Corona-Schnelltest

Antigene gegen Coronavirus SARS-CoV-2

Wir sind der Meinung, dass jeder einen Test auf das Coronavirus Zuhause haben sollte. So können auch Sie bei Verdacht auf Corona (z.B. bei Erkältungssymptomen oder nach einer Reise) direkt zu Hause eine Probe entnehmen, ohne zum Arzt zu gehen.

Der cerascreen® Corona Antigen Schnelltest ist ein Selbsttest, mit dem Sie sich einen Abstrich aus der Nase entnehmen und diesen direkt zu Hause auswerten können. Der Test dient dazu, Antigene des Virus SARS-CoV-2 nachzuweisen. So erhalten Sie einen Hinweis, ob Sie akut infiziert und infektiös sind – also andere mit dem Coronavirus anstecken könnten.

  • Hergestellt in Deutschland
  • Zum Nachweis von Antigenen des Virus SARS-CoV-2
  • Schnell und einfach: Test zu Hause durchführen, Ergebnis in 15 Minuten
  • Minimal-invasiver Nasenabstrich: Tupfer muss nur 2,5 cm in die Nase eingeführt werden
  • Mehr Sicherheit, ob es sich um eine Corona-Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus handelt
  • Hohe Genauigkeit: Sensitivität von 93 bis 100 %, Spezifität von 98 %
  • Für Anwendung durch medizinische Laien zugelassen
  • cerascreen ® ist zertifizierter Hersteller von Medizinprodukten ISO zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 13485

Fühlen Sie sich krank oder zeigen Symptome, die zu einer Corona-Infektion passen, sollten Sie sich in jedem Fall umgehend an die bundesweite Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes Tel.: 116 117 oder direkt an Ihren Arzt wenden. 

Sie sind Geschäftskunde oder haben einen größeren Bedarf für Ihr Unternehmen? Dann kontaktieren Sie uns gern per Email über antigen@cerascreen.de

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Produktinformationen

Hinweis: Bei dem Ergebnis handelt es sich grundsätzlich um eine Momentaufnahme zum Zeitpunkt der Probenahme und setzt voraus, dass die Probe entsprechend der Bedienungsanleitung entnommen wurde.


Die Vorteile des Corona-Schnelltests

Coronavirus Selbsttest für zuhause

Corona-Antigen-Schnelltests liefern Ihnen vor allem eine Aussage darüber, ob Sie infektiös sind – also ob Sie andere Menschen mit SARS-CoV-2 anstecken können. So können Sie bei einem positiven Ergebnis gezielt Kontakte meiden und das Risiko senken, Ihre Liebsten oder andere Personen anzustecken.

Antigen-Tests sind zudem die derzeit schnellste Möglichkeit, eine akute Infektion mit dem Coronavirus nachzuweisen. Den cerascreen® Corona Antigen Schnelltest können Sie problemlos ohne Hilfe zu Hause durchführen, was das Infektionsrisiko für andere noch einmal deutlich senkt.

Sie profitieren von unserer Expertise: cerascreen ist Marktführer für medizinische Probenahme- und Einsendekits in Europa, mit 8 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Auswertung von Tests. Wir haben mehr als 40 zugelassene Einsende-Testkits (Medizinprodukte) entwickelt, 250.000 Proben ausgewertet und beliefern 19 Länder in Europa.

Mehr Informationen: In unserem Gesundheitsportal beantworten wir ausführlich und verständlich weitere Fragen rund um das Coronavirus und COVID-19.

Fragen zum Corona Antigen Schnelltest

  • Warum auf COVID-19 testen?

    Das Coronavirus SARS-CoV-2 löst die Krankheit COVID-19 aus. Bei schweren Verläufen kann es zu einer lebensbedrohlichen Infektion der Atemwege kommen. Besonders (aber nicht nur) ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen sind gefährdet.

    Wenn sich zu viele Menschen gleichzeitig anstecken, wird das zu einem Problem für unser Gesundheitssystem: Die Krankenhausbetten auf Intensivstationen und das medizinische und Pflege-Personal könnten dann nicht mehr ausreichen, um alle Betroffenen zu versorgen.

    Deswegen ist es wichtig, dass wir alle dazu beitragen, uns, unsere Liebsten und alle anderen vor einer Infektion zu schützen. Wer sich testet, kann sich im Falle eines positiven Ergebnisses sofort in häusliche Quarantäne begeben und vermeiden, andere anzustecken. So lässt sich die Ausbreitung von COVID-19 verlangsamen und damit langfristig die Zahl der Todesfälle reduzieren.

  • Wer sollte den Test machen?

    Der Antigen-Schnelltest auf SARS-CoV-2 eignet sich am besten dafür, größere Viruslasten des Coronavirus in einem früheren Stadium der Erkrankung festzustellen.

    Da der Zeitpunkt so wichtig ist, ist es sinnvoll, einen Test bereitliegen zu haben für den Fall, dass Sie Symptome entwickeln.

    Der Test ist also vor allem für Menschen geeignet, die erste grippeähnliche Symptome abklären wollen. Sinnvoll ist das etwa bei Symptomen wie Fieber, trockenem Husten und Atembeschwerden. Auch wenn Sie den Verdacht haben, in Kontakt mit Personen gewesen zu sein, die infiziert gewesen sein könnten oder mehr Sicherheit zu Ihrer eigenen Gesundheit wünschen, eignet sich der Test.

    Eine weitere Anwendung: Sie können einen Schnelltest durchführen, bevor Sie Menschen treffen, um das Ansteckungsrisiko für Ihre Liebsten möglichst gering zu halten. Denn in einigen Fällen sind Menschen ansteckend, obwohl sie keine Symptome zeigen. Halten Sie sich aber auch mit einem negativen Ergebnis auf jeden Fall an die Kontaktbeschränkungen, die in Ihrer Region gelten! Wichtig: Beachten Sie, dass das Ergebnis nur eine Momentaufnahme ist. Einen Tag nach der Testdurchführung kann die Viruslast schon höher sein. Führen Sie den Test also möglichst direkt vor einem Treffen oder anderen Situationen mit Ansteckungsgefahr durch.

    ACHTUNG: Bei Symptomen wie starken Schmerzen oder hohem Fieber sollten Sie sich telefonisch an das Gesundheitsamt oder Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt wenden. Ärztinnen und Ärzte können Tests und schnelle medizinische Hilfe veranlassen. Akute Atemnot ist ein Notfall – tätigen Sie in diesem Fall einen Notruf oder melden Sie sich beim kassenärztlichen Notdienst unter der 116 117.

  • Wie funktioniert der Test?

    Mithilfe eines Teststäbchens, das dem Testkit beiliegt, entnehmen Sie sich selbst einen Abstrich der Schleimhaut in der Nase. Sie müssen das Stäbchen nur 2,5 Zentimeter in die Nase einführen. Damit das Ergebnis aussagekräftig ist, ist es wichtig, dass Sie den Test korrekt durchführen. 

    Bei der Durchführung hilft Ihnen die bebilderte Gebrauchsanleitung im Testkit. Falls Sie Fragen haben oder unsicher sind, können Sie sich 24 Stunden am Tag vertrauensvoll an die Gesundheitsexpert*innen in unserem Kundensupport wenden.

  • Was sagt mir das Ergebnis?

    Das Ergebnis auf der Testkassette verrät Ihnen, ob die Auswertung positiv oder negativ ausfiel, also ob das Virus SARS-CoV-2 in Ihrem Abstrich nachgewiesen werden konnte oder nicht.

    Fällt das Ergebnis positiv aus, können Sie mit relativ großer Sicherheit davon ausgehen, dass Sie an COVID-19 erkrankt und andere Personen anstecken können, selbst wenn Sie keine Symptome haben. 

    Ein negatives Ergebnis bedeutet, dass Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ansteckend sind. Es ist dennoch nicht auszuschließen, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt. Das Ergebnis ist auch immer nur eine Momentaufnahme zum Zeitpunkt der Probenahme. Halten Sie sich also auf jeden Fall weiter an geltende Kontaktbeschränkungen sowie Abstands- und Hygieneregeln.

  • Was ist ein falsch negatives Ergebnis?

    Es kann, wie bei den meisten medizinischen Tests, zu einem falsch negativen Ergebnis kommen. Das bedeutet, dass der Test negativ ausfällt, obwohl Sie infiziert sind. 
    Sollten Sie ein negatives Ergebnis haben, aber trotzdem Symptome verspüren, kontaktieren Sie am besten Ihre Ärztin oder Ihren Arzt und vermeiden Sie Kontakte zu anderen Menschen. 

  • Was tun bei positivem Ergebnis?

    Fällt das Testergebnis positiv aus, wird empfohlen, das Ergebnis mit einem PCR-Test zu bestätigen, da PCR-Tests eine höhere Sensitivität, also Genauigkeit, haben als Antigen-Tests. Dazu eignet sich beispielsweise der cerascreen Coronavirus PCR Test. Folgen Sie außerdem bitte den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und wenden Sie sich bei Fragen unbedingt an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Sie erhalten die Empfehlung, sich umgehend bei der Stelle zu melden, die in Ihrer Region für die Verwaltung der Corona-Fälle zuständig ist. In der Regel ist das Ihr örtliches Gesundheitsamt. Sie können auch zuerst bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt anrufen.

    Die Ärztinnen und Ärzte sowie die Behörden entscheiden dann, ob ein Arztbesuch nötig ist oder ob es vorerst genügt, wenn Sie sich in häusliche Quarantäne begeben. Sie sollten sich weiterhin alle zwei Tage bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt melden, um Ihre Symptome zu besprechen.

  • Was tun bei negativem Ergebnis?

    Ein negatives Ergebnis bedeutet vor allem, dass Sie nicht ansteckend sind. Es bedeutet nicht zwingend, dass Sie nicht an COVID-19 erkrankt sind. Bei einem negativen Ergebnis hängen die Empfehlungen von Ihren Symptomen ab. Wenn Sie keine oder keine spezifischen Symptome haben, können Sie davon ausgehen, dass Sie vermutlich nicht unter COVID-19 leiden. Halten Sie sich dann dennoch an die in Ihrer Region geltenden Regeln wie Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote.

    Bei verdächtigen Symptomen wie Fieber oder trockenem Husten bietet es sich an, sich vorsichtshalber in häusliche Quarantäne zu begeben. So stecken Sie niemanden an, falls das Ergebnis falsch negativ war. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt bei einem begründeten Verdacht und einem ersten negativen Testergebnis zudem einen weiteren Test.

    Wenn Sie unsicher sind oder sich Ihre Symptome verschlimmern, rufen Sie bei den Gesundheitsbehörden oder Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt an.

  • Wie genau ist der Test?

    Schnelltests sind generell weniger genau als PCR-Tests auf SARS-CoV-2. Dafür sind Sie deutlich günstiger und schneller durchzuführen und haben immer noch eine hohe Aussagekraft.

    Die Spezifität des cerascreen Corona-Schnelltests beträgt 98 Prozent. Das bedeutet, dass 98 Prozent der Getesteten, die ein positives Ergebnis bekommen, auch wirklich mit SARS-CoV-2 infiziert sind.

    Die Sensitivität wiederum beschreibt, wie viele der Getesteten, die ein negatives Ergebnis bekommen, auch wirklich gesund sind. Diese Sensitivität hängt davon ab, von welchem ct-Wert man für die Diagnose ausgeht – mit dem ct-Wert misst man, wie groß die Viruslast in der Probe ist. Bei Werten von unter 30, also einer hohen Viruslast, liegt die Sensitivität bei rund 100 Prozent. Bei ct-Werten über 30 ist die Viruslast sehr klein. In diesem Fall ist die Sensitivität etwas geringer, sie liegt dann bei 93 Prozent. Das führt dazu, dass es zu falsch-negativen Ergebnissen kommen kann, wenn nur wenige Viren in der Nase sind. In diesem Fall sind Sie trotz negativen Ergebnisses womöglich erkrankt, aber wahrscheinlich im Moment nicht ansteckend.

  • Gibt es eine Coronavirus-Hotline?

    Für dringende Fragen zum Thema Coronavirus kontaktieren Sie Ihren Hausarzt oder wählen Sie die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes mit der Nummer 116117. Diese Nummer ist die richtige, wenn Sie unter verdächtigen, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden wie hohes Fieber oder Kurzatmigkeit leiden.

  • Zahlen Krankenkassen und Krankenversicherungen?

    Derzeit übernehmen die Krankenkassen (Gesetzlichen Krankenversicherungen) die Kosten für den Selbsttest nicht.


  • Was bedeuten SARS-CoV-2 und COVID-19?

    SARS-CoV-2 ist die wissenschaftliche Bezeichnung für das neuartige Coronavirus. Die Abkürzung steht für Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 (Schwerwiegendes akutes Atemwegs-Syndrom Coronavirus 2).

    COVID-19 wiederum steht für die Erkrankung, die das Virus auslöst. Es ist das Kürzel für Coronavirus-Disease-2019, also Coronavirus-Erkrankung-2019. Die Jahreszahl bezieht sich auf den ersten Ausbruch der Erkrankung in China im Dezember 2019.

    Die Erkrankung COVID-19 können Menschen in allen Altersklassen bekommen. Bei Kindern unter 15 Jahren tritt sie seltener auf, kam aber auch schon bei Säuglingen vor.

    Schwere und potentiell gefährliche Verläufe betreffen vor allem ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen (z.B. Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Lungenkrankheiten, Asthma), außerdem unter Umständen Raucher.

  • Was sind die Symptome?

    Daten aus China, wo das Virus zuerst ausbrach, zeigen: Bei rund 80 Prozent der Betroffenen kommt es zu milden oder moderaten Verläufen. In diesem Fall treten unter anderem (meist trockener) Husten, Fieber und manchmal Schnupfen auf, bis hin zu leichten Lungenentzündungen.

    Manche Betroffene spüren auch überhaupt keine Symptome, sind aber trotzdem ansteckend, sie haben sogenannte stumme Infektionen.

    Mittlerweile weisen Studien auch darauf hin, dass der Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn ein Anzeichen für das Coronavirus sein kann.

    Bei schweren Verläufen kommt es zu einer schweren Lungenentzündung mit Atembeschwerden und Atemnot bis hin zu lebensbedrohlichem Lungen- und Organversagen.

    Weitere Symptome, die seltener sind, aber ebenfalls berichtet wurden, sind laut Robert-Koch-Institut:
    - Halsschmerzen sowie Kopf- und Gliederschmerzen
    - Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust
    - Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall
    - Hautausschläge
    - Bindehautentzündung

  • Ist der Test ein Antikörpertest?

    Nein. Der Corona Antigen Schnelltest misst auf Antigene, also Bestandteile des Coronavirus. Mit dem Antigen-Test lässt sich eine akute Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 nachweisen.

    Ein Antikörpertest stellt Antikörper fest, die das Immunsystem gegen das Virus gebildet hat. Diese Antikörper lassen sich in der Regel erst feststellen, wenn die Krankheit ausgestanden ist und Sie keine Symptome mehr verspüren. Die Tests werden eingesetzt, um herauszufinden, ob jemand die Krankheit bereits hatte. Ein solcher Test ist der cerascreen® Coronavirus Antikörper Test.

  • Wo finde ich aktuelle Informationen über die Corona-Pandemie?

    Sie können sich über die allgemeine Berichterstattung (Tageszeitung, Radio, TV, online) oder direkt über das Robert-Koch-Institut umfänglich zum Thema Coronavirus und den neuesten Entwicklungen informieren.

  • Für wen ist der Test nicht geeignet?

    Der Corona Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    Kinder unter 18 Jahren dürfen den Test nicht alleine durchführen. Das Testkit sollte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

    Personen mit motorischen Einschränkungen sollten den Abstrich nicht alleine durchführen. Lassen Sie sich in diesem Fall von einer Person helfen, die sich dabei mit Mundschutz und Einweghandschuhen schützt.

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