Darmgesundheits Test

Darmentzündung + Bakterien + Darmpilze


Wie gesund ist Ihr Darm?
Die Ursachen für unangenehme Verdauungsprobleme wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfung liegen oft im Darm selbst. Lebensstil, Ernährung, Krankheiten und weitere Faktoren können Ihre Darmflora und damit Ihre Darmgesundheit beeinträchtigen.

Der cerascreen®  Darmgesundheits Test liefert Ihnen wertvolle Anhaltspunkte, mit denen Sie gezielt Ihre Darmgesundheit verbessern können.

  • Messwerte rund um Entzündungen, Bakterien und Pilze im Darm
  • Zu Hause Stuhlprobe entnehmen einfach & diskret
  • Professionelle Analyse im medizinischen Labor
  • persönliche Empfehlungen, um Ihre Darmgesundheit zu verbessern
  • Ergebnis innerhalb von 5-8 Tagen nach Probeneingang

Normaler Preis 125.75 € inkl. MwSt. – Versandkostenfrei (DE)
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Die Vorteile des Darmgesundheits Tests

Wenn Sie unter funktionellen Magen-Darm-Beschwerden leiden, also Symptomen ohne klaren Auslöser, kann es schwer sein, die Gründe herauszufinden. Ein guter erster Schritt zu einem gesünderen Darm: Lernen Sie mit einer Laboranalyse Ihren Darm und Ihre Darmflora besser kennen.

Für den cerascreen® Darmgesundheits Test müssen Sie keine Wartezeiten in Kauf nehmen oder sich unangenehmen Untersuchungen unterziehen. Sie können Ihre Probe diskret und bequem zu Hause nehmen. Die Analyse übernimmt unser medizinisches Partnerlabor.

Profitieren Sie von unserer Expertise: cerascreen® ist Marktführer für medizinische Probenahme- und Einsendekits in Europa, mit 8 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Auswertung von Tests. Wir haben mehr als 50 zugelassene Einsende-Testkits (Medizinprodukte) entwickelt, werten jährlich rund 150.000 Proben aus und beliefern 19 Länder.

Produktinformationen



Ihr Testergebnis

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald Ihre Probe ausgewertet ist. Über die mein cerascreen App oder den gesicherten Online-Kundenbereich im Benutzerkonto auf unserer Website erhalten Sie Ihren individuellen Ergebnisbericht. Sehen Sich sich den Bericht bequem auf dem Smartphone, Tablet oder Computer an oder drucken Sie ihn einfach aus.

Erfahren Sie in der Laboranalyse Ihre Messwerte für den pH-Wert des Stuhls, verschiedene Entzündungswerte und 19 Bakterien- und Pilzgattungen. Sie erhalten leicht anwendbare Empfehlungen, mit denen Sie diese Parameter beeinflussen und Ihre Darmgesundheit verbessern können. Lernen Sie mit unseren Gesundheitsinformationen, welche Rolle Darmflora und Immunsystem für Verdauung und Gesundheit spielen.

Fragen zur Darmgesundheit

  • Warum Darmgesundheit testen?

    Der menschliche Darm ist komplex: Die Bewegungen des Darms, Enzyme, Proteine, Immunzellen und nicht zuletzt die Darmflora sind daran beteiligt, die Nahrung zu verdauen, den Körper mit Nährstoffen zu versorgen und Krankheitserreger fernzuhalten.

    Gibt es Störungen in diesem komplexen Gefüge, ist das oft schwer nachzuvollziehen. In Folge können Verdauungsbeschwerden, Erschöpfungen und Unwohlsein auftreten. Um Darmproblemen auf den Grund zu gehen, lohnt sich deswegen ein genauer Blick auf die Bakterien und Pilze, sowie auf wichtige Antikörper, Enzyme und Proteine im Darm.

    Mit dem Darmgesundheits Test erhalten Sie einen Einblick in all diese Bereiche. So haben Sie die Chance, Stellen zu entdecken, die Ihnen Probleme bereiten könnten und Ihre Darmgesundheit gezielt zu verbessern.

  • Wer sollte den Test machen?

    Wir empfehlen den Darmgesundheits Test allen Personen, die mehr über die Zusammenhänge zwischen der Darmflora, den Entzündungswerten im Darm und möglichen Beschwerden herausfinden möchten. Besonders interessant ist der Test für:

    • Menschen mit unterschiedlichen Magen-Darm-Beschwerden
    • Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder generell Darmkrankheiten

    Mit dem Test erhalten Sie erste Anhaltspunkte dazu, wie Sie Ihre Darmflora stärken und damit Ihre Darmgesundheit optimieren und möglicherweise Magen-Darm-Beschwerden lindern können.

  • Wie funktioniert der Test?

    Für den Darmgesundheits Test entnehmen Sie sich selbst ganz einfach, bequem und diskret zuhause eine kleine Stuhlprobe. Dazu nutzen Sie eine Stuhlauffanghilfe und einen Entnahmelöffel im Probenröhrchen, die beide dem Testkit beiliegen. Anschließend schicken Sie die Probe im Probenröhrchen an ein medizinisches Fachlabor.

    Sie sollten eine bohnengroße Menge Stuhl in das Probenröhrchen geben. Das sind 3 bis 4 kleine Löffel mit dem beigelegten Löffelchen am Deckel des Probenröhrchens. Fällt die Probe ein bisschen größer aus, ist das auch kein Problem.

    Das Labor führt eine Analyse mit der sogenannten ELISA-Methode durch, mit der unter anderem die Konzentration bestimmter Proteine, Antikörper und Enzyme in medizinischen Proben nachweisen lässt. Zusätzlich wird die Häufigkeit von Bakterien und Pilzen mithilfe einer kulturellen Anzüchtung analysiert.

    Achtung: Sie sollten den Test nicht durchführen, wenn Sie unter Durchfall oder an einem akuten Magen-Darm-Infekt leiden.

  • Was sagt mir der Ergebnisbericht?

    Der Ergebnisbericht enthält die verschiedenen Messwerte, die in Ihrer Probe festgestellt wurden. Sie finden darin den im Stuhl festgestellten pH-Wert sowie die Konzentration der folgenden Stoffe:

    • Sekretorisches Immunglobulin A (sIgA)
    • Alpha-1-Antitrypsin
    • Pankreas-Elastase-1
    • Calprotectin

    Außerdem erhalten Sie im Ergebnisbericht eine Liste von 18 Darmbakterien und Pilzen und erfahren, ob und wie häufig die jeweiligen Arten in Ihrer Probe nachgewiesen wurden. Die Besiedlung mit folgenden Bakterien und Pilzen wird getestet:

    Candida-Pilze: Candida albicans, Candida species, Geotrichum species

    Fäulnisflora: Schimmelpilz, E. Coli, Proteus spp., Citobacter spp., Klebsilla spp., Pseudomonas spp, Clostridia

    Säuerungsflora: Enterokokken, Bacteroides, Bifidobakterien, Laktobazillen

    Andere Enterobacteriaceae: Kluyvera, Morganella, Serratia, Hafnia

  • Welche Empfehlungen bekomme ich?

    Der Ergebnisbericht liefert Ihnen neben den Testergebnissen auch Handlungsempfehlungen, mit denen Sie die gemessenen Werte optimieren können. Außerdem erfahren Sie, wie Sie durch Ihre Ernährung, Pro- und Präbiotika und Lebensstil-Änderungen Ihre Darmflora stärken und Ihre Darmgesundheit verbessern. Sie erhalten auch konkrete Ernährungstipps, mit denen Sie auf einige der Messwerte einwirken können.

    In einigen Fällen können die Ergebnisse ein Anlass sein, sich ärztlichen Rat zu holen, zum Beispiel wenn krankheitserregende Bakterien festgestellt wurden oder Ihr Pankreas-Elastase-1-Wert auf eine mögliche Entzündung der Bauchspeicheldrüse hinweist.

  • Was sind die Symptome eines gestörten Darms?

    Sind Darmflora, Darmbarriere oder andere Faktoren im Darm gestört, kann es zu Beschwerden wie häufigen Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Bauchschmerzen kommen. Erschöpfung und Müdigkeit sind weitere mögliche Folgen.

    Oft stellen Verdauungsbeschwerden auch eine psychische und soziale Belastung dar. Darmprobleme sind immer noch ein Tabu, viele Menschen trauen sich nicht darüber zu sprechen oder sich ärztlichen Rat zu holen. Ganz zu schweigen von den unangenehmen Situationen, die durch häufige Toilettengänge und Flatulenzen entstehen können.

  • Was sagt der pH-Wert aus?

    Der pH-Wert beschreibt, wie sauer oder basisch ein bestimmtes Milieu ist. Das lässt sich auch für den Stuhl und damit den Dickdarm feststellen. Ihre Stuhlprobe lässt sich anhand des pH-Wertes folgendermaßen einteilen:

    • sauer (pH-Wert < 7)
    • neutral (pH-Wert = 7)
    • basisch (pH-Wert > 7)

    Ein gesunder Dickdarm hat einen pH-Wert von ungefähr 5,8. Das leicht saure Milieu unterstützt die „guten“ Darmbakterien. Ist der pH-Wert zu hoch, kann das beispielsweise an einer Ernährung mit vielen tierischen Proteinen oder an der regelmäßigen Einnahme von Protonenpumpenhemmern (Medikamente gegen Sodbrennen und Reflux) liegen.

  • Welche Darmbakterien werden getestet?

    Ihre Darmflora setzt sich aus Billionen von Kleinstlebewesen zusammen. Viele davon sind Bakterien, die unterschiedlichen Stämmen und Gattungen entspringen. Der Darmgesundheits Test untersucht die Häufigkeit von Bakteriengattungen, die sich verschiedenen Gruppen zuteilen lassen:

    Säuerungsflora: Die Bakterien der Säuerungsflora tragen zur Bildung von Butter-, Essig- und Milchsäure im Darm bei. Diese kurzkettigen Fettsäuren wirken anti-entzündlich und schützen so die Darmschleimhaut. Außerdem beeinflussen sie den pH-Wert des Darms. Viele Vertreter der Säuerungsflora gelten als “gute” Darmbakterien. Der Darmgesundheits Test analysiert hier die Gattungen der Enterokokken, Bacteroides, Bifidobakterien sowie Lactobazillen.

    Fäulnisflora: Fäulnisbakterien spalten Proteine im Darm und tragen zur Bekämpfung von Krankheitserregern bei – dabei entstehen „faulig“ riechende Stoffe, die ihnen ihren Namen verleihen. Kommen aber zu viele Fäulnisbakterien im Darm vor, kann es zu Störungen der Verdauung kommen, oft zu starkem Durchfall. Die Ursache für eine Überbesiedlung sind oft Lebensmittelvergiftungen oder die Infektion mit Krankenhauskeimen. Der Darmgesundheits Test misst die Bakterien E. Coli, Proteus spp., Citrobacter spp., Klebsiella spp., Pseudonomas spp. und Clostrida.

    Andere Enterobacteriaceae: Der Darmgesundheits Test untersucht noch eine Reihe krankheitserregender Bakterien, die relativ selten sind. Wurden diese Bakteriengattungen bei Ihnen nachgewiesen, sollten Sie sich ärztlichen Rat holen. Analysiert werden Kluyvera, Morganella, Serratia und Hafnia.

  • Was sind Candida-Pilze?

    Die mikroskopisch kleinen Hefepilze der Gattung Candida sind die häufigsten Pilze im Darm. Die gängigsten Vertreter sind Candida albicans und Candida species, deren Häufigkeit auch im Darmgesundheits Test gemessen wird.

    Candida-Pilze lassen sich bei einem Großteil der Erwachsenen im Darm feststellen, scheinen also zur normalen Darmflora zu gehören. Kommt es allerdings zu einer Überbesiedlung, kann das möglicherweise mit Verdauungsbeschwerden und Müdigkeit zusammenhängen. Vielen Fachleuten gilt eine solche Überbesiedlung auch als Zeichen dafür, dass die Darmflora insgesamt aus dem Gleichgewicht geraten ist.

    Deswegen ist es sinnvoll, bei zu vielen Candida-Pilzen besonders auf eine gute Darmflora zu achten und die gesunden Darmbakterien durch eine ballaststoffreiche Ernährung sowie Prä- und Probiotika zu unterstützen.

     

  • Was ist sekeretorisches Immunglobulin A (sIgA)?

    Das sIgA ist ein Antikörper und Teil der Immunabwehr in Ihrer Darmschleimhaut. Dort kommt er immer dann häufig vor, wenn Ihr Immunsystem gegen krankheitserregende Bakterien, Viren und Giftstoffe vorgeht.

    Sehr niedrige sIgA-Werte treten zum Beispiel in Zusammenhang mit Allergien, erhöhter Infektanfälligkeit und Autoimmunerkrankungen auf. Erhöhte Werte können auf Entzündungen im Darm hinweisen.

  • Was ist Alpha-1-Antitrypsin?

    Kommt es im Körper zu Entzündungen, schützt Alpha-1-Antitrypsin das umliegende Gewebe vor Schäden. Erhöhte Konzentrationen von Alpha-1-Antitrypsin weisen deshalb auf vermehrte Entzündungen im Darm hin. Ein Grund dafür können eine durchlässige Darmbarriere oder entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa oder Zöliakie sein.

    Bei erhöhten Werten kann es sinnvoll sein, auf Faktoren in der Ernährung zu achten, die Entzündungen beeinflussen. So können größere Mengen rotes Fleisch und Schmalz Entzündungen fördern, während bestimmte Lebensmittel wie Zwiebeln und Knoblauch als entzündungshemmend gelten.

  • Was ist Calprotectin?

    Das Calprotectin ist ein Protein, das dem Wachstum von Bakterien und Pilzen im Darm entgegenwirken kann. Es liefert außerdem Hinweise auf Entzündungen im Darm und wird auch in der Diagnostik von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und dem Reizdarmsyndrom verwendet.

  • Was ist Pankreas-Elastase-1?

    Pankreas-Elastase-1 ist ein Enzym, das in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet wird. Seine Hauptaufgabe ist, das Protein Elastin zu spalten. In Studien stand das Enzym teilweise im Zusammenhang mit einer größeren Vielfalt der Darmbakterien. Ein niedriger Wert kann ein Anzeichen für eine Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse sein, die wiederum auf eine Bauchspeicheldrüsen-Entzündung (Pankreatitis) hinweisen kann.

  • Für wen ist der Test nicht geeignet?

    Der Darmgesundheits Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den DarmgesundheitsTest nicht durchführen.

    Schwangere und stillende Frauen sollten den Darmgesundheits Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.

    Der Darmgesundheits Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

    Der Test ist außerdem nicht dazu da, schwere Krankheiten zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter schweren Depressionen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.

Wissenswertes zur Darmflora:

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