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Katzenallergie Test

Test auf Allergie gegen Katzen und Katzenhaare
  • Blutprobe mit dem Testkit einfach zuhause entnehmen 
  • Das Labor misst spezifische IgE-Antikörper für Katzen 
  • Sensibilisierung testen: Finden Sie heraus, wie stark Ihr Körper auf Katzen reagiert
29.90 €
Kostenloser Versand ab 90€
1-3 Tage Lieferzeit
Qualitätsgeprüft von cerascreen
420.000 + zufriedene Kunden

Symptome einer Katzenallergie

Die Symptome treten in der Regel auf, kurz nachdem Sie Tierhaare eingeatmet oder auf die Haut bekommen haben.

Haut:

Juckreiz, Quaddeln und Rötungen (Nesselsucht)

Augen:

Gerötete, juckende und tränende Augen

Atemwege:

Schnupfen, Husten und Kratzen im Hals (Risiko für Asthma steigt)

Ihre Vorteile mit cerascreen:

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    Vertrauen Sie dem Marktführer für Labor-Testkits in Europa, mit mehr als 400.000 durchgeführten Tests

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    cerascreen ist zertifizierter Hersteller von Medizinprodukten (ISO 13485)

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    Analyse im diagnostischen Fachlabor

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    Personalisierter Ergebnisbericht basierend auf Ihren Angaben und Testergebnissen

Katzenallergie Test

Über das Produkt

Gerötete Augen, Halskratzen, Jucken auf der Haut, allergischer Schnupfen– diese und andere Symptome können leider von Katzen verursacht werden. 

Mit dem cerascreen® Katzenallergie Test bestimmen Sie die Anzahl spezifischer IgE-Antikörper für die Allergene von Katzen in Ihrem Blut. So erfahren Sie, ob Sie auf Katzenhaare sensibilisiert und damit möglicherweise allergisch sind.

So funktioniert es

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    Ihr Testkit enthält alles, was Sie für die Entnahme einer kleinen Speichelprobe von der Mundschleimhaut brauchen. Anschließend schicken Sie die Probe im beiliegenden Rücksendeumschlag kostenfrei an uns zurück.
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    Nach der Auswertung im medizinischen Fachlabor erhalten Sie den Ergebnisbericht über Ihr Benutzerkonto auf unserer Website. Der Bericht ist auf Smartphone, Tablet oder Computer abrufbar und kann bei Bedarf ausgedruckt werden.
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    Ihr Zugang zu den Testergebnissen sowie zu den evidenzbasierten Erkenntnissen und Tipps, um Ihre Gesundheit zu verbessern. Lernen Sie mithilfe unserer Handlungsempfehlungen, was Sie gegen allergische Beschwerden tun können und welche Maßnahmen es gegen Katzenallergie gibt.

Das sagen unsere Kund*innen über uns

Haben Sie Fragen?

Warum sollte ich mich auf Katzenallergie testen?

Katzen sind die häufigsten Haustiere. Die Vierbeiner leben in zahlreichen Haushalten mit Menschen zusammen. Das hat auch eine Schattenseite: Allergien gegen die Tiere sind ebenfalls weit verbreitet.

Möchten Sie sich eine Katze anschaffen, kann es sich also lohnen, vorher zu prüfen, ob Sie auf das Tierallergisch reagieren könnten. Wenn Sie bereits eine Katze besitzen, können Allergien neu ausbrechen und für Beschwerden sorgen. Auch dann ist es sinnvoll, allergischen Symptomen auf den Grund zu gehen und etwas dagegen unternehmen zu können.

Allergien, die nicht behandelt werden und immer wieder zu Beschwerden führen, können das Risiko eines allergischen Asthmas erhöhen.

Wie funktioniert der KatzenallergieTest?

Der Katzenallergie Test ist ein Selbsttest, den Sie einfach zuhause durchführen können.Dem Testkit liegt eine Lanzette bei, mit der Sie sich einige Tropfen Blut aus der Fingerspitze entnehmen und auf eine Trochenblutkarte geben. Die Blutprobe senden Sie dann an ein Fachlabor, das misstwie hoch die Anzahl von IgE-Antikörpern ist, die das Immunsystem gegen Hundeschuppen und Katzenepithelien ausschüttet.

Bitte beachten Sie, dass die aussagekräftigsten Ergebnisse nur dann zustande kommen, wenn Sie in den rund zwei Wochen vor der Probenahme regelmäßig mit dem Allergen in Kontakt gekommen sind. Auch einige Medikamente, zum Beispiel Antihistaminika, können das Ergebnis beefinlussen.

Was sagt mir der Ergebnisbericht?

Der Ergebnisbericht zum KatzenallergieTest zeigt auf, ob und wie stark Sie gegen Katzenhaare sensibilisiert sind.

Bei einer Sensibilisierung reagiert Ihr Immunsystem auf bestimmte Allergene, indem es vermehrt IgE-Antikörper ausschüttet. Das bedeutet nicht automatisch, dass Sie eine Allergie haben. Treten zusätzlich Symptome auf, wenn Sie auf Katzen treffen, können Sie von einer Katzenallergieausgehen.

Welche Empfehlungen erhalte ich?

Ärzt*innen für Allergologie empfehlen in der Regel, Ihr Haustier in gute Hände abzugeben oder sich erst keins anzuschaffen, wenn Sie allergisch sind.

Das gilt leider besonders für die Katzenallergie. Denn Katzenallergiker*innen reagieren leider meist auf alle Katzen und nicht nur auf einzelne Tiere. So etwas wie "Allergikerkatzen" gibt es nicht.

Im Ergebnisbericht erhalten Sie einige Tipps, wie Sie mit einer Tierhaarallergie umgehen können, wenn Sie Ihr Tier nicht abgeben möchten oder aus anderen Gründen regelmäßig mit Katzen zu tun haben. Dabei geht es vor allem darum, Tierhaare aus dem Schlafzimmer fernzuhalten und um Hygienemaßnahmen.

Welche Daten müssen erhoben und gespeichert werden?

Aus verfahrenstechnischen Gründen werden im Labor noch weitere IgE-Antikörper analysiert. Hierzu zählen Antikörper gegen Hausstaubmilben, Pollen, Weizen und Roggen, Latex, Milch und Ei,Erdnuss und Haselnuss. Diese Daten werden pseudonymisiertim Labor gespeichert, es findet aber keine Auswertung dazu statt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Datenschutzseite.

Was passiert bei einer Katzenallergie?

Haben Sie eine Allergie, leitet Ihr Körper eine Abwehrreaktion ein, wenn er auf bestimmte, eigentlich harmlose Stoffe trifft.

Die Katzenallergieist streng genommen keine Allergie gegen die Haare der Tiere selbst.Sie reagieren vielmehr auf diesogenannten Epithelien, Proteine aus dem Speichel und den Hautschuppen.Die Haare sind aber trotzdem entscheidend für diese Allergie, denn die Epithelien haften an ihnen fest und werden mit ihnen verteilt.

Wie äußert sich eine Katzenallergie?

Die Katzenallergie gilt als Inhalationsallergie – es kommt also vor allem zu Beschwerden, wenn Sie die Haare oder Hautschuppen der Katze einatmen. Die Symptome treten in der Regel sofort auf oder kurz nachdem Sie Tierhaare eingeatmet oder auf die Haut bekommen haben.

Typische Symptome der Katzenallergiesind:

  • Juckreiz, Quaddeln und Rötungen auf der Haut (Nesselsucht)
  • gerötete, juckende und tränende Augen
  • Schnupfen, Husten und Kratzen im Hals

Auf Dauer kann aus einer Tierhaarallergie ein allergisches Asthma entstehen - das Risiko ist höher, wenn Sie oft auf die Allergene stoßen.

Wie behandele ich eine Katzenallergie?

Für vorübergehende Aufeinandertreffen mit Katzen können Sie zu Medikamenten greifen: Sogenannte Antihistaminika können allergische Reaktionen unterdrücken.

Die einzige Möglichkeit, eine Allergie wirklich zu therapieren, ist die Hyposensibilisierung, auch spezifische Immuntherapie genannt. Dabei bekommen Sie von Ärzt*innen über zwei bis drei Jahre hinweg immer wieder das Allergen verabreicht. Gelingt die Therapie, gewöhnt sich Ihr Immunsystem an die Katzenallergene und beschert ihnen kaum oder keine allergischen Beschwerden mehr.

Für wen ist der Test nicht geeignet?

Der KatzenallergieTest ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den KatzenallergieTest nicht durchführen.

Menschen mit der Bluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.

Schwangere und stillende Frauen sollten den KatzenallergieTest nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.

Der KatzenallergieTest eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

Warum dürfen Kinder unter 18 Jahren den Test nicht durchführen?

Unsere Tests sind nicht für minderjährige Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geeignet. Unter 18-Jährige können die Tests nicht online aktivieren und somit auch kein Testergebnis erhalten. Wir bitten Sie darum, die Tests auch nicht an Ihren Kindern durchzuführen.

Kinder und Jugendliche brauchen eine viel engere Betreuung und Beratung, was medizinische Tests und deren Interpretation angeht. Die Testdurchführung mit Lanzetten und Chemikalien ist nicht ohne Risiko und müsste von Erziehungsberechtigten eng betreut werden. Dazu kommt, dass die Referenzwerte, die wir für die Messwerte angegeben, immer auf Daten von Erwachsenen beruhen. Bei Kindern wäre das Risiko sehr hoch, dass die Ergebnisse falsch interpretiert werden.

Wir wollen unserer Verantwortung als Anbieter von Medizinprodukten nachkommen und sichergehen, dass Kinder und Jugendliche nicht durch für sie schwer interpretierbare Messergebnisse verunsichert werden. Da wir nicht kontrollieren können, ob die Erziehungsberechtigten der Minderjährigen tatsächlich der Testdurchführung zustimmen und sie beaufsichtigen, schließen wir die Tests für unter 18-Jährige ganz aus.

Wenn Sie unter 18 sind und einen Test gekauft haben, wenden Sie sich bitte an unseren Kundensupport.

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