Mit unserem Kombi-Paket Ursachen von Schlafstörungen entnehmen sich zuhause selbst einige Speichel- und Urinproben, die unser Partnerlabor anschließend auf die Spiegel von drei Hormonen untersucht.
Melatonin: Das Gehirn bildet das Schlafhormon Melatonin, wenn es abends dunkel wird, wodurch wir müde werden und einschlafen. Wenn Sie sich spät abends dem grellen Licht von Bildschirmen aussetzen, kann das dazu führen, dass weniger Melatonin entsteht.
Cortisol: Der Körper schüttet das Stresshormon aus, wenn Sie in gefährliche oder angespannte Situationen geraten. Nachts sinkt der Cortisolspiegel kontinuierlich ab, bis er am frühen Morgen wieder ansteigt. Leiden Sie unter ständigem Stress, ist der Cortisolspiegel möglicherweise auch nachts erhöht – was den Schlaf stören kann.
Serotonin: Das Glückshormon ist auch für den Schlaf entscheidend. Abends wandelt das Gehirn Serotonin in Melatonin um. Zusätzlich ist Serotonin daran beteiligt, dass wir zwischen verschiedenen Schlafphasen hin und her wechseln. Forschende vermuten, dass ein Serotoninmangel zu schlechtem Schlaf führen kann.