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Manuka-Honig: antibakteriell und köstlich

Manuka-Honig wird von neuseeländischen Bienen gesammelt. Wie der Name verrät, entstammt er dem Blütennektar der Südseemyrte (Manuka), dem neuseeländischen Teebaum. Im alten Ägypten als Speise der Götter verehrt, wird er traditionell in der Naturheilkunde hochgeschätzt – die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, verwenden Manuka-Honig bereits seit Jahrhunderten. Woran sich echter Manuka-Honig erkennen lässt und wie gut er in Ihren Speiseplan passt, können Sie hier nachlesen.


Wie unterscheidet sich Manuka-Honig von anderen Honigsorten?

In Manuka-Honig steckt eine große Menge Methylglyoxal (MGO), eine Verbindung mit antibakteriellen Eigenschaften – bis zum 40-mal mehr als in herkömmlichem Honig. Manuka-Honig ist eher fest und cremig. Seine Geschmacksvielfalt ist vergleichbar mit der von Blütenhonig.

Tipp: Auch im Discounter können Sie mittlerweile Manuka-Honig kaufen – allerdings ist der Methylglyoxal-Gehalt gering, was auch den günstigen Preis erklärt. Wenn Sie den Honig wegen seiner antibakteriellen Eigenschaften zu sich nehmen möchten, sollten Sie auf höher dosierte Produkte auswählen. - Ein stärkerer MGO-Gehalt ab 400+ ist für den Verzehr empfehlenswert
- Geringere Mengen MGO eignen sich gut zur Hautpflege

Antibakterielle Eigenschaften – was sagt die Wissenschaft?

Die antibakteriellen Eigenschaften von Methylglyoxal konnte unter anderem von der TU Dresden nachgewiesen werden. Dort legte ein Forscherin außerdem in ihrer Doktorarbeit dar: Besondere Proteine sind als Reaktionsprodukte des Zuckerabbauproduktes Methylglyoxal dazu geeignet, um nachzuweisen, ob Manuka-Honig echt ist. Denn Schätzungen besagen, dass zwar 10.000 Tonnen des Honigs weltweit verkauft, aber nur 1.700 Tonnen produziert werden. Die MGO- oder UMF-Angabe ist daher ein wichtiges Qualitäts- und Echtheitsmerkmal von Manuka-Honig, wie die Wissenschaftler bestätigen. Der MGO-Gehalt bestimmt auch den Preis. Außerdem ist die Produktion des Honigs von Natur aus limitiert: Die Südseemyrthe blüht lediglich zwei bis sechs Wochen im Jahr.

Kurz erklärt: Was bedeutet MGO oder UMF?- MGO ist die Abkürzung für Methylglyoxal. Die Zahl daneben (z.B. 450+) gibt Aufschluss über den Milligramm-Gehalt pro Kilogramm.
- UMF steht für „Unique Manuka Factor“: Neben dem Gehalt an Methylglyoxal fließen in die Angabe auch die Messwerte von DHA und Leptosperin mit ein.

Tipp: Am Siegel UMFHA erkennen Sie, dass das Produkt wissenschaftlich analysiert wurde – ein weiteres Kriterium der Echtheit, wenn Sie Manuka-Honig kaufen.

Für wen eignet sich Manuka-Honig?

Manuka-Honig ist wie alle anderen Honigsorten auch nicht für Säuglinge geeignet. Sie können aufgrund ihrer noch nicht ausgereiften Darmflora Säuglingsbotulismus entwickeln, eine Erkrankung, die auf einer Bakterieninfektion des Darms beruht. Auskeimende Sporen produzieren Gift, das die Atem- und Schluckmuskulatur lähmen und im schlimmsten Fall zum Tod führen kann. Ab dem ersten Lebensjahr ist Manuka-Honig für Kinder geeignet – ebenso wie andere Honigsorten.

Generell werden als Verzehrempfehlung ein bis drei Teelöffel Manuka-Honig pro Tag:- pur
- als Brotaufstrich
- als natürliche Süße in Joghurt oder Müsli

Auch in Tee lässt sich Manuka-Honig genießen, da Methylglyoxal als hitzestabil gilt. Rühren Sie ihn am besten unmittelbar vor dem Trinken in die Tasse. Da Honig etwa zu 80 Prozent aus Zucker besteht, sollten Sie ihn nicht im Übermaß genießen. Für Diabetiker*innen sind hochdosierte Manuka-Honigprodukte ungeeignet. Holen Sie sich im Zweifel ärztlichen Rat ein, bevor Sie Manuka-Honig kaufen.

Gut zu wissen: Für die äußere Anwendung auf tieferen Verletzungen eignet sich Speisehonig nicht. Als Naturprodukt enthält dieser womöglich Keime, die Entzündungen verursachen können. In Kliniken kommt medizinischer Manuka-Honig beispielsweise zur Wundbehandlung zum Einsatz.

Wie lagere ich Manuka-Honig am besten?

Manuka-Honig sollte kühl (unter 25 Grad), trocken und dunkel gelagert werden und ist dann sehr lange haltbar – in der Regel auch noch nach dem gesetzlich vorgeschriebenen Haltbarkeitsdatum. Verwenden Sie zum Entnehmen einen sauberen Löffel und verschrauben Sie die Verpackung nach dem Öffnen wieder sorgfältig.

Tipp: Bitte nicht im Kühlschrank aufbewahren! Dort kann der Honig auskristallisieren. In handwarmem Wasser erlangt er in diesem Fall auf schonende Weise und ohne Qualitätsverlust seine gewohnte Konsistenz zurück.

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