozent der allergischen Kinder eine Toleranz gegen Soja aufgebaut, die Allergie ist damit weg [2,3]. Soja-Allergie gilt auch als einer der häufigsten Auslöser für Neurodermitis (atopische Dermatitis) bei Kindern.

Soja in der Babynahrung eignet sich nicht zur Allergieprävention – das ist das Ergebnis diverser Studien zum Thema. Internationale Allergologie-Leitlinien empfehlen es nicht. Wenn Sie Ihr Kind mit Sojamilch ernähren, ist den Studien zufolge die Wahrscheinlichkeit einer Allergie nicht geringer als bei Fertignahrung [3,4].

Die Soja-Allergie gehört allerdings auch zu den Lebensmittelallergien, die relativ häufig das erste Mal im Erwachsenenalter auftreten. Dazu gehören außerdem Allergien gegen Schalentiere, Fisch und Nüsse [5].

Nimmt man Erwachsene und Kinder zusammen, sind Studien zufolge 0,3 Prozent der Menschen in Europa einmal in ihrem Leben von einer Soja-Allergie betroffen [6].

Unter den häufigsten Auslösern einer Lebensmittelallergie bei Erwachsenen landete Soja in einer großen Studie aus den USA auf Platz 8 – die Spitzenreiter waren Krebs- und Schalentiere, Fisch und Erdnuss [7].

Tipp: Lesen Sie in unserem Gesundheitsportal mehr über Lebensmittelallergie und Lebensmittelunverträglichkeit im Allgemeinen und über weitere häufige Lebensmittelallergien: Eiallergie, Milchallergie, Nussallergie und Weizenallergie.

Ist eine Soja-Allergie genetisch?

Eine Allergie wird nie direkt vererbt. Aber das Risiko, an einer Allergie zu erkranken, hängt durchaus mit einer familiären Veranlagung zusammen. Studien zeigen: Leiden Eltern unter einer der sogenannten atopischen Erkrankungen, also Allergie, Asthma und Neurodermitis, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Kinder ebenfalls eine dieser Krankheiten entwickeln [3].

Kreuzallergie gegen Soja

Eine Ursache dafür, dass Sie noch im Erwachsenenalter eine Sojaallergie entwickeln, ist eine Kreuzallergie. Zu Kreuzallergien kommt es, weil viele Allergene eine ähnliche chemische Struktur haben. Die Eiweiße im Soja, die die Allergien auslösen, ähneln etwa bestimmten Proteinen in den Pollen von Birke, Erle und Hasel. Deswegen reagieren vor allem einige Birkenpollenallergiker auch auf Soja. Diese Art von Kreuzallergie kann sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen auftreten [8].

Wirklich eine Allergie? In einer Studie aus den USA aus dem Jahr 2019 gaben 19 Prozent der Befragten an, eine Lebensmittelallergie zu haben. Nur bei fünf Prozent der Teilnehmer konnte am Ende wirklich eine Allergie diagnostiziert werden [7].

Infografik: Symptome einer Soja-Allergie

Wie macht sich die Soja-Allergie bemerkbar?

Die Symptome treten bei der Soja-Allergie in der Regel innerhalb von wenigen Minuten nach dem Verzehr auf. Eine Lebensmittelallergie kann sich an verschiedenen Körperstellen auf ganz unterschiedliche Weise äußern. Zu den typischen Beschwerden gehören [1]:

  • Kribbeln, Brennen und Schwellungen in Mund und Rachen
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall
  • Hautreaktionen wie Nesselsucht, Rötungen und Juckreiz
  • Husten, Schnupfen, juckende Augen

Eine Soja-Allergie kann auch zur schwersten allergischen Reaktion führen, dem anaphylaktischen Schock. Dieser Allergie-Schock äußert sich durch Atemnot und einen heftigen Abfall des Blutdrucks. Er kann mit einem Kreislaufstillstand und damit mit Ohnmacht einhergehen und lebensgefährlich sein [9].

Welche Lebensmittel lösen Soja-Allergien aus?

Traditionelle Sojaprodukte, die schon seit langem in Asien verzehrt wird, sind unter anderem Tofu, Sojamilch und Sojasoße. Werden Sojabohnen stark erhitzt oder fermentiert, zerstört das allerdings einen Teil der Allergene.

Verschiedene Sojaprodukte, die Sie bei Soja-Allergie meiden sollten

Generell gilt also: Je weniger verarbeitet ein Sojaprodukt ist, desto eher löst es allergische Reaktionen aus.

Folgende Lebensmittel haben ein hohes Allergiepotential [9]:

  • Sojadrinks
  • Sojaflocken
  • Tofu
  • Proteinpulver auf Sojabasis

Gut zu wissen: Was im deutschsprachigen Raum „Sojasprossen“ genannt wird, sind in Wirklichkeit oft die Keimlinge der Mungobohne – die mit Soja nichts zu tun haben. Es lohnt sich, hier die Inhaltsstoffe zu prüfen, denn die meisten Sprossen können Sie als Sojaallergiker bedenkenlos zu sich nehmen.

In stark verarbeiteten Sojaprodukten wie Sojasoße und Miso, der japanischen Würzpaste auf Sojabasis, fand sich das Hauptallergen Gly m 4 in Untersuchungen überhaupt nicht. Sie scheinen für manche Allergiker verträglich zu sein, vor allem für solche, die Soja wegen einer Kreuzallergie nicht vertragen. Wer trotzdem auf diese Lebensmittel reagiert, sollte Inhaltsangaben genau studieren: Sojasoße findet sich in vielen Fertigprodukten [2].

Aber Achtung: Wenn Sie eine starke Allergie haben und die Gefahr eines anaphylaktischen Schocks besteht, sollten Sie alle Sojaprodukte meiden – auch Lebensmittel, die sogenanntes Sojalecithin enthalten. Mehr darüber erfahren Sie im folgenden Kapitel.

Infografik: Diese Lebensmittel lösen häufig Soja-Allergie aus

Sojalecithin und Sojaallergie

Sojalecithin ist ein Fett, das in Soja enthalten ist. Es wird in der Lebensmittelindustrie als Emulgator verwendet. Emulgatoren sorgen dafür, dass sich Fette und Wasser miteinander vermischen. Lecithine sind in der Europäischen Union ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, manchmal auf Verpackungen auch abgekürzt als E 322.

Deswegen stehen Sojalecithine auch auf den Inhaltsangaben von Produkten, in denen Sie vermutlich keine Soja erwartet hätten, vor allem von Süßigkeiten wie Schokolade und Backwaren.

Ist Sojalecithin ein Allergen?

Das Lecithin selbst ist kein Allergen – nur die Allergene im Sojaeiweiß lösen Allergien aus. Doch das Lecithin kann noch Reste der Sojaeiweiße an sich haben und so trotzdem Allergien auslösen.

Ist die Soja-Allergie bei Ihnen durch eine Kreuzallergie mit Pollen entstanden, kann es gut sein, dass Sie Sojalecithin vertragen. Die Kreuzallergie sorgt in der Regel nur für eine Reaktion auf das Hauptallergen Gly m 4, das im Sojalecithin meist nicht enthalten ist [10].

Gut zu wissen: Ein weiterer Bestandteil von Soja sind sogenannte Isoflavone. Sie gelten als Phytoöstrogene, also als Pflanzenstoffe, die im Körper ähnlich wie das Hormon Östrogen wirken. Forscher untersuchen derzeit noch die Wirkung der Phytoöstrogene auf den Körper. Womöglich können Sie das Risiko von Brust- und Prostatakrebs senken und Beschwerden der Wechseljahre lindern [11].

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Soja-Allergie: Test und Diagnose

Der erste Schritt bei der Diagnose einer Lebensmittelallergie ist, eine mögliche Sensibilisierung festzustellen. Dabei wird geprüft, ob Sie zu viele spezifische IgE-Antikörper zu einem Allergen im Körper haben. Sind Sie sensibilisiert und merken gleichzeitig Symptome, wenn Sie das entsprechende Lebensmittel zu sich nehmen, stellen Ärzte die Allergie-Diagnose. Es ist auch möglich, dass eine Sensibilisierung vorliegt, aber keine Beschwerden auftreten

Prick-Test und Bluttest

Die üblichen Methoden, um das zu untersuchen, sind Prick-Test und Blutuntersuchung. Der Prick-Test gilt immer noch als klassischer Allergietest in einer Arztpraxis. Dabei geben Ärzte verschiedene Allergene in einer flüssigen Lösung auf Ihre Haut und ritzen sie leicht ein. Entstehen dadurch rote Quaddeln auf der Haut, weist das auf eine Sensibilisierung hin.

Die spezifischen IgE-Antikörper lassen sich aber auch direkt im Blut messen. Der cerascreen® Lebensmittel-Reaktionstest beispielsweise untersucht Ihr Blut auf die Konzentration von IgE-Antikörper zu 26 verschiedenen Lebensmitteln, darunter auch Soja. Eine große Menge spezifischer IgE-Antikörper ist ein Hinweis auf eine Sensibilisierung, bedeutet aber noch nicht, dass Sie eine Allergie haben. Eine gesicherte Diagnose darf nur ein Arzt stellen, der eine Anamnese durchführt, Sie also zu Ihren Beschwerden und Ihrem Gesundheitszustand befragt [3,12].

Was ist ein Provokationstest?

Um ganz sicherzugehen, können Sie auch einen Provokationstest durchführen. Ärzte verabreichen Ihnen dabei das Soja-Allergen und beobachten, ob es zu Reaktionen kommt. Da bei Provokationstests die Gefahr eines anaphylaktischen Schocks besteht, müssen sie immer unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden [3,12].

Was tun bei Soja-Allergie?

Die Standardtherapie bei einer Lebensmittelallergie ist eine Eliminationsdiät. Dieses schwierige Wort steht für ein ganz einfaches Prinzip: Essen Sie das Lebensmittel nicht mehr, gegen das Sie allergisch sind. Bei einer Allergie sollten Sie den Auslöser in der Regel komplett meiden, da auch kleinste Mengen eine Reaktion mit sich bringen können.

Sojaprodukte meiden

Soja hat in diesem Zusammenhang eine Sonderstellung, weil der Allergen-Gehalt je nach Verarbeitung sehr stark schwankt. Sie sollten hier für sich herausfinden, auf welche Produkte Sie reagieren und auf welche nicht und ob auch Lebensmittel mit Sojalecithin allergische Reaktionen hervorrufen.

Das gilt natürlich nicht für schwere Formen der Allergien, die meist seit dem Kindesalter bestehen und einen anaphylaktischen Schock verursachen können. Leiden Sie unter einer solchen Allergie, meiden Sie Soja in jeder Form [3,9].

Medikamente

Es gibt noch keine Therapie, mit der sich eine Soja-Allergie heilen lässt. Sie können Beschwerden aber kurzfristig mit Medikamenten lindern, mit sogenannten Antihistaminika. Diese Mittel hemmen die Ausschüttung des Botenstoffs Histamin und können so die Symptome unterdrücken. Antihistaminika sollten aber nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Menschen, die bereits einen anaphylaktischen Schock hatten, bekommen zudem ein Notfallset verordnet. Dieses Set beinhaltete unter anderem einen Sojden Sie sich im Notfall selbst in den Oberschenkel spritzen – was bei einem allergischen Schock lebensrettend sein kann [12].

Auf einen Blick: Soja-Allergie

Was ist eine Soja-Allergie?

Bei einer Lebensmittelallergie wie der Soja-Allergie reagiert Ihr Körper auf bestimmte Eiweiße im Nahrungsmittel. Ihr Immunsystem startet daraufhin eine Abwehrreaktion, die mit den typischen Allergie-Symptomen einhergeht. Soja-Allergie ist bei Kindern häufig und verschwindet oft bis zum Erwachsenenalter wieder. Als Erwachsener können Sie eine Soja-Allergie aufgrund einer Kreuzreaktion mit Baumpollen entwickeln.

Was sind die Symptome einer Soja-Allergie?

Eine allergische Reaktion auf Soja äußert sich in der Regel sofort oder nach wenigen Minuten. Mögliche Beschwerden sind Kribbeln und Schwellung im Mund und Rachen, Magen-Darm-Beschwerden, Hautirritationen und Atemwegsbeschwerden. Bei primären Allergien, die seit der Kindheit bestehen, kommt es in manchen Fällen auch zu einem lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock.

Wie stelle ich eine Soja-Allergie fest?

Bei einer Soja-Allergie kommen bestimmte IgE-Antikörper vermehrt in Ihrem Körper vor. Man spricht dann von einer Sensibilisierung. Diese lässt sich über einen Pricktest, also einen Hauttest beim Arzt, oder über eine Blutuntersuchung feststellen. Sind Sie sensibilisiert und stellen zudem Symptome fest, liegt die Allergie-Diagnose nahe.

Was tue ich gegen eine Soja-Allergie?

Haben Sie eine Soja-Allergie, ist die einzige Therapie, Sojaprodukte aus dem Speiseplan zu streichen. Vor allem wenn Sie die Allergie seit der Kindheit haben sollten Sie konsequent alle Lebensmittel mit Soja meiden, auch solche, die Sojalecithine enthalten. Leiden Sie an einer Kreuzallergie gegen Soja, kann es sein, dass sie stark verarbeitete Sojaprodukte und Sojalecithine problemlos vertragen.

Quellenangaben

[1]        J. L. Turnbull, H. N. Adams, und D. A. Gorard, „Review article: the diagnosis and management of food allergy and food intolerances“, Alimentary Pharmacology & Therapeutics, Bd. 41, Nr. 1, S. 3–25, 2015, doi: 10.1111/apt.12984.

[2]        A. Mörixbauer, „Soja, Sojaisoflavone und gesundheitliche Auswirkungen. Teil 2.“, Ernährungs Umschau, Nr. 66(6), S. M354–M362, Juni 2019, doi: 10.4455/eu.2019.024.

[3]        J. A. Boyce u. a., „Guidelines for the Diagnosis and Management of Food Allergy in the United States“, J Allergy Clin Immunol, Bd. 126, Nr. 6 0, S. S1-58, Dez. 2010, doi: 10.1016/j.jaci.2010.10.007.

[4]        Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI), und Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), „S3 Leitlinie Allergieprävention“, 2014.

[5]        T. A. Kamdar, S. Peterson, C. H. Lau, C. A. Saltoun, R. S. Gupta, und P. J. Bryce, „Prevalence and characteristics of adult-onset food allergy“, The Journal of Allergy and Clinical Immunology: In Practice, Bd. 3, Nr. 1, S. 114-115.e1, Jan. 2015, doi: 10.1016/j.jaip.2014.07.007.

[6]        B. I. Nwaru u. a., „The epidemiology of food allergy in Europe: a systematic review and meta-analysis“, Allergy, Bd. 69, Nr. 1, S. 62–75, Jan. 2014, doi: 10.1111/all.12305.

[7]        R. S. Gupta u. a., „Prevalence and Severity of Food Allergies Among US Adults“, JAMA Netw Open, Bd. 2, Nr. 1, S. e185630–e185630, Jan. 2019, doi: 10.1001/jamanetworkopen.2018.5630.

[8]        Bundesinstitut für Risikobewertung, „Birkenpollenallergiker können auf Sojaprodukte besonders empfindlich reagieren“. [Online]. Verfügbar unter: https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2007/09/birkenpollenallergiker_koennen_auf_sojaprodukte_besonders_empfindlich_reagieren-9548.html. [Zugegriffen: 13-Feb-2020].

[9]        European Research Centre for Allergy Research Foundation, „Sojaallergie“, ECARF. [Online]. Verfügbar unter: https://www.ecarf.org/info-portal/allergien/sojaallergie/. [Zugegriffen: 13-Feb-2020].

[10]      Deutscher Allergie- und Asthmabund, „Soja“. [Online]. Verfügbar unter: https://www.daab.de/ernaehrung/nahrungsmittel-allergien/ausloeser/uebersicht/soja/. [Zugegriffen: 13-Feb-2020].

[11]      A. Mörixbauer, „Soja, Sojaisoflavone und gesundheitliche Auswirkungen. Teil 1.“, Ernahrungs Umschau, Nr. 66(3), S. M160–M169, März 2019, doi: 10.4455/eu.2019.012.

[12]      M. Worm und et al., „Guidelines on the management of IgE-mediated food allergies“, Allergo J Int, Bd. 24, S. 256–293, 2015, doi: 10.1007/s40629-015-0074-0.

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