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Häufige Symptome einer Zöliakie

Magen-Darm-Beschwerden, Gewichtsverlust, Hautausschläge

Zöliakie Test

Bluttest auf Glutenunverträglichkeit
  • Blutprobe mit dem Testkit einfach zuhause entnehmen 
  • Analyse im medizinischen Fachlabor 
  • Test auf Gewebs-Transglutaminase-Antikörper (tTG igG), die auf Zöliakie hinweisen 
  • Empfehlungen für den Umgang mit Glutenunverträglichkeit
43.90 €
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1-3 Tage Lieferzeit
Qualitätsgeprüft von cerascreen
420.000 + zufriedene Kunden

Symptome einer Zöliakie:

Magen-Darm-Beschwerden:

Das häufigste Symptom einer Zöliakie ist Durchfall. Andere Magen-Darm-Beschwerden sind ebenfalls möglich, unter anderem Bauchschmerzen, Blähungen und Verstopfung.

Ungewollter Gewichtsverlust:

Eine Zöliakie kann dazu führen, dass Nährstoffe im Darm nicht mehr richtig aufgenommen werden können. Eine mögliche Folge davon ist ungewollter Gewichtsverlust bis hin zu Untergewicht.

Hautausschläge:

Die Hautkrankheit Dermatitis herpetiformis Duhring betrifft fast nur Menschen mit Zöliakie. Es kommt zu Hautveränderungen wie Juckreiz, rote Papeln und Bläschen auf der Haut. Die Zöliakie kann vermutlich auch andere Hautkrankheiten wie Neurodermitis verschlimmern.

Erschöpfung + Müdigkeit:

Menschen mit Zöliakie leiden häufig unter Müdigkeit und Erschöpfung. Die Glutenunverträglichkeit kann Nährstoffmangel verursachen, die Sie müde und antriebslos machen.

Ihre Vorteile mit cerascreen:

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    Vertrauen Sie dem Marktführer für Labor-Testkits in Europa, mit mehr als 400.000 durchgeführten Tests

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    cerascreen ist zertifizierter Hersteller von Medizinprodukten (ISO 13485)

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    Analyse im diagnostischen Fachlabor

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    Personalisierter Ergebnisbericht basierend auf Ihren Angaben und Testergebnissen

Zöliakie Test

Über das Produkt

Eine Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) kann unter anderem zu Appetitlosigkeit, Leistungsschwäche und Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Verstopfung und Blähungen führen, wenn Betroffene Gluten zu sich nehmen. Da die Symptome oft zeitversetzt auftreten und recht unspezifisch sind, ist es für viele schwierig, die Krankheit schnell zu erkennen. 

Helfen kann ein Test: Mit dem cerascreen® Zöliakie Test erhalten Sie einen Hinweis auf eine mögliche Zöliakie. Dazu bestimmt unser Partnerlabor die Konzentration der Gewebs-Transglutaminase-Antikörper in Ihrem Blutserum.

So funktioniert es

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    Ihr Testkit enthält alles, was Sie für die Entnahme einer kleinen Blutprobe aus Ihrer Fingerspitze brauchen. Anschließend schicken Sie die Probe im beiliegenden Rücksendeumschlag kostenfrei an uns zurück.
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    Nach der Auswertung im medizinischen Fachlabor erhalten Sie den Ergebnisbericht über Ihr Benutzerkonto auf unserer Website. Der Bericht ist auf Smartphone, Tablet oder Computer abrufbar und kann bei Bedarf ausgedruckt werden.
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    Ihr Zugang zu den Testergebnissen sowie zu den evidenzbasierten Erkenntnissen und Tipps, um Ihre Gesundheit zu verbessern. Lernen Sie mithilfe unserer Handlungsempfehlungen, wie Sie im Alltag mit einer Glutenunverträglichkeit umgehen können.

Das sagen unsere Kund*innen über uns

Haben Sie Fragen?

Warum sollte ich mich auf Zöliakie testen?

Für Menschen mit der entzündlichen Darmerkrankung Zöliakie ist eine glutenfreie Ernährung unerlässlich. Deswegen ist es für Betroffene auch so wichtig, die richtige Diagnose zu erhalten: Nur so schaffen sie es, ihre Ernährung passend umzustellen und Beschwerden und Folgeerscheinungen loszuwerden.

Für die meisten Menschen ohne Zöliakie allerdings ist ein Verzicht auf Gluten allerdings nicht sinnvoll. Fachleuten zufolge schadet Gluten gesunden Menschen nicht. Eine glutenfreie Kost wiederum schränkt Sie in Ihrer Ernährung ein und kann dafür sorgen, dass Sie zu wenige wichtige Vitamine und vor allem kaum Ballaststoffe zu sich nehmen. Alternativen zu Gluten bestehen oft aus Mais, Reis und Kartoffelstärke und sind relativ nährstoffarm.

Auf Verdacht zu verzichten ist also in der Regel keine gute Idee. Finden Sie besser heraus, ob Sie Gluten wirklich nicht vertragen. Einen wichtigen Hinweis darauf kann Ihnen der cerascreen® Zöliakie Test geben.

Wer sollte den Test machen?

Wenn Sie unter ungeklärten Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen oder Verstopfung leiden, kann die Zöliakie eine mögliche Ursache sein. Dazu kommen oft unspezifische Symptome wie Appetitlosigkeit und Leistungsschwäche.

Bei manchen Betroffenen treten Symptome auch relativ direkt nach glutenhaltigen Mahlzeiten auf. Wenn Sie also regelmäßig Probleme haben, nachdem Sie Brot, Nudeln, Pizza oder andere Getreideprodukte gegessen haben, kann sich ein Zöliakie-Test ebenfalls lohnen.

Das Testergebnis kann dann der entscheidende Hinweis sein, mit dem Sie sich weiter in ärztliche Behandlung begeben und untersuchen lassen.

Wie funktioniert der Zöliakie-Test?

Für den Zöliakie-Test entnehmen Sie sich mithilfe einer Lanzette einige Tropfen Blut aus der Fingerkuppe. Sie schicken die Blutprobe anschließend in einem Auffangröhrchen an ein diagnostisches Labor, das Ihren Test auswertet.

Nach der Auswertung erhalten Sie über den Online-Kundenbereich Mein cerascreen einen ausführlichen Ergebnisbericht.

Was sagt mir das Testergebnis?

Der Ergebnisbericht verrät Ihnen die Konzentration der Gewebs-Transglutaminase (tTG IgG). Diese Antikörper kommen bei einer Zöliakie in großen Mengen im Blut vor. Ein erhöhter Wert ist dementsprechend ein Hinweis auf eine mögliche Zöliakie.

Für eine sichere Diagnose empfiehlt es sich, bei erhöhter Antikörper-Konzentration ärztliche Hilfe zu suchen. Ärzt*innen können den Verdacht auf Zöliakie mit einer Dünndarmbiopsie bestätigen.

Welche Empfehlungen bekomme ich?

Der Ergebnisbericht gibt Ihnen eine Übersicht darüber, in welchen Lebensmitteln sich Gluten verstecken kann– mit einer Zöliakie müssen Sie diese Lebensmittel konsequent meiden. Sie erfahren außerdem, wie Sie Ihre Ernährung trotz Glutenunverträglichkeit ausgewogen und gesund gestalten und was hinter Ihren Beschwerden stecken kann, wenn der Test keine Unverträglichkeit ergibt.

Was ist eine Zöliakie?

Die Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung. Das bedeutet, dass sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper wendet.

Bei Menschen mit Zöliakie bringt das Eiweiß Gluten die Abwehrkräfte dazu, Entzündungen auf der Darmschleimhaut entstehen zu lassen. Der Darm kann daraufhin weniger Nährstoffe aus der Nahrung aufnehmen, was häufig zu einem Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen führt.

Wie kommt es zu einer Zöliakie?

Wie eine Zöliakie entsteht, wissen Forschende noch nicht. Es gibt nur einige Theorien. Vermutlich trifft eine genetische Veranlagung auf Umweltfaktoren. Eine Rolle spielt wahrscheinlich die Ernährung im Säuglingsalter – eine glutenreiche Kost vor dem fünften Lebensmonat erhöht Studien zufolge das Zöliakie-Risiko.

Die Krankheit tritt manchmal schon im Grundschulalter auf, aber auch häufig erst zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr. Frauen sind deutlich öfter betroffen als Männer.

Was sind die Symptome einer Zöliakie?

Eine Zöliakie ist nicht einfach zu erkennen. Häufig zeigen sich lange Zeit keine Beschwerden und es ist schwierig, die unspezifischen Symptome mit den glutenhaltigen Mahlzeiten in Verbindung zu bringen.

Typische Symptome einer Zöliakie sind:

  • Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen
  • Verstopfung und Erbrechen
  • Appetitlosigkeit oder starke Hungergefühle
  • Ungewollter Gewichtsverlust
  • Hautausschläge
  • Müdigkeit und Erschöpfung (Fatigue)
  • Haarausfall

Nehmen Sie trotz Zöliakie weiter Gluten zu sich, kann es auf Dauer zu Folgeerscheinungen kommen, wie zu Vitamin- und Mineralstoffmangel und Gewichtsverlust. Dann treten häufig auch weitere Symptome auf. Zum Beispiel kann es zur Eisenmangelanämie kommen, die sich unter anderem durch Müdigkeit, blasse Haut und Kopfschmerzen äußert.

Was tue ich bei einer Zöliakie?

Eine Zöliakie ist leider nicht heilbar. Nach einer Diagnose lautet die Therapieempfehlung: lebenslange glutenfreie Ernährung. Das ist gar nicht so leicht umzusetzen. Denn Gluten steckt nicht nur in den meisten Sorten Brot und Gebäck, sondern auch in zahlreichen Fertigprodukten.

Mittlerweile gibt es spezielle glutenfreie Produkte wie Brot und Nudeln. Sie sind zum Beispiel aus Maismehl hergestellt. Diese Lebensmittel können Sie mit einer Zöliakie problemlos essen. Sie sind aber oft stark verarbeitet und enthalten nur wenige Nährstoffe.

Oft müssen bei einer Zöliakie auch Mangelerscheinungen behandelt werden – es fehlt dann wegen der eingeschränkten Ernährung zum Beispiel an Eisen, Magnesium, Calcium oder Vitamin B12. Menschen mit Glutenunverträglichkeit sollten Ihre Versorgung mit diesen Nährstoffen überprüfen und gegebenenfalls mit Nahrungsergänzungsmitteln gegensteuern.

Welche Lebensmittel enthalten Gluten?

Gluten ist ein Klebereiweiß – es sorgt dafür, dass Getreide elastisch ist und sich zu Teig verarbeiten lässt. Gluten kommt in Weizen, Roggen, Dinkel und Gerste vor, außerdem in Grünkern, Kamut und Einkorn.

Glutenhaltig sind damit alle üblichen Sorten von Mehl, Grieß, Bier, Paniermehl und Teigwaren wie Nudeln, Pizza, Brot und Brötchen. Fertigprodukten wie Soßen, Light-Produkten und Wurstwaren ist häufig Gluten zugesetzt – lesen Sie sich hier stets die Zutatenliste durch.

Von Natur aus glutenfrei sind unter anderem Hirse, Amaranth, Quinoa, Reis, Kartoffeln und Mais. Hafer ist zwar glutenfrei, kann aber bei Ernte und Verarbeitung mit Gluten in Kontakt geraten. Achten Sie bei Haferflocken und Co. also darauf, dass die Produkte als glutenfrei gekennzeichnet sind.

Für wen ist Test nicht geeignet?

Der Zöliakie Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

  • Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Zöliakie Test nicht durchführen.
  • Menschen mit derBluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.
  • Schwangere und stillende Frauen sollten den ZöliakieTest nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.
  • Der ZöliakieTesteignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

Der Test ist nicht dazu da, schwere Krankheiten zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter starken Schmerzen oder extremem Gewichtsverlust, wenden Sie sich an einen Arzt.

Warum dürfen Kinder unter 18 Jahren den Test nicht durchführen?

Unsere Tests sind nicht für minderjährige Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geeignet. Unter 18-Jährige können die Tests nicht online aktivieren und somit auch kein Testergebnis erhalten. Wir bitten Sie darum, die Tests auch nicht an Ihren Kindern durchzuführen.

Kinder und Jugendliche brauchen eine viel engere Betreuung und Beratung, was medizinische Tests und deren Interpretation angeht. Die Testdurchführung mit Lanzetten und Chemikalien ist nicht ohne Risiko und müsste von Erziehungsberechtigten eng betreut werden. Dazu kommt, dass die Referenzwerte, die wir für die Messwerte angegeben, immer auf Daten von Erwachsenen beruhen. Bei Kindern wäre das Risiko sehr hoch, dass die Ergebnisse falsch interpretiert werden.

Wir wollen unserer Verantwortung als Anbieter von Medizinprodukten nachkommen und sichergehen, dass Kinder und Jugendliche nicht durch für sie schwer interpretierbare Messergebnisse verunsichert werden. Da wir nicht kontrollieren können, ob die Erziehungsberechtigten der Minderjährigen tatsächlich der Testdurchführung zustimmen und sie beaufsichtigen, schließen wir die Tests für unter 18-Jährige ganz aus.

Wenn Sie unter 18 sind und einen Test gekauft haben, wenden Sie sich bitte an unseren Kundensupport.

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