Warum sollte ich mich auf Zöliakie testen?
Für Menschen mit der entzündlichen Darmerkrankung Zöliakie ist eine glutenfreie Ernährung unerlässlich. Deswegen ist es für Betroffene auch so wichtig, die richtige Diagnose zu erhalten: Nur so schaffen sie es, ihre Ernährung passend umzustellen und Beschwerden und Folgeerscheinungen loszuwerden.
Für die meisten Menschen ohne Zöliakie allerdings ist ein Verzicht auf Gluten allerdings nicht sinnvoll. Fachleuten zufolge schadet Gluten gesunden Menschen nicht. Eine glutenfreie Kost wiederum schränkt Sie in Ihrer Ernährung ein und kann dafür sorgen, dass Sie zu wenige wichtige Vitamine und vor allem kaum Ballaststoffe zu sich nehmen. Alternativen zu Gluten bestehen oft aus Mais, Reis und Kartoffelstärke und sind relativ nährstoffarm.
Auf Verdacht zu verzichten ist also in der Regel keine gute Idee. Finden Sie besser heraus, ob Sie Gluten wirklich nicht vertragen. Einen wichtigen Hinweis darauf kann Ihnen der cerascreen® Zöliakie Test geben.
Wer sollte den Test machen?
Wenn Sie unter ungeklärten Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen oder Verstopfung leiden, kann die Zöliakie eine mögliche Ursache sein. Dazu kommen oft unspezifische Symptome wie Appetitlosigkeit und Leistungsschwäche.
Bei manchen Betroffenen treten Symptome auch relativ direkt nach glutenhaltigen Mahlzeiten auf. Wenn Sie also regelmäßig Probleme haben, nachdem Sie Brot, Nudeln, Pizza oder andere Getreideprodukte gegessen haben, kann sich ein Zöliakie-Test ebenfalls lohnen.
Das Testergebnis kann dann der entscheidende Hinweis sein, mit dem Sie sich weiter in ärztliche Behandlung begeben und untersuchen lassen.
Wie funktioniert der Zöliakie-Test?
Für den Zöliakie-Test entnehmen Sie sich mithilfe einer Lanzette einige Tropfen Blut aus der Fingerkuppe. Sie schicken die Blutprobe anschließend in einem Auffangröhrchen an ein diagnostisches Labor, das Ihren Test auswertet.
Nach der Auswertung erhalten Sie über den Online-Kundenbereich Mein cerascreen einen ausführlichen Ergebnisbericht.
Die genaue, bebilderte Gebrauchsanweisung finden Sie hier.
Was ist im Testkit enthalten?
Das Testkit enthält die folgenden Bestandteile:
Probenröhrchen – fängt Ihre Bluttropfen auf; für lange Haltbarkeit und sicheren Transport
Transportröhrchen - hier kommt das Probenröhrchen hinein
2 Lanzetten – für einen kleinen Piks in den Finger
2 Pflaster, Tupfer, Alkoholtupfer – alles, was für die Vor- und Nachsorge wichtig ist
Test-ID-Karte mit Aufkleber – so kann Ihre Probe später zugeordnet werden
Reißfeste Versandtasche – für den sicheren, kostenlosen Rückversand zum Labor
Schritt-für-Schritt-Anleitung – bebildert und leicht verständlich
Was ist die ELISA-Labormethode?
ELISA steht für Enzyme-linked Immunosorbent Assay. Es ist eine Methode, mit der wir im Labor nachweisen können, ob sich bestimmte Stoffe, wie z.B. Antikörper, Hormone oder Proteine, in Ihrer Probe befinden.
Stellen Sie sich vor, wir nutzen spezielle "Fänger" (Antikörper), die das gesuchte Molekül erkennen und sich daran binden. Antikörper sind Teil des Immunsystems und binden an Stoffe, die der Körper als fremd erkennt. Dieses Prinzip verwenden Diagnostikhersteller, um Antikörper gegen analysierenden Stoff im Labor zu entwickeln. Die "Fänger" sind an ein Enzym gekoppelt. Wenn der gesuchte Stoff in der Probe vorhanden ist, binden die Antikörper daran, und das Enzym löst eine Reaktion aus, die wir messen können. So können wir feststellen, ob und wie viel von dem Stoff in Ihrer Probe vorhanden ist. ELISA ist eine vielseitige Methode, die wir für viele verschiedene Tests einsetzen, z.B. um Allergien, Infektionen oder bestimmte Hormone zu bestimmen.
Wie lange dauert die Analyse im Labor?
Wenn Ihre Probe im Labor angekommen ist, wird sie dort von Fachkräfte analysiert. Wie lange die Analyse dauert, hängt von den genauem Messverfahren und den Abläufen im Labor ab.
Wird die Probe an den korrekten Tagen (Sonntag bis Dienstag) abgeschickt, erleichtert das dem Labor, die Zeiten einzuhalten.
Für den Zöliakie Test ist die Laboranalye in der Regel innerhalb von 10 Werktagen nach Probeneingang im Labor abgeschlossen.
Was sagt mir das Testergebnis?
Der Ergebnisbericht verrät Ihnen die Konzentration der Gewebs-Transglutaminase (tTG IgG). Diese Antikörper kommen bei einer Zöliakie in großen Mengen im Blut vor. Ein erhöhter Wert ist dementsprechend ein Hinweis auf eine mögliche Zöliakie.
Für eine sichere Diagnose empfiehlt es sich, bei erhöhter Antikörper-Konzentration ärztliche Hilfe zu suchen. Ärzt*innen können den Verdacht auf Zöliakie mit einer Dünndarmbiopsie bestätigen.
Welche Empfehlungen bekomme ich?
Der Ergebnisbericht gibt Ihnen eine Übersicht darüber, in welchen Lebensmitteln sich Gluten verstecken kann– mit einer Zöliakie müssen Sie diese Lebensmittel konsequent meiden. Sie erfahren außerdem, wie Sie Ihre Ernährung trotz Glutenunverträglichkeit ausgewogen und gesund gestalten und was hinter Ihren Beschwerden stecken kann, wenn der Test keine Unverträglichkeit ergibt.
Was ist eine Zöliakie?
Die Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung. Das bedeutet, dass sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper wendet.
Bei Menschen mit Zöliakie bringt das Eiweiß Gluten die Abwehrkräfte dazu, Entzündungen auf der Darmschleimhaut entstehen zu lassen. Der Darm kann daraufhin weniger Nährstoffe aus der Nahrung aufnehmen, was häufig zu einem Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen führt.
Wie kommt es zu einer Zöliakie?
Wie eine Zöliakie entsteht, wissen Forschende noch nicht. Es gibt nur einige Theorien. Vermutlich trifft eine genetische Veranlagung auf Umweltfaktoren. Eine Rolle spielt wahrscheinlich die Ernährung im Säuglingsalter – eine glutenreiche Kost vor dem fünften Lebensmonat erhöht Studien zufolge das Zöliakie-Risiko.
Die Krankheit tritt manchmal schon im Grundschulalter auf, aber auch häufig erst zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr. Frauen sind deutlich öfter betroffen als Männer.
Was sind die Symptome einer Zöliakie?
Eine Zöliakie ist nicht einfach zu erkennen. Häufig zeigen sich lange Zeit keine Beschwerden und es ist schwierig, die unspezifischen Symptome mit den glutenhaltigen Mahlzeiten in Verbindung zu bringen.
Typische Symptome einer Zöliakie sind:
- Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen
- Verstopfung und Erbrechen
- Appetitlosigkeit oder starke Hungergefühle
- Ungewollter Gewichtsverlust
- Hautausschläge
- Müdigkeit und Erschöpfung (Fatigue)
- Haarausfall
Nehmen Sie trotz Zöliakie weiter Gluten zu sich, kann es auf Dauer zu Folgeerscheinungen kommen, wie zu Vitamin- und Mineralstoffmangel und Gewichtsverlust. Dann treten häufig auch weitere Symptome auf. Zum Beispiel kann es zur Eisenmangelanämie kommen, die sich unter anderem durch Müdigkeit, blasse Haut und Kopfschmerzen äußert.
Was tue ich bei einer Zöliakie?
Eine Zöliakie ist leider nicht heilbar. Nach einer Diagnose lautet die Therapieempfehlung: lebenslange glutenfreie Ernährung. Das ist gar nicht so leicht umzusetzen. Denn Gluten steckt nicht nur in den meisten Sorten Brot und Gebäck, sondern auch in zahlreichen Fertigprodukten.
Mittlerweile gibt es spezielle glutenfreie Produkte wie Brot und Nudeln. Sie sind zum Beispiel aus Maismehl hergestellt. Diese Lebensmittel können Sie mit einer Zöliakie problemlos essen. Sie sind aber oft stark verarbeitet und enthalten nur wenige Nährstoffe.
Oft müssen bei einer Zöliakie auch Mangelerscheinungen behandelt werden – es fehlt dann wegen der eingeschränkten Ernährung zum Beispiel an Eisen, Magnesium, Calcium oder Vitamin B12. Menschen mit Glutenunverträglichkeit sollten Ihre Versorgung mit diesen Nährstoffen überprüfen und gegebenenfalls mit Nahrungsergänzungsmitteln gegensteuern.
Welche Lebensmittel enthalten Gluten?
Gluten ist ein Klebereiweiß – es sorgt dafür, dass Getreide elastisch ist und sich zu Teig verarbeiten lässt. Gluten kommt in Weizen, Roggen, Dinkel und Gerste vor, außerdem in Grünkern, Kamut und Einkorn.
Glutenhaltig sind damit alle üblichen Sorten von Mehl, Grieß, Bier, Paniermehl und Teigwaren wie Nudeln, Pizza, Brot und Brötchen. Fertigprodukten wie Soßen, Light-Produkten und Wurstwaren ist häufig Gluten zugesetzt – lesen Sie sich hier stets die Zutatenliste durch.
Von Natur aus glutenfrei sind unter anderem Hirse, Amaranth, Quinoa, Reis, Kartoffeln und Mais. Hafer ist zwar glutenfrei, kann aber bei Ernte und Verarbeitung mit Gluten in Kontakt geraten. Achten Sie bei Haferflocken und Co. also darauf, dass die Produkte als glutenfrei gekennzeichnet sind.
Für wen ist Test nicht geeignet?
Der Zöliakie Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:
- Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Zöliakie Test nicht durchführen.
- Menschen mit derBluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.
- Schwangere und stillende Frauen sollten den ZöliakieTest nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.
- Der ZöliakieTesteignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.
Der Test ist nicht dazu da, schwere Krankheiten zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter starken Schmerzen oder extremem Gewichtsverlust, wenden Sie sich an einen Arzt.
Warum dürfen Kinder unter 18 Jahren den Test nicht durchführen?
Unsere Tests sind nicht für minderjährige Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geeignet. Unter 18-Jährige können die Tests nicht online aktivieren und somit auch kein Testergebnis erhalten. Wir bitten Sie darum, die Tests auch nicht an Ihren Kindern durchzuführen.
Kinder und Jugendliche brauchen eine viel engere Betreuung und Beratung, was medizinische Tests und deren Interpretation angeht. Die Testdurchführung mit Lanzetten und Chemikalien ist nicht ohne Risiko und müsste von Erziehungsberechtigten eng betreut werden. Dazu kommt, dass die Referenzwerte, die wir für die Messwerte angegeben, immer auf Daten von Erwachsenen beruhen. Bei Kindern wäre das Risiko sehr hoch, dass die Ergebnisse falsch interpretiert werden.
Wir wollen unserer Verantwortung als Anbieter von Medizinprodukten nachkommen und sichergehen, dass Kinder und Jugendliche nicht durch für sie schwer interpretierbare Messergebnisse verunsichert werden. Da wir nicht kontrollieren können, ob die Erziehungsberechtigten der Minderjährigen tatsächlich der Testdurchführung zustimmen und sie beaufsichtigen, schließen wir die Tests für unter 18-Jährige ganz aus.
Wenn Sie unter 18 sind und einen Test gekauft haben, wenden Sie sich bitte an unseren Kundensupport.
Was kann ich mit cerascreen noch testen?
In unserem Shop finden Sie eine große Auswahl von Tests, mit denen Sie Problemen auf den Grund gehen, Ihre Nährstoffzufuhr optimieren, für später vorbeugen oder einfach nur sichergehen können. So sind Sie in allen Lebensphasen gewappnet und lernen Ihren Körper immer besser kennen.
Hier finden Sie die Tests in den verschiedenen Testverfahren-Kategorien:
- Bluttests, zum Beispiel auf Vitamine, Mineralstoffe und Fettsäuren, auf Allergien und Werte rund um Schilddrüse, Blutzucker und Cholesterin
- Speicheltests, vor allem auf Hormone wie Cortisol, freies Östrogen und freies Testosteron
- Urintests, zum Beispiel auf Schwermetallbelastung und das Spurenelement Jod
- Stuhltests, zum Beispiel auf die Zusammensetzung der Darmbakterien, Darmpilze, Entzündungswerte sowie Darmparasiten
- DNA-Tests, mit denen Sie Ihre verschiedene genetische Veranlagungen untersuchen können, zum Beispiel für Übergewicht und Nährstoffbedarf
Informationen zum Datenschutz
Umgang mit Reste der Proben nach der Testdurchführung: Ihre Proben – egal ob Blut, Speichel, Stuhl oder Urin – werden mit größter Sorgfalt und unter strengen Datenschutzauflagen behandelt. Unsere Laborverfahren sind sogenannte zerstörende Analyseverfahren. Das bedeutet, dass das Probenmaterial während der Analyse größtenteils verbraucht wird. Sollten dennoch Reste der Probe übrig bleiben, werden sie nach der Analyse gemäß den geltenden Vorschriften zerstört. Dies gilt auch für eventuelle DNA-Reste, die bei unseren spezifischen DNA-Tests nach der Replikation und Analyse ebenfalls vernichtet werden. Die Labore sind verpflichtet, Reste von Proben, die nicht ausgewertet werden konnten, maximal 30 Tage aufzubewahren, bevor auch diese entsorgt werden. 90 % unsere Test werden innerhalb von Deutschland analysiert. Ein kleiner Teil in Polen und damit innerhalb der strengen Auflagen, die in der EU gelten.
Datenfluss und Datenspeicherung: Ihre Daten sind bei uns sind weiterhin ihr Kundeneigentum. Jede Probe erhält einen individuellen Code, Ihre Test-ID. Die Labore erhalten ausschließlich diesen Code und Ihre ansonsten nicht weiter gekennzeichnete Probe und haben keine Möglichkeit, Rückschlüsse auf Ihre Person zu ziehen. Ihre Ergebnisse werden werden gebunden an diesen Code in unsere Datenbank geladen. Der Schlüssel zu diesen Daten liegt dann ausschließlich in Ihrem persönlichen Benutzerkonto. Ausgenommen hiervon sind meldepflichtige Tests wie Corona-Tests und bestimmte Parameter des STI- und Darmparasiten-Tests. Nach dem Infektionsschutzgesetzt müssen positive Befunde solcher Tests umgehend an die Behörden weitergeleitet werden. Bei diesen Produkte müssen sie vor der Laboranalyse der möglichen Weiterleitung aktiv zustimmen. Erfolgt diese Zustimmung nicht, wird eine Auswertung technisch gesperrt und die Probe von uns vor der Analyse zurückgewiesen.
Datenschutz und Verschlüsselung: Der Zugriff auf Ihre Daten ist mehrfach verschlüsselt und nach dem Stand der Technik zugriffsgeschützt. Das betrifft auch den Versand der Daten zwischen den Laboren, uns und Ihnen. Jeder Zugriff auf oder jede Manipulation der Daten wird innerhalb unseres Systems dokumentiert. Dies gilt natürlich auch für einen technischen Zugriff durch unsere Mitarbeitenden. Wir arbeiten ausschließlich mit behördlich akkreditierten Partnerlaboren zusammen, mit denen wir umfassende Qualitätssicherungs- und Datenverarbeitungsverträge geschlossen haben. Unsere technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) werden zudem jährlich von einem externen Datenschutzbeauftragten geprüft.
Weitergabe an Dritte: Sie können während der Testaktivierung entscheiden, ob wir Ihre Daten anonymisiert für Forschungszwecke nutzen dürfen. Ihre anonymisierten Daten können dann für die Forschungen verwendet werden, jedoch niemals in einer Form, die Rückschlüsse auf Ihre Person zulässt. Die Analysedaten und Ergebnisse Ihres Tests liegen verschlüsselt auf unseren Servern vor, bis Sie eine Löschung anfordern. Unsere Serverstruktur wird von Salesforce/Heroku bereitgestellt, die Server befinden sich innerhalb der EU (Frankfurt am Main). Gemäß dem EU/US Data Privacy Framework und unserem AV-Vertrag verbleiben Ihre Daten stets innerhalb der EU. Salesforce/Heroku selbst hat keinen Zugriff auf Ihre unverschlüsselten Daten, da diese von uns innerhalb der Datenbank zusätzlich verschlüsselt werden.
Datenlöschung: Sie haben jederzeit das Recht, die Löschung Ihrer Daten einzufordern. Eine solche Anfrage führt zur unwiderruflichen und vollständigen Löschung Ihrer Daten, die dann nicht wiederhergestellt werden können. Die physischen Probenreste werden, wie oben erwähnt, nach erfolgreicher Analyse durch das Labor entsorgt.
Warum hat der Test ein Verfallsdatum?
Die cerascreen-Testkits sind CE-gekennzeichnete Medizinprodukte, in denen wiederum andere Medizinprodukte enthalten sind, zum Beispiel bei einem Bluttest die Lanzetten, Pflaster und Alkoholtupfer.
Die meisten Medizinprodukte haben ein Verfallsdatum. So soll gewährleistet werden, dass die Produkte sicher und wirksam bleiben.Viele unserer Probenträger – wie die Trockenblutkarten oder Probenröhrchen – sind chemisch behandelt und gewährleisten so, dass ihre Probe unverändert in unserem Labor analysiert werden kann. Diese Vorbehandlung kann durch Zeit und Umwelteinflüsse beeinflusst werden.
Unsere sterilen Einmal-Lanzetten sind mit einem Verfallsdatum versehen, um zu garantieren, dass die Sterilität und somit die Sicherheit bei der Anwendung bis zu diesem Zeitpunkt gewährleistet sind
Bitte nutzen Sie keine Testkits, die abgelaufen sind. Wenn Sie cerascreen-Tests zuhause haben, die das Verfallsdatum überschreiten, wenden Sie sich bitte an unseren Kundensupport.