• Großer Geschlechtskrankheiten Test
  • Inhalt des großen Geschlechtskrankheitstests

STI Test (XL)

Auf sexuell übertragbare Geschlechtskrankheiten testen

Geschlechtskrankheiten äußern sich nicht immer sofort durch Symptome, können aber unter anderem Juckreiz, Ausschlag und Entzündungen im Genitalbereich, Schmerzen beim Wasserlassen und ungewöhnlichen Ausfluss verursachen. 

Das Tückische an den Geschlechtskrankheiten: Es kommt vor, dass Betroffene die Infektion nicht bemerken, während sie trotzdem andere anstecken können. In anderen Fällen sind sie lange symptomlos und können später schwere Symptome verursachen.

Mit unserem Großen Geschlechtskrankheiten-Test, dem cerascreen® STI XL Test, lassen Sie eine Urinprobe auf die Erreger von verschiedenen Geschlechtskrankheiten diskret von Zuhause aus analysieren. Für Frauen werden 12 Erreger untersucht, für Männer 10 Erreger.

  • Analyse von Erregern u.a. von Tripper, Syphilis und Chlamydien
  • Zu Hause Urinprobe nehmen – einfach + diskret
  • Professionelle Analyse im medizinischen Fachlabor
  • Empfehlungen für ein geringeres Infektionsrisiko
  • Ergebnis innerhalb von 5-7 Werktagen nach Probeneingang

Hinweis: Der Große Geschlechtskrankheiten Test ersetzt keine ärztliche Beratung. Deuten Ihre Testergebnisse auf eine Geschlechtskrankheit hin, sollten Sie sich in ärztliche Behandlung begeben.

Normaler Preis 129.00 € inkl. MwSt. – Versandkostenfrei (DE)
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Diese Geschlechtskrankheiten testen wir

Diese Geschlechtskrankheiten werden getestet:

  • Chlamydia trachomatis (Chlamydien)
  • Neisseria gonorrhoeae (Gonorrhoe / Tripper)
  • Treponema pallidum (Syphilis)
  • Mycoplasma genitalium
  • Mycoplasma hominis
  • Trichomonas vaginalis
  • Gardnerella vaginalis (nur bei Frauen)
  • Ureaplasma uralyticum
  • Ureaplasma parvum
  • Herpes Simplex Virus 1
  • Herpes Simples Virus 2
  • Candida albicans (nur bei Frauen)

Symptome von Geschlechtskrankheiten

Die genauen Symptome unterscheiden sich je nach Krankheit. Typisch für Geschlechtskrankheiten sind:

  • ungewöhnlicher Ausfluss aus Scheide oder Penis
  • Zwischenblutungen bei Frauen
  • Juckreiz und Hautveränderungen im Genitalbereich (Rötungen, Ausschlag, Schwellungen, Entzündungen, Nässen)
  • Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen
  • Schmerzen im Unterbauch, vor allem beim Sex

Produktinformationen



Vorteile des Großen Geschlechtskrankheiten Tests

Jeden Tag stecken sich nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO weltweit eine Million Menschen mit einer Geschlechtskrankheit an. Viele der Krankheiten entwickeln sich schleichend, einige können schwerwiegende Spätfolgen haben. Ein Test lohnt sich vor allem bei wechselnden Sexualpartner*innen und Beschwerden im Genitalbereich.

Mit dem cerascreen® STI XL Test erhalten Sie eine professionelle Analyse Ihrer Urinprobe aus dem medizinischen Fachlabor. Sie müssen dazu keine Wartezeiten oder Arztbesuche in Kauf nehmen. Ihre Probe nehmen Sie diskret und bequem zu Hause.

Profitieren Sie von unserer Expertise: cerascreen® ist Marktführer für medizinische Probenahme- und Einsendekits in Europa, mit 9 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Auswertung von Tests. Wir haben mehr als 60 zugelassene Einsende-Testkits (Medizinprodukte) entwickelt, werten jährlich rund 250.000 Proben aus und beliefern 20 Länder.

Ihr Testergebnis

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald Ihre Probe ausgewertet ist. Über die mein cerascreen App oder den gesicherten Online-Kundenbereich auf unserer Website erhalten Sie Ihren individuellen Ergebnisbericht. Sehen Sich sich den Bericht bequem auf dem Smartphone, Tablet oder Computer an oder drucken Sie ihn einfach aus.

Erfahren Sie in der Laboranalyse, ob in Ihrer Urinprobe Erreger von Geschlechtskrankheiten festgestellt wurden. Lernen Sie durch konkrete Handlungsempfehlungen, wie Sie das Infektionsrisiko senken können und lesen Sie in den Gesundheitsinformationen mehr über die verschiedenen Erreger und Erkrankungen..

Musterergebnisbericht anzeigen

Häufige Fragen zu Geschlechtskrankheiten


  • Warum sollte ich mich auf Geschlechtskrankheiten testen?

    Geschlechtskrankheiten sind nach wie vor auf der ganzen Welt weit verbreitet. Wie bei anderen Infektionskrankheiten bringen sie eine besondere Tücke mit sich: Nicht immer spüren Betroffene Symptome, wenn sie sich angesteckt haben. Oft können sie dann aber trotzdem andere anstecken. Und auf Dauer können unangenehme Beschwerden und teilweise gefährliche Folgeerscheinungen entstehen.

    Was hilft: Geschlechtskrankheiten frühzeitig entdecken. Denn in vielen Fällen lassen die Infektionen sich dann gut behandeln. Das gilt vor allem für bakterielle Geschlechtskrankheiten wie Chlamydien, Gonorrhoe (Tripper) und Syphilis – hier sorgen Antibiotika meist für eine schnelle Heilung. Und auch bei hartnäckigen Infektionen ist es gut, Bescheid zu wissen, um früh eine Therapie zu beginnen und andere nicht anzustecken.

    Wenn Sie sich auf Geschlechtskrankheiten testen, schützen Sie also nicht nur sich selbst, sondern auch andere.


  • Wann sollte man einen Geschlechtskrankheiten-Test machen?

    Ein Test auf Geschlechtskrankheiten kann Ihnen immer helfen, auf Nummer sicher zu gehen. Er ist unter verschiedenen Bedingungen besonders sinnvoll:

    • Wenn Sie typische Symptome bemerken, wie Juckreiz, Brennen und Ausfluss im Genitalbereich.
    • Wenn Sie häufig wechselnde Sexualpartner*innen haben – dann sind regelmäßige Tests sinnvoll.
    • Bevor Sie Geschlechtsverkehr mit neuen Partner*innen haben.

    Wichtig: Geschlechtskrankheiten übertragen sich vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr. Sie können dabei in der Regel nicht nur die Genitalien betreffen, sondern auch Analbereich, Mund und Rachen. Chlamydien können sogar eine Bindehautentzündung auslösen, wenn sie auf die Augen gelangen.


  • Wie funktioniert der Test?

    Der Geschlechtskrankheiten Test ist ein einfacher Urintest für zuhause. Mithilfe eines Auffangbechers und einer Transferpipette entnehmen Sie sich eine kleine Menge Urin und geben sie in ein Auffangröhrchen.

    Das Röhrchen schicken Sie an ein zertifiziertes Fachlabor. Wenige Tage später erhalten Sie eine Benachrichtigung per E-Mail. In Ihrem persönlichen Kundenbereich Mein Cerascreen oder in der my.cerascreen App finden Sie dann Ihren persönlichen Ergebnisbericht.

    Wichtig: Inkubationszeiten. Wenn Sie sich mit einer Geschlechtskrankheiten anstecken, dauert es in der Regel einige Zeit, bis die Erreger in einer Urinprobe nachweisbar sind. Diese Inkubationszeiten der Geschlechtskrankheiten können bis zu 3 Wochen und mehr betragen. Wenn Sie den Verdacht haben, sich beim Geschlechtsverkehr angesteckt zu haben, sollten Sie danach also einige Wochen mit einem Test warten.


  • Was sagt mir der Ergebnisbericht?

    Im Ergebnisbericht finden Sie eine Auflistung der untersuchten Erreger und erfahren jeweils, ob sie in Ihrem Urin festgestellt werden konnten.

    Außerdem erhalten Sie weitere Informationen zu den Geschlechtskrankheiten – zum Beispiel, welche Therapieoptionen und Präventionsmöglichkeiten es gegen die Erkrankungen gibt und wann Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt aufsuchen sollten.


  • Welche STI werden getestet?

    Der Große Geschlechtskrankheiten Test untersucht insgesamt 12 Erreger von Geschlechtskrankheiten, von denen 2 nur für Frauen relevant sind.

    • Chlamydia trachomatis (Chlamydien)
    • Neisseria gonorrhoeae (Gonorrhoe / Tripper)
    • Treponema pallidum (Syphilis)
    • Mycoplasma genitalium
    • Mycoplasma hominis
    • Trichomonas vaginalis
    • Gardnerella vaginalis (nur bei Frauen)
    • Ureaplasma uralyticum
    • Ureaplasma parvum
    • Herpes Simplex Virus 2
    • Candida albicans (nur bei Frauen)

    Die meisten dieser Geschlechtskrankheiten werden durch Bakterien verursacht. Eine Ausnahmen ist der einzellige Parasit Trichomonas vaginalis.


  • Was sind die Anzeichen einer Geschlechtskrankheit

    Die verschiedenen Geschlechtskrankheiten zeigen sich auch durch unterschiedliche Symptome. Manchmal treten auch gar keine Beschwerden auf. Zu den typischen Symptomen von Geschlechtskrankheiten gehören die folgenden:

    • ungewöhnlicher Ausfluss
    • Zwischenblutungen bei Frauen
    • Juckreiz und Hautveränderungen (Rötungen, Ausschlag, Entzündungen, Nässen)
    • Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen
    • Schmerzen im Unterbauch, vor allem beim Sex

    Manche Geschlechtskrankheiten, zum Beispiel Syphilis und Herpes Simplex, können auch grippeähnliche Symptome wie Fieber sowie Muskel- und Gliederschmerzen verursachen.


  • Welche Folgen können Geschlechtskrankheiten haben?

    In einigen Fällen bringen unbehandelte Geschlechtskrankheiten langfristig auch Komplikationen und schwerwiegende Folgen mit sich. Zu den möglichen Folgen gehören:

    • Unfruchtbarkeit (zum Beispiel durch Gonorrhoe und Chlamydien)
    • Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt (zum Beispiel durch Syphilis)
    • Schäden an Nervenzellen und Organen (zum Beispiel durch Syphilis)

  • Welche Geschlechtskrankheiten gibt es?

    Geschlechtskrankheiten werden von verschiedenen Arten von Erregern ausgelöst, die bei den meisten von ihnen hauptsächlich beim Geschlechtsverkehr übertragen werden. Hier finden Sie eine Übersicht:

    Viren, zum Beispiel Herpes-Simplex-Viren, HIV, Hepatitis, Human Papillomviren (HPV)

    Bakterien, zum Beispiel Chlamydien, Gonorrhoe, Syphilis, Gardnerella vaginalis, Mycoplasma genitalium, Mycoplasma hominis, Ureaplasma uralyticum, Ureaplasma parvum

    Parasiten, zum Beispiel Trichomonas vaginalis

    Pilze, zum Beispiel Candida Albicans

    Mehr darüber, welche sexuell übertragbaren Infektionen es gibt, welche Symptome sie jeweils mit sich bringen, wie sie festgestellt und behandelt werden, finden Sie in unserem Gesundheitsportal-Beitrag über Geschlechtskrankheiten.


  • Wie werden Geschlechtskrankheiten behandelt?

    Viele Geschlechtskrankheiten sind heilbar und lassen sich mit Medikamenten gut behandeln. Gegen bakterielle Infektionen wie Chlamydien, Gonorrhoe und Syphilis verschreiben Ärzt*innen zum Beispiel meist Antibiotika.

    Manche Geschlechtskrankheiten lassen sich nicht heilen, aber trotzdem gut behandeln, zum Beispiel eine Infektion mit Herpesviren. Ärzt*innen können antivirale Medikamente verschreiben und die Beschwerden deutlich lindern.

    Wichtig: Lassen Sie eine Geschlechtskrankheit auf jeden Fall ärztlich behandeln, um die richtige Diagnose und Behandlung zu erhalten und andere Krankheiten auszuschließen. Einige der Infektionen sind sogar meldepflichtig – die behandelnde Arztpraxis gibt den Fall dann an das Gesundheitsamt weiter.


  • Für wen ist der Große Geschlechtskrankheiten Test nicht geeignet?

    Der Große Geschlechtskrankheiten Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    • Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Große Geschlechtskrankheiten Test nicht durchführen.
    • Schwangere und stillende Frauen sollten den Große Geschlechtskrankheiten Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ärzt*innen oder Therapeut*innen einholen.
    • Der Große Geschlechtskrankheiten Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

    Der Test ist nicht dazu da, schwere akute Erkrankungen zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter extremen Schmerzen oder hohem Fieber, wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

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